• 28.01.2018
      11:00 Uhr
      alpha-Jazz: Cornelius Claudio Kreusch 32. Internationale Jazzwoche Burghausen 2001 | ARD-alpha
       

      Bei der 32. Internationalen Jazzwoche in Burghausen bestritt Kreusch 2001 solo das Eröffnungskonzert.
      "Jazz ist Zärtlichkeit und mächtige Gewalt" Das Motto seiner Karriere hat Cornelius Claudio Kreusch von der Schriftstellerin Gertrude Stein. Der 31jährige Pianist hat in New York seine zweite Heimat gefunden. "Der Lärm New Yorks ist für mich der schönste Klangteppich, der Dreck auf den Straßen Patina", sagt der geborene Münchner.
      Kreusch hat sich "Inner Circle" der Jazzpianisten gespielt und gilt weltweit als eine der wichtigsten Neuentdeckung der letzten Jahre.

      Sonntag, 28.01.18
      11:00 - 12:00 Uhr (60 Min.)
      60 Min.
      Stereo

      Bei der 32. Internationalen Jazzwoche in Burghausen bestritt Kreusch 2001 solo das Eröffnungskonzert.
      "Jazz ist Zärtlichkeit und mächtige Gewalt" Das Motto seiner Karriere hat Cornelius Claudio Kreusch von der Schriftstellerin Gertrude Stein. Der 31jährige Pianist hat in New York seine zweite Heimat gefunden. "Der Lärm New Yorks ist für mich der schönste Klangteppich, der Dreck auf den Straßen Patina", sagt der geborene Münchner.
      Kreusch hat sich "Inner Circle" der Jazzpianisten gespielt und gilt weltweit als eine der wichtigsten Neuentdeckung der letzten Jahre.

       

      "Jazz ist Zärtlichkeit und mächtige Gewalt" Das Motto seiner Karriere hat Cornelius Claudio Kreusch von der Schriftstellerin Gertrude Stein. Der 31jährige Pianist hat in New York seine zweite Heimat gefunden. "Der Lärm New Yorks ist für mich der schönste Klangteppich, der Dreck auf den Straßen Patina", sagt der geborene Münchner.

      Kreusch hat sich "Inner Circle" der Jazzpianisten gespielt und gilt weltweit als eine der wichtigsten Neuentdeckung der letzten Jahre. Die Liebe zur Musik begann bei ihm als Kind unter dem Klavier seiner Mutter, der Pianistin Dorothée Kreusch-Jacob. Als er fünf war, gab sie ihm erste Klavierstunden, mit 10 begegnete Cornelius dem Jazz. Es folgten eine klassische Piano-Ausbildung bei Prof. Claude-France Journé und Mordecai Shehori (Horowitz-Schüler) und Studien an den beiden Kaderschmieden des modernen US-Jazz, dem Berklee College of Music in Boston (Abschluss B.M. - Bachelor of Music) und der Manhattan School of Music (Abschluss M.M. - Master of Music).

      Seit 1993 lebt Kreusch in New York. Dort hat er bereits mit einer großen Zahl bedeutender Musiker zusammen gespielt, so z.B. mit Herbie Hancock, dem afrikanischen Gesangs-Star Salif Keïta, mit Miles Davis' letztem Saxophonisten Kenny Garrett, der Jazz-Saxophon-Legende Bobby Watson, dem M-Base Saxophonisten Greg Osby, dem Bassisten Anthony Cox, den Schlagzeugern Marvin "Smitty" Smith, Will Calhoun (von der Cult-Band Living Colour) und Terri Lyne Carrington und, neben vielen anderen, auch mit dem Pianisten Joachim Kühn.

      Bei der 32. Internationalen Jazzwoche in Burghausen bestritt Kreusch in diesem Jahr solo das Eröffnungskonzert. In der ausverkauften Wackerhalle konnte er das Publikum von seiner Interpretation des Jazz überzeugen: "Zärtlichkeit und mächtige Gewalt".

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