• 16.02.2018
      00:55 Uhr
      Zum Sterben zu früh Fernsehfilm Deutschland 2015 | arte
       

      Ein Routineeinsatz wird zur Belastungsprobe für die langjährige Freundschaft des eingespielten Ermittler-Duos Diller und Kessel: In finanzieller Not unterschlägt Kessel eine größere Menge Rauschgift. Er hofft, damit seine privaten Probleme endlich lösen zu können. Lars Becker erzählt in seinem neuen Film „Zum Sterben zu früh“ die Vorgeschichte zu seinem erfolgreichen Polizeifilm „Unter Feinden“, welcher auf dem gleichnamigen Kriminalroman von Georg M. Oswald basiert.

      Nacht von Donnerstag auf Freitag, 16.02.18
      00:55 - 02:25 Uhr (90 Min.)
      90 Min.

      Ein Routineeinsatz wird zur Belastungsprobe für die langjährige Freundschaft des eingespielten Ermittler-Duos Diller und Kessel: In finanzieller Not unterschlägt Kessel eine größere Menge Rauschgift. Er hofft, damit seine privaten Probleme endlich lösen zu können. Lars Becker erzählt in seinem neuen Film „Zum Sterben zu früh“ die Vorgeschichte zu seinem erfolgreichen Polizeifilm „Unter Feinden“, welcher auf dem gleichnamigen Kriminalroman von Georg M. Oswald basiert.

       

      Eine nächtliche Verfolgungsjagd. Die Dealer in ihrem Geländewagen kommen ins Schwitzen, denn Diller und Kessel haben sie im Visier. Ein Routineeinsatz für das eingespielte Duo, für die langjährigen Freunde, die einander schon immer den Rücken frei halten.

      Und zurzeit hat Kessel Dillers Unterstützung bitter nötig: Seine Tochter leidet an schwerer Epilepsie, die Behandlung ist kostspielig und seine Ehe droht daran zu zerbrechen. Aber Kessel weiß, er kann auf Diller vertrauen und er liebt seine Frau. Deshalb ist er sich sicher, alles wird gut.

      Und plötzlich ergibt sich tatsächlich eine Gelegenheit, dem Schicksal nachzuhelfen: Mit einer Tasche voller Drogen, die Kessel im Auto der geflüchteten Dealer entdeckt. Kessel zögert nur kurz und lässt sie dann mitgehen. Doch statt seine Probleme zu lösen, stürzt ihn diese Tasche in neue, weitaus größere Konflikte - und reißt seinen Partner Diller und seine Familie mit.

      Wir wissen, das ist der Anfang vom Ende. Und wünschen doch, es wäre anders, denn die Hoffnung stirbt zuletzt - und macht die Spannung dieses Prequels aus.

      Ein spannender Kriminalfilm mit hochkarätiger Besetzung. Neben Fritz Karl und Nicholas Ofczarek als eingespieltes Ermittlerpaar sind in weiteren Rollen unter anderem Jessica Schwarz, Anna Loos und Martin Brambach zu sehen. Lars Becker führt Regie und schrieb das Drehbuch, inspiriert durch den Roman „Unter Feinden“ von Georg M. Oswald, den er 2013 verfilmte. „Zum Sterben zu früh“ feierte seine Premiere auf dem Münchner Filmfest im Juni.

      Becker führte bei mehreren Tatort-Folgen Regie und rief 2003 die Krimi-Reihe „Nachtschicht“ ins Leben, für die er bis heute neue Folgen inszeniert und schreibt. Für „Amigo - Bei Ankunft Tod“, nach seinem 1991 veröffentlichten Roman, bekam Becker 2010 den deutschen Krimipreis.

      Wird geladen...
      Wird geladen...
      Nacht von Donnerstag auf Freitag, 16.02.18
      00:55 - 02:25 Uhr (90 Min.)
      90 Min.

programm.ARD.de © rbb | ARD Play-Out-Center || 24.05.2018