• 15.03.2018
      23:30 Uhr
      Polizeiruf 110: Wie ist die Welt so stille Fernsehfilm Deutschland 2008 | NDR Fernsehen
       

      Am Ortsrand von München wurden das Ehepaar Lilly und Werner Harms sowie ihr 26-jähriger Sohn Holger nachts in ihrem Einfamilienhaus auf grausame Art erschlagen. Die beiden Kriminalhauptkommissare Jürgen Tauber und Jo Obermaier sind entsetzt über die Brutalität. Der Kreis der möglichen Täter ist zwar groß, doch letztlich können Tauber und Kollegin Obermaier keinem und keiner der Verdächtigen etwas nachweisen. Als einer der Hauptverdächtigen Selbstmord begeht, bricht Tauber zusammen und wird zur Kur geschickt. Der Fall wird zu den Akten gelegt. Er im Herbst kommt der Fall wieder ins Rollen.

      Donnerstag, 15.03.18
      23:30 - 01:00 Uhr (90 Min.)
      90 Min.

      Am Ortsrand von München wurden das Ehepaar Lilly und Werner Harms sowie ihr 26-jähriger Sohn Holger nachts in ihrem Einfamilienhaus auf grausame Art erschlagen. Die beiden Kriminalhauptkommissare Jürgen Tauber und Jo Obermaier sind entsetzt über die Brutalität. Der Kreis der möglichen Täter ist zwar groß, doch letztlich können Tauber und Kollegin Obermaier keinem und keiner der Verdächtigen etwas nachweisen. Als einer der Hauptverdächtigen Selbstmord begeht, bricht Tauber zusammen und wird zur Kur geschickt. Der Fall wird zu den Akten gelegt. Er im Herbst kommt der Fall wieder ins Rollen.

       

      Stab und Besetzung

        Kriminalhauptkommissar Jürgen Tauber Edgar Selge
        Kriminalhauptkommissarin Jo Obermaier Michaela May
        Maren Harms Nadja Bobyleva
        Thomas Rösch David Rott
        Johannes Ottl Martin Wißner
        Vater von Johannes Ottl Hubertus Hartmann
        Laura Janina Stopper
        Tarik Yilmaz Tayfun Bademsoy
        Staatsanwalt Voss Christian Hoening
        Polizeibeamter Ludger Eckhard Preuß
        Polizeibeamtin Köhler Lisa Karlström
        Kriminaltechniker Robinson Reichel
        Roswitha Seifert Franziska Schlattner
        Kurt Seifert Stephan Zinner
      Regie Alain Gsponer
      Musik Marius Felix Lange
      Drehbuch Alex Buresch
      Alain Gsponer
      Kamera Matthias Fleischer
      Redaktion Karen Matthiesen

      Am Ortsrand von München wurden das Ehepaar Lilly und Werner Harms sowie ihr 26-jähriger Sohn Holger nachts in ihrem Einfamilienhaus auf grausame Art erschlagen. Der Mörder hat ein Schlachtfeld hinterlassen.
      Am Tatort sind die beiden Kriminalhauptkommissare Jürgen Tauber und Jo Obermaier entsetzt über die Brutalität, mit der die Familie regelrecht hingerichtet wurde. Die 20-jährige Tochter Maren hat die Mordnacht nur deshalb überlebt, weil sie zur Tatzeit zufällig bei einer Freundin übernachtete. Sie erleidet einen Schock, als sie am Morgen ins Elternhaus zurückkehrt.

      Tauber verspricht der verzweifelten Tochter, den Fall so rasch wie möglich aufzuklären. Er bittet ihren Verlobten Thomas Rösch, sich verstärkt um Maren zu kümmern. Tauber hat Sorge, dass sie möglicherweise in Lebensgefahr schwebt, solange der Täter nicht gefasst ist.
      Sowohl Maren Harms als auch die Presse und Staatsanwalt Voss setzen die Kommissare fortan unter Druck. Aber schon nach den ersten Verhören muss sich Tauber eingestehen, dass er das Versprechen, das er Maren gab, nicht so zügig wie erhofft einlösen kann.

      Der Kreis der möglichen Täter ist zwar groß, doch letztlich können er und Kollegin Obermaier keinem und keiner der Verdächtigen etwas nachweisen. Damit steigt der Druck auf die Kommissare und ihre Ermittlungsmethoden werden härter.
      Zudem beobachtet Jo Obermaier besorgt, wie sehr diese Ermittlungen Tauber zusetzen. Als einer der Hauptverdächtigen Selbstmord begeht, bricht er schließlich zusammen und wird zur Kur geschickt. Der Fall wird zu den Akten gelegt.
      Erst viel später, im Herbst beim Pflügen eines Ackers, entdeckt ein Bauer die Tatwaffe: einen Baseballschläger. Und an ihm haften noch immer die DNA-Spuren des Mörders.

       

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