• 28.09.2022
      00:10 Uhr
      Mit offenen Karten W. Putin: Die Sehnsucht nach dem Imperium | arte
       

      Im Februar 2022 rechtfertigte Wladimir Putin den Überfall auf die Ukraine damit, dass der NATO-Beitritt einiger Nachbarstaaten angeblich die Sicherheit Russlands bedrohe. Die Befürchtung, seinen Einfluss in den ehemaligen Sowjetrepubliken zu verlieren, treibt den Kreml schon seit den Farbrevolutionen in Georgien und der Ukraine um. Mit der Verletzung der ukrainischen Grenzen im Februar 2022 ist er nun einen Schritt weitergegangen. Über den Fall der Ukraine hinaus beleuchtet „Mit offenen Karten“ das ambivalente Verhältnis, das Putins Russland seit dem Niedergang der UdSSR zu den ehemaligen Satellitenstaaten unterhält.

      Nacht von Dienstag auf Mittwoch, 28.09.22
      00:10 - 00:25 Uhr (15 Min.)
      15 Min.
      Stereo

      Im Februar 2022 rechtfertigte Wladimir Putin den Überfall auf die Ukraine damit, dass der NATO-Beitritt einiger Nachbarstaaten angeblich die Sicherheit Russlands bedrohe. Die Befürchtung, seinen Einfluss in den ehemaligen Sowjetrepubliken zu verlieren, treibt den Kreml schon seit den Farbrevolutionen in Georgien und der Ukraine um. Mit der Verletzung der ukrainischen Grenzen im Februar 2022 ist er nun einen Schritt weitergegangen. Über den Fall der Ukraine hinaus beleuchtet „Mit offenen Karten“ das ambivalente Verhältnis, das Putins Russland seit dem Niedergang der UdSSR zu den ehemaligen Satellitenstaaten unterhält.

       

      Stab und Besetzung

      Moderation Emilie Aubry

      Im Februar 2022 rechtfertigte Wladimir Putin den Überfall auf die Ukraine damit, dass der NATO-Beitritt einiger Nachbarstaaten angeblich die Sicherheit Russlands bedrohe. Die Befürchtung, seinen Einfluss in den ehemaligen Sowjetrepubliken zu verlieren, treibt den Kreml schon seit den Farbrevolutionen in Georgien und der Ukraine um. Mit der Verletzung der ukrainischen Grenzen im Februar 2022 ist er nun einen Schritt weitergegangen.
      Über den Fall der Ukraine hinaus beleuchtet „Mit offenen Karten“ das ambivalente Verhältnis, das Putins Russland seit dem Niedergang der UdSSR zu den ehemaligen Satellitenstaaten unterhält. Ganz offenbar betrachtet Russland den postsowjetischen Raum vom Baltikum über die Ukraine, Belarus und den Kaukasus bis nach Mittelasien noch immer als seinen natürlichen Einflussbereich. Militärischer Druck, wirtschaftliche Maßnahmen und Soft Power: Der russische Präsident scheut kein Mittel, um diese „nahen Ausländer“ unter Kontrolle zu behalten.

      Von der Globalisierung von Krankheiten über das Recht auf Bildung bis hin zum internationalen Terrorismus - wichtige Fragen und Konfliktlagen der Weltpolitik werden analysiert anhand von Landkarten.

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