• 22.01.2019
      06:15 Uhr
      Xenius: Innere Uhr Warum wir lernen sollten, besser auf sie zu hören! | arte
       

      Viele Menschen leben zunehmend gegen ihre innere Uhr. Der Grund: Sie sind oft zu lange auf den Beinen, tagsüber zu wenig Tageslicht ausgesetzt und verbringen zu viel Zeit vor dem Bildschirm. Die möglichen Folgen: Konzentrationsschwierigkeiten, Unwohlsein oder sogar chronische Erschöpfung. „Xenius“ fragt: Wie kann der Mensch lernen, wieder mehr im Einklang mit seiner inneren Uhr zu leben?

      Außerdem begleitet „Xenius“ eine Woche lang einen Büroangestellten, einen Ziegenhirten und eine Ärztin in Nachtschicht, um zu untersuchen, welchen Einfluss das Tageslicht auf die innere Uhr und die Leistungsfähigkeit der Betroffenen hat.

      Dienstag, 22.01.19
      06:15 - 06:45 Uhr (30 Min.)
      30 Min.

      Viele Menschen leben zunehmend gegen ihre innere Uhr. Der Grund: Sie sind oft zu lange auf den Beinen, tagsüber zu wenig Tageslicht ausgesetzt und verbringen zu viel Zeit vor dem Bildschirm. Die möglichen Folgen: Konzentrationsschwierigkeiten, Unwohlsein oder sogar chronische Erschöpfung. „Xenius“ fragt: Wie kann der Mensch lernen, wieder mehr im Einklang mit seiner inneren Uhr zu leben?

      Außerdem begleitet „Xenius“ eine Woche lang einen Büroangestellten, einen Ziegenhirten und eine Ärztin in Nachtschicht, um zu untersuchen, welchen Einfluss das Tageslicht auf die innere Uhr und die Leistungsfähigkeit der Betroffenen hat.

       

      Stab und Besetzung

      Moderation Dörthe Eickelberg, Pierre Girard

      Viele Menschen leben in der heutigen 24-Stunden-Gesellschaft zunehmend gegen ihre innere Uhr. Der Grund: Sie sind oft zu lange auf den Beinen, tagsüber zu wenig Tageslicht ausgesetzt und verbringen zu viel Zeit vor dem Bildschirm. Die möglichen Folgen: Konzentrationsschwierigkeiten, Unwohlsein oder sogar chronische Erschöpfung. „Xenius“ fragt: Wie kann der Mensch lernen, wieder mehr im Einklang mit seiner inneren Uhr zu leben?

      Am Human Research Institut im österreichischen Weiz lässt „Xenius“-Moderator Pierre Girard seine innere Uhr vermessen. Drei Tage und Nächte lang überwacht ein Messgerät, wie gut sich sein Herzschlag auf verschiedene Situationen einstellt. Bei jedem Menschen tickt die innere Uhr ein bisschen anders: 20 verschiedene Gene legen fest, ob er Frühaufsteher ist oder Langschläfer.

      Doch egal ob „Lerche“ oder „Eule“, in der Pubertät verschiebt sich die Schlafzeit bei allen Jugendlichen nach hinten. Nur passt das nicht zum frühen Schulbeginn! Die Folge: Viele Teenager sind in der ersten Schulstunde übermüdet. Darunter leiden nicht nur die Leistungen, sondern der Schlafmangel kann auch gesundheitliche Folgen haben. Eine Schule in Nordrhein-Westfalen hat darauf reagiert: Hier gibt es für die älteren Schüler Gleitzeit am Morgen. Funktioniert das Modell?

      Außerdem begleitet „Xenius“ eine Woche lang einen Büroangestellten, einen Ziegenhirten und eine Ärztin in Nachtschicht, um zu untersuchen, welchen Einfluss das Tageslicht auf die innere Uhr und die Leistungsfähigkeit der Betroffenen hat. Der Lichtexperte Rasit Özgüc und der Schlafforscher Alfred Wiater werten für „Xenius“ aus, wie viel Licht die drei jeweils ausgesetzt waren.

      Die Sendung „Xenius“ ist das werktägliche Wissensmagazin auf ARTE. 26 Minuten Sendezeit sind einem besonderen Thema aus dem Alltagsleben und der großen Welt der Naturwissenschaft und Forschung gewidmet. Mit ihrem Wissensmobil touren die Moderatoren durch Europa, immer auf der Suche nach dem Wissen, das die Welt bewegt. Unorthodoxe Fragestellungen sind dabei ebenso zu erwarten wie spannende Begegnungen mit den führenden Köpfen der Wissenschaft. „Xenius“ ist Roadmovie, Schatzsuche und Wissenssendung zugleich.

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programm.ARD.de © rbb | ARD Play-Out-Center || 20.05.2019