• 23.02.2018
      11:35 Uhr
      Eine Sommerreise auf der Wolga Samara, eine Festung des 16. Jahrhunderts und ihre Geheimnisse | arte
       

      Auf dem Weg zur nächsten Station seiner Reise besichtigt Ville Haapasalos eine riesige unterirdische Kühlkammer, die im Zweiten Weltkrieg von Kriegsgefangenen zur Lagerung von Lebensmitteln angelegt wurde. Das weitverzweigte Höhlensystem findet überraschende moderne Verwendungen. Weiter geht es zu einer beeindruckenden Wolgaschleife und nach Samara. Die Stadt wurde durch ihr Zentrum für Luft- und Raumfahrttechnik berühmt. Im örtlichen Weltraummuseum trifft der Finne einen der Konstrukteure der Rakete, mit der Juri Gagarin als erster Mensch den Weltraum eroberte.

      Freitag, 23.02.18
      11:35 - 12:15 Uhr (40 Min.)
      40 Min.

      Auf dem Weg zur nächsten Station seiner Reise besichtigt Ville Haapasalos eine riesige unterirdische Kühlkammer, die im Zweiten Weltkrieg von Kriegsgefangenen zur Lagerung von Lebensmitteln angelegt wurde. Das weitverzweigte Höhlensystem findet überraschende moderne Verwendungen. Weiter geht es zu einer beeindruckenden Wolgaschleife und nach Samara. Die Stadt wurde durch ihr Zentrum für Luft- und Raumfahrttechnik berühmt. Im örtlichen Weltraummuseum trifft der Finne einen der Konstrukteure der Rakete, mit der Juri Gagarin als erster Mensch den Weltraum eroberte.

       

      Auf dem Weg zur nächsten Station seiner Reise besichtigt Ville Haapasalos eine riesige unterirdische Kühlkammer, die im Zweiten Weltkrieg von Kriegsgefangenen zur Lagerung von Lebensmitteln angelegt wurde. Das weitverzweigte Höhlensystem findet überraschende moderne Verwendungen.
      Weiter geht es zu einer beeindruckenden Wolgaschleife und nach Samara. Die Stadt wurde durch ihr Zentrum für Luft- und Raumfahrttechnik berühmt. Im örtlichen Weltraummuseum trifft der Finne einen der Konstrukteure der Rakete, mit der Juri Gagarin als erster Mensch den Weltraum eroberte. Neben der Luft- und Raumfahrtindustrie hat Samara ein übersinnliches Phänomen zu bieten, das ein paar Einheimische dem Schauspieler in der Abenddämmerung offenbaren.

      Die Wolga gehört untrennbar zu Russland und viele Mythen ranken sich um den Fluss. Liebevoll nennen die Russen ihn „Mütterchen Wolga“, was ihre starke emotionale Verbundenheit zu ihm beweist. In der zehnteiligen Reihe „Eine Sommerreise an der Wolga“ unternimmt der Finne Ville Haapasalos, in Russland ein Star, eine fast 3.700 Kilometer lange Reise entlang der Wolga durch die Osteuropäische Ebene von Sankt Petersburg bis zum Kaspischen Meer. In vielfältigen Begegnungen lernt er das Land mitsamt seiner Bewohner, seines Kunsthandwerks, seiner Umweltprobleme, seiner Traditionen und seiner Geschichte kennen.

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