• 13.02.2017
      22:30 Uhr
      Country Roads Der Herzschlag Amerikas | 3sat
       

      Justin Townes Earle, John Carter Cash Junior und Caitlin Rose zählen zu einer neuen Generation von Musikern, die sich als Erbe von Country-Rebellen wie Johnny Cash und Steve Earle verstehen. Heute wie damals steht ihre Musik für ein Amerika, das Zweifel und Selbstkritik nicht scheut, zugleich aber auch die Hoffnung und den Glauben an die Ideale der Vereinigten Staaten nicht aufgegeben hat. Es war Steve Earle, der vor 30 Jahren das schlechte Gewissen in der Countrymusik erfand. Er prangerte die Zustände in den US-Gefängnissen an, klagte Armut an und sang den Drogensüchtigen aus der Seele.

      Montag, 13.02.17
      22:30 - 00:00 Uhr (90 Min.)
      90 Min.
      Dolby HD-TV

      Justin Townes Earle, John Carter Cash Junior und Caitlin Rose zählen zu einer neuen Generation von Musikern, die sich als Erbe von Country-Rebellen wie Johnny Cash und Steve Earle verstehen. Heute wie damals steht ihre Musik für ein Amerika, das Zweifel und Selbstkritik nicht scheut, zugleich aber auch die Hoffnung und den Glauben an die Ideale der Vereinigten Staaten nicht aufgegeben hat. Es war Steve Earle, der vor 30 Jahren das schlechte Gewissen in der Countrymusik erfand. Er prangerte die Zustände in den US-Gefängnissen an, klagte Armut an und sang den Drogensüchtigen aus der Seele.

       

      Justin Townes Earle, John Carter Cash Junior und Caitlin Rose zählen zu einer neuen Generation von Musikern, die sich als Erbe von Country-Rebellen wie Johnny Cash und Steve Earle verstehen.

      Heute wie damals steht ihre Musik für ein Amerika, das Zweifel und Selbstkritik nicht scheut, zugleich aber auch die Hoffnung und den Glauben an die Ideale der Vereinigten Staaten nicht aufgegeben hat.

      Es war Steve Earle, der vor 30 Jahren das schlechte Gewissen in der Countrymusik erfand. Er prangerte die Zustände in den US-Gefängnissen an, klagte Armut an und sang den Drogensüchtigen aus der Seele.

      In Nashville, dem kommerziellen Zentrum der Countrymusik, wird jedoch traditionell eine heile Welt besungen. Die reale Welt jedoch sieht heute ganz anders aus: 15 Prozent der US-Amerikaner leben unter der Armutsgrenze, überall entstehen Zeltstädte wie einst während der Großen Depression. Es trifft Angehörige aller Schichten. Die Zeit scheint reif dafür, die Dinge in die Hand zu nehmen, dafür, dass die Amerikaner sich wieder auf ihre Stärken besinnen: Organisationstalent und Solidarität. Die Musik für diesen sozialen Neuanfang liefern die jungen und kritischen Country-Musiker der Gegenwart.

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