• 05.01.2015
      23:00 Uhr
      Polizeiruf 110: Verloren Deutschland 2003 | rbb Fernsehen
       

      Hauptkommissar Tobias Törner hat eine abrupt beendete, langjährige Beziehung und seine Stelle in Berlin, die von Hektik und Überstunden geprägt war, hinter sich gelassen und freut sich nun auf seinen Dienst in Schwerin an der Seite von Hauptkommissar Jens Hinrichs. Bei einem Ausflug mit seinem Kanu findet er eine Frauenleiche. Sie treibt aufgebahrt zwischen Blumen und verschiedenen Gemüsen in einem herrenlosen Boot. Niemand vermisst die unbekannte Tote, Indizien für ein Verbrechen gibt es nicht.

      Montag, 05.01.15
      23:00 - 00:30 Uhr (90 Min.)
      90 Min.

      Hauptkommissar Tobias Törner hat eine abrupt beendete, langjährige Beziehung und seine Stelle in Berlin, die von Hektik und Überstunden geprägt war, hinter sich gelassen und freut sich nun auf seinen Dienst in Schwerin an der Seite von Hauptkommissar Jens Hinrichs. Bei einem Ausflug mit seinem Kanu findet er eine Frauenleiche. Sie treibt aufgebahrt zwischen Blumen und verschiedenen Gemüsen in einem herrenlosen Boot. Niemand vermisst die unbekannte Tote, Indizien für ein Verbrechen gibt es nicht.

       

      Stab und Besetzung

      Jens Hinrichs Uwe Steimle
      Tobias Törner Henry Hübchen
      Dr. Stuber H. H. Müller
      Klasen Martin Lüttge
      Kim Krinowsky Henriette Confurius
      Janette Krinowsky Naomi Krauss
      Carlo Krinowsky Oliver Bäßler
      Regie Andreas Kleinert
      Musik Andreas Hoge
      Kamera Johann Feindt
      Drehbuch Beate Langmaack

      Hauptkommissar Tobias Törner hat eine abrupt beendete, langjährige Beziehung und seine Stelle in Berlin, die von Hektik und Überstunden geprägt war, hinter sich gelassen und freut sich nun auf seinen Dienst in Schwerin an der Seite von Hauptkommissar Jens Hinrichs. Bei einem Ausflug mit seinem Kanu findet er eine Frauenleiche. Sie treibt aufgebahrt zwischen Blumen und verschiedenen Gemüsen in einem herrenlosen Boot. Niemand vermisst die unbekannte Tote, Indizien für ein Verbrechen gibt es nicht. Ein Hinweis führt die Kommissare zum Hof des Einsiedlers Klasen, der seine Tiere auf dieselbe Weise bestattet, wie bei der Toten gesehen. Klasen ist auch als Voyeur aktenkundig.
      Zugleich, an einem anderen Ort, verläßt die kleine Kim Kirinowsky unbemerkt das Haus ihrer Eltern. Sie hat gehört, daß keiner von beiden sie am Wochenende zu sich nehmen will. Durch einen Trick gelingt es ihr, daß ihre Eltern ihr Verschwinden einige Tage nicht bemerken. Sie marschiert die Landstraße entlang und sucht bei Einbruch der Dunkelheit Unterschlupf in Klasens Scheune, der das Mädchen schnell findet. Als Törner und Hinrichs auf dem Hof auftauchen, ahnen sie nicht, daß dort der Schlüssel zu zwei Fällen zu finden ist. Noch vermisst niemand das Kind.

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