• 13.11.2018
      00:45 Uhr
      Wilde Inseln - Karibik Film von Richard Kirby | phoenix
       

      Zwischen dem nord- und südamerikanischen Kontinent liegt ein tropisches Paradies: die Karibik. Über 7.000 Inseln und Riffe ankern im kristallklaren Wasser des Karibischen Meers. Einige Inseln sind nur wenige Quadratmeter groß, andere sind Hunderte von Kilometern lang. Doch sie alle verfügen über eine einzigartige Tier- und Pflanzenwelt. So legen im Schutz der Dunkelheit Lederrückenschildkröten ihre Eier in den Sand von Trinidads Stränden. Und die fruchtbaren Böden der Insel Dominica, ein Erbe ihres vulkanischen Ursprungs, schenken dem Eiland einen überwältigenden Blumenreichtum.

      Nacht von Montag auf Dienstag, 13.11.18
      00:45 - 01:30 Uhr (45 Min.)
      45 Min.
      VPS 00:44
      Stereo

      Zwischen dem nord- und südamerikanischen Kontinent liegt ein tropisches Paradies: die Karibik. Über 7.000 Inseln und Riffe ankern im kristallklaren Wasser des Karibischen Meers. Einige Inseln sind nur wenige Quadratmeter groß, andere sind Hunderte von Kilometern lang. Doch sie alle verfügen über eine einzigartige Tier- und Pflanzenwelt. So legen im Schutz der Dunkelheit Lederrückenschildkröten ihre Eier in den Sand von Trinidads Stränden. Und die fruchtbaren Böden der Insel Dominica, ein Erbe ihres vulkanischen Ursprungs, schenken dem Eiland einen überwältigenden Blumenreichtum.

       

      Zwischen dem nord- und südamerikanischen Kontinent liegt ein tropisches Paradies: die Karibik. Über 7.000 Inseln und Riffe ankern im kristallklaren Wasser des Karibischen Meers. Einige Inseln sind nur wenige Quadratmeter groß, andere sind Hunderte von Kilometern lang. Doch sie alle verfügen über eine einzigartige Tier- und Pflanzenwelt. So legen im Schutz der Dunkelheit Lederrückenschildkröten ihre Eier in den Sand von Trinidads Stränden. Und die fruchtbaren Böden der Insel Dominica, ein Erbe ihres vulkanischen Ursprungs, schenken dem Eiland einen überwältigenden Blumenreichtum.

      Dieses Blütenmeer liefert die Nahrung für den schnellsten Bewohner der Karibik: den Kolibri. Der größte Schatz der Karibik liegt jedoch unter der Wasseroberfläche. Im Korallenriff vor den Inseln suchen Lebewesen Schutz, die an keinem anderen Ort der Erde zu finden sind. Das warme Wasser bietet auch Ozeangiganten einen sicheren Zufluchtsort. Buckelwale schwimmen Tausende Kilometer durch das Meer, um ihre Jungen in der Karibischen See aufzuziehen. Wenn der Sommer sich nähert, wird dieser von der Sonne verwöhnte Fleck Erde ein unruhiger Ort. Die Karibik befindet sich auf der Route der heftigsten Stürme der Welt. Hurrikans treiben über 20 Meter hohe Wellen gegen die Inseln und können dabei auch das vorgelagerte Riff zerstören. Das bedeutet eine große Gefahr für die Tierwelt der Inseln. Einige müssen einen kräftezehrenden Nachtmarsch unternehmen, um sich in Sicherheit zu bringen.

      Bis vor 12.000 Jahren war Trinidad noch Teil des südamerikanischen Kontinents und zeigt noch heute Spuren des Festlands. Leuchtende, scharlachrote Schwärme von Ibissen versenken ihre Schnäbel im Schlamm auf der Suche nach Krabben. Die lebhaften Kapuzineräffchen flitzen bei Ebbe über den Strand und sammeln Muscheln. Und mitten im Tropenwald versucht ein Pipra oder Schnurrvogel mit seinem Tanz ein Weibchen zu betören. Im Juli verlassen die jungen Lederschildkröten ihre sicheren Nester. Eines Tages werden die Weibchen an die Buchten der Karibik zurückkehren, um hier ihre Eier zu legen. So, wie es schon ihre Vorfahren vor 100 Millionen Jahren getan haben.

      Zwischen dem nord- und südamerikanischen Kontinent liegt ein tropisches Paradies: die Karibik. Über 7.000 Inseln und Riffe ankern im kristallklaren Wasser des Karibischen Meers. Einige Inseln sind nur wenige Quadratmeter groß, andere sind Hunderte von Kilometern lang. Doch sie alle verfügen über eine einzigartige Tier- und Pflanzenwelt. So legen im Schutz der Dunkelheit Lederrückenschildkröten ihre Eier in den Sand von Trinidads Stränden. Und die fruchtbaren Böden der Insel Dominica, ein Erbe ihres vulkanischen Ursprungs, schenken dem Eiland einen überwältigenden Blumenreichtum.

      Dieses Blütenmeer liefert die Nahrung für den schnellsten Bewohner der Karibik: den Kolibri. Der größte Schatz der Karibik liegt jedoch unter der Wasseroberfläche. Im Korallenriff vor den Inseln suchen Lebewesen Schutz, die an keinem anderen Ort der Erde zu finden sind. Das warme Wasser bietet auch Ozeangiganten einen sicheren Zufluchtsort. Buckelwale schwimmen Tausende Kilometer durch das Meer, um ihre Jungen in der Karibischen See aufzuziehen. Wenn der Sommer sich nähert, wird dieser von der Sonne verwöhnte Fleck Erde ein unruhiger Ort. Die Karibik befindet sich auf der Route der heftigsten Stürme der Welt. Hurrikans treiben über 20 Meter hohe Wellen gegen die Inseln und können dabei auch das vorgelagerte Riff zerstören. Das bedeutet eine große Gefahr für die Tierwelt der Inseln. Einige müssen einen kräftezehrenden Nachtmarsch unternehmen, um sich in Sicherheit zu bringen.

      Bis vor 12.000 Jahren war Trinidad noch Teil des südamerikanischen Kontinents und zeigt noch heute Spuren des Festlands. Leuchtende, scharlachrote Schwärme von Ibissen versenken ihre Schnäbel im Schlamm auf der Suche nach Krabben. Die lebhaften Kapuzineräffchen flitzen bei Ebbe über den Strand und sammeln Muscheln. Und mitten im Tropenwald versucht ein Pipra oder Schnurrvogel mit seinem Tanz ein Weibchen zu betören. Im Juli verlassen die jungen Lederschildkröten ihre sicheren Nester. Eines Tages werden die Weibchen an die Buchten der Karibik zurückkehren, um hier ihre Eier zu legen. So, wie es schon ihre Vorfahren vor 100 Millionen Jahren getan haben.

      Aufgrund ihrer isolierten Lage bieten Inseln Lebensraum für ganz spezielle Pflanzen- und Tierarten, die sich anderenorts nicht hätten entwickeln können. Die Dokumentationsreihe "Wilde Inseln" ist eine filmische Liebeserklärung an die spektakulärsten Archipele der Erde, an ihre Menschen, Tiere und Pflanzen, die in diesen Paradiesen ihre Heimat gefunden haben.

      Richard Kirby zählt zu den weltweit bekanntesten Kameramännern und Regisseuren im Naturfilmbereich. So stand er unter anderem für die BBC-Reihen "Blue Planet" und "Planet Earth" hinter der Kamera. In der Dokumentationsreihe "Wilde Inseln" hat es einmal mehr geschafft, mit einer berauschenden Komposition von außergewöhnlichen Flugaufnahmen, authentischen Menschen- und Tierbildern sowie erstaunlichen Zeitrafferaufnahmen ein Meisterwerk von besonderer Schönheit zu schaffen.

      Aufgrund ihrer isolierten Lage bieten Inseln Lebensraum für ganz spezielle Pflanzen- und Tierarten, die sich anderenorts nicht hätten entwickeln können. Die Dokumentationsreihe "Wilde Inseln" ist eine filmische Liebeserklärung an die spektakulärsten Archipele der Erde, an ihre Menschen, Tiere und Pflanzen, die in diesen Paradiesen ihre Heimat gefunden haben.

      Richard Kirby zählt zu den weltweit bekanntesten Kameramännern und Regisseuren im Naturfilmbereich. So stand er unter anderem für die BBC-Reihen "Blue Planet" und "Planet Earth" hinter der Kamera. In der Dokumentationsreihe "Wilde Inseln" hat es einmal mehr geschafft, mit einer berauschenden Komposition von außergewöhnlichen Flugaufnahmen, authentischen Menschen- und Tierbildern sowie erstaunlichen Zeitrafferaufnahmen ein Meisterwerk von besonderer Schönheit zu schaffen.

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      Nacht von Montag auf Dienstag, 13.11.18
      00:45 - 01:30 Uhr (45 Min.)
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      Stereo

programm.ARD.de © rbb | ARD Play-Out-Center || 21.01.2020