• 09.05.2013
      10:30 Uhr
      Mit Rentiernomaden über den Ural THEMA: Wunderwelt der Natur | phoenix
       

      Komi (Komi-Mort) ist die Eigenbezeichnung mehrerer Bevölkerungsgruppen in Nordost-Europa (Russland) die zu den finno-ugrischen Völkern gehören. Die Mehrzahl der Komi spricht Varianten des Komi-kyv, die zu den finno-ugrischen Sprachen gehören. Ein erheblicher Teil verwendet aber auch überwiegend oder ausschließlich die Russische Sprache.

      Donnerstag, 09.05.13
      10:30 - 11:15 Uhr (45 Min.)
      45 Min.
      Stereo

      Komi (Komi-Mort) ist die Eigenbezeichnung mehrerer Bevölkerungsgruppen in Nordost-Europa (Russland) die zu den finno-ugrischen Völkern gehören. Die Mehrzahl der Komi spricht Varianten des Komi-kyv, die zu den finno-ugrischen Sprachen gehören. Ein erheblicher Teil verwendet aber auch überwiegend oder ausschließlich die Russische Sprache.

       

      Den Sommer in der Taiga verbringen die Komi in den Bergen, nach dem ersten Schnee ziehen sie dann über den Ural in die weiter unten gelegenen Wälder denn, dort gibt es Nahrung für die Tiere. Eine Strecke bedeutet 400 Kilometer unter sehr harten Bedingungen für Mensch und Tier. Früher waren die Komi-Nomaden, Dank Stalin beim Staat angestellt, heute gehört ihnen ein Drittel der Herde, der andere Teil ist in kommunalem Besitz. Im Film erleben wir die Familien von Vassili und Alexej während ihres Aufenthalts und bei den Arbeiten auf ihrer Sommerweide im europäischen Teil des Urals. Mühsam dann ist der 400 Kilomenter lange Weg für Tiere und Menschen zu dem Ort, der ihnen im Winter Heimat bietet. Dort kann man sich dann jenen Arbeiten widmen, die notwendig sind um im nächten Frühjahr die Reise über den Ural erfolgreich zu unternehmen.

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      Donnerstag, 09.05.13
      10:30 - 11:15 Uhr (45 Min.)
      45 Min.
      Stereo

programm.ARD.de © rbb | ARD Play-Out-Center || 22.02.2020