• 12.08.2018
      00:00 Uhr
      phoenix history Mein Deutschland | phoenix
       

      Wie wurden wir Deutschen, wer wir sind? phoenix history widmet sich dem "Nachdenken über Deutschland", von der doppelten Staatsgründung 1949 bis zur Wiedervereinigung 1990. "Mein Deutschland" bittet 60 Zeitzeugen aus Politik, Kunst und Kultur zu einem Gespräch über das, was sie mit Deutschland und dem Begriff Heimat verbinden. Die so Befragten sind weit mehr als prominente Zeitzeugen, sie haben das Gesicht der Bundesrepublik entscheidend mitgeprägt.

      Mit den Dokumentationen:

      • "Mein Deutschland (1/3) - Geteilte Heimat"
      • "Mein Deutschland (2/3) - Fremde Nachbarn"
      • "Mein Deutschland (3/3) - Risse in der Mauer"

      Nacht von Samstag auf Sonntag, 12.08.18
      00:00 - 02:15 Uhr (135 Min.)
      135 Min.
      Stereo

      Wie wurden wir Deutschen, wer wir sind? phoenix history widmet sich dem "Nachdenken über Deutschland", von der doppelten Staatsgründung 1949 bis zur Wiedervereinigung 1990. "Mein Deutschland" bittet 60 Zeitzeugen aus Politik, Kunst und Kultur zu einem Gespräch über das, was sie mit Deutschland und dem Begriff Heimat verbinden. Die so Befragten sind weit mehr als prominente Zeitzeugen, sie haben das Gesicht der Bundesrepublik entscheidend mitgeprägt.

      Mit den Dokumentationen:

      • "Mein Deutschland (1/3) - Geteilte Heimat"
      • "Mein Deutschland (2/3) - Fremde Nachbarn"
      • "Mein Deutschland (3/3) - Risse in der Mauer"

       

      Wie wurden wir Deutschen, wer wir sind? phoenix history widmet sich dem "Nachdenken über Deutschland", von der doppelten Staatsgründung 1949 bis zur Wiedervereinigung 1990. "Mein Deutschland" bittet 60 Zeitzeugen aus Politik, Kunst und Kultur zu einem Gespräch über das, was sie mit Deutschland und dem Begriff Heimat verbinden. Die so Befragten sind weit mehr als prominente Zeitzeugen, sie haben das Gesicht der Bundesrepublik entscheidend mitgeprägt.

      Von Helmut Schmidt und Angela Merkel über Alice Schwarzer und Günther Jauch bis zu Campino und Annett Louisan - die Liste derer, die sich offen einem Gespräch stellen, ist eindrucksvoll. Noch eindrucksvoller ist das, was sie erlebt haben und zu erzählen wissen. Wie sie das Ende des Krieges, die Teilung des Landes und den Mauerfall empfunden haben und wie sie ihre Alltagssituationen mit den historischen Ereignissen verbinden. "Mein Deutschland" führt auf eine Zeitreise in die Geschichte des geteilten Deutschland.

      • "Mein Deutschland (1/3) - Geteilte Heimat", Film von Jan Peter und Yury Winterberg

      Der erste Teil widmet sich den Jahren von 1949 bis 1961: der Herausbildung zweier deutscher Staaten und zweier unterschiedlicher Wege, die Folgen von Krieg und Nachkriegszeit zu überwinden. So unterschiedliche Persönlichkeiten wie Helmut Schmidt, Günther Jauch oder Marcel Reich-Ranicki stellen sich ernsten Themen, etwa zur Wiederbewaffnung der Deutschen, ebenso wie überraschenden Fragen über Längstvergessenes: Wie sollte die Fahne der Bundesrepublik ursprünglich aussehen? - oder: Wie hoch war in den 50er Jahren eigentlich die Promille-Grenze?

      • "Mein Deutschland (2/3) - Fremde Nachbarn", Film von Jan Peter und Yury Winterberg

      Der zweite Teil schlägt einen zeitgeschichtlichen Bogen vom Mauerbau 1961 bis in die Mitte der 70er. Die Deutschen in Ost und West entfremden sich immer mehr. Die Teilung scheint ein unabänderliches Schicksal zu sein.
      Prominente wie Franz Beckenbauer, Alice Schwarzer oder Hans-Dietrich Genscher erinnern sich an deutsch-deutsche Sportduelle ebenso wie an die Turbulenzen von sexueller Revolution und Studentenrevolte.

      • "Mein Deutschland (3/3) - Risse in der Mauer", Film von Jan Peter und Yury Winterberg

      Der dritte Teil dokumentiert die Zeit von den frühen 80er Jahren - zwischen Olympiaboykott und Raketenstationierung - bis zum Mauerfall 1989. In diesem Jahrzehnt werden die vermeintlich undurchdringlichen Grenzen nach und nach durchlässig. Zeitzeugen wie Angela Merkel, Campino oder Michael Mittermeier antworten auf die Frage, was wohl das erfolgreichste Buch der deutschen Nachkriegszeit ist, und schildern vor allem in bewegenden Worten, wie sie den großen Tag erlebt haben, an dem die Mauer fiel.

      Wie wurden wir Deutschen, wer wir sind? phoenix history widmet sich dem "Nachdenken über Deutschland", von der doppelten Staatsgründung 1949 bis zur Wiedervereinigung 1990. "Mein Deutschland" bittet 60 Zeitzeugen aus Politik, Kunst und Kultur zu einem Gespräch über das, was sie mit Deutschland und dem Begriff Heimat verbinden. Die so Befragten sind weit mehr als prominente Zeitzeugen, sie haben das Gesicht der Bundesrepublik entscheidend mitgeprägt.

      Von Helmut Schmidt und Angela Merkel über Alice Schwarzer und Günther Jauch bis zu Campino und Annett Louisan - die Liste derer, die sich offen einem Gespräch stellen, ist eindrucksvoll. Noch eindrucksvoller ist das, was sie erlebt haben und zu erzählen wissen. Wie sie das Ende des Krieges, die Teilung des Landes und den Mauerfall empfunden haben und wie sie ihre Alltagssituationen mit den historischen Ereignissen verbinden. "Mein Deutschland" führt auf eine Zeitreise in die Geschichte des geteilten Deutschland.

      • "Mein Deutschland (1/3) - Geteilte Heimat", Film von Jan Peter und Yury Winterberg

      Der erste Teil widmet sich den Jahren von 1949 bis 1961: der Herausbildung zweier deutscher Staaten und zweier unterschiedlicher Wege, die Folgen von Krieg und Nachkriegszeit zu überwinden. So unterschiedliche Persönlichkeiten wie Helmut Schmidt, Günther Jauch oder Marcel Reich-Ranicki stellen sich ernsten Themen, etwa zur Wiederbewaffnung der Deutschen, ebenso wie überraschenden Fragen über Längstvergessenes: Wie sollte die Fahne der Bundesrepublik ursprünglich aussehen? - oder: Wie hoch war in den 50er Jahren eigentlich die Promille-Grenze?

      • "Mein Deutschland (2/3) - Fremde Nachbarn", Film von Jan Peter und Yury Winterberg

      Der zweite Teil schlägt einen zeitgeschichtlichen Bogen vom Mauerbau 1961 bis in die Mitte der 70er. Die Deutschen in Ost und West entfremden sich immer mehr. Die Teilung scheint ein unabänderliches Schicksal zu sein.
      Prominente wie Franz Beckenbauer, Alice Schwarzer oder Hans-Dietrich Genscher erinnern sich an deutsch-deutsche Sportduelle ebenso wie an die Turbulenzen von sexueller Revolution und Studentenrevolte.

      • "Mein Deutschland (3/3) - Risse in der Mauer", Film von Jan Peter und Yury Winterberg

      Der dritte Teil dokumentiert die Zeit von den frühen 80er Jahren - zwischen Olympiaboykott und Raketenstationierung - bis zum Mauerfall 1989. In diesem Jahrzehnt werden die vermeintlich undurchdringlichen Grenzen nach und nach durchlässig. Zeitzeugen wie Angela Merkel, Campino oder Michael Mittermeier antworten auf die Frage, was wohl das erfolgreichste Buch der deutschen Nachkriegszeit ist, und schildern vor allem in bewegenden Worten, wie sie den großen Tag erlebt haben, an dem die Mauer fiel.

      In „phoenix history“ erinnern wir an herausragende historische Ereignisse und Entwicklungen, mit deren Vermittlung und Einordnung phoenix einen wichtigen Beitrag zur Meinungsbildung leistet. Von der Antike bis zur aktuellen Zeitgeschichte spannt sich der Erinnerungsbogen. Auf diesen historischen Zeitreisen zeigen wir klassische Dokumentationen, Reportagen im Stil einer historischen Spurensuche bis hin zu großen zeitgeschichtlichen Doku-Dramen. Mit dieser Vielfalt der Formen wollen wir komplexe Themen besser verständlich machen.

      In „phoenix history“ erinnern wir an herausragende historische Ereignisse und Entwicklungen, mit deren Vermittlung und Einordnung phoenix einen wichtigen Beitrag zur Meinungsbildung leistet. Von der Antike bis zur aktuellen Zeitgeschichte spannt sich der Erinnerungsbogen. Auf diesen historischen Zeitreisen zeigen wir klassische Dokumentationen, Reportagen im Stil einer historischen Spurensuche bis hin zu großen zeitgeschichtlichen Doku-Dramen. Mit dieser Vielfalt der Formen wollen wir komplexe Themen besser verständlich machen.

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programm.ARD.de © rbb | ARD Play-Out-Center || 26.06.2019