• 24.02.2012
      13:15 Uhr
      Kampf um Galapagos Film von Udo Vieth | phoenix
       

      Auf den circa 1.000 Kilometer vor der Küste Ecuadors gelegenen Galápagosinseln hat sich eine ganz einzigartige Tier- und Pflanzenwelt erhalten.

      Freitag, 24.02.12
      13:15 - 14:00 Uhr (45 Min.)
      45 Min.
      VPS 13:14
      Neu im Programm
      Stereo

      Auf den circa 1.000 Kilometer vor der Küste Ecuadors gelegenen Galápagosinseln hat sich eine ganz einzigartige Tier- und Pflanzenwelt erhalten.

       

      Charles Darwin, einer der berühmtesten Wissenschaftler des 19. Jahrhunderts, hat sie für seine Forschung zur Evolutionstheorie genutzt. Durch den zunehmenden Touristenstrom scheint dieses Naturparadies, das von der UNESCO zum Welterbe erklärt wurde, jedoch gefährdet.

      Die Galápagosinseln gehören zu den wenigen noch erhaltenen Naturparadiesen der Erde. Ihre Abgeschiedenheit rund 1.000 Kilometer vom ecuadorianischen Festland entfernt, ließ eine einzigartige Tierwelt überleben. Diese diente unter anderem Charles Darwin für seine Evolutionstheorie, was den ostpazifischen Archipel weltberühmt und populär machte. Jedes Jahr zieht es Zehntausende Besucher auf die Inseln. Aber mit den Touristen können auch Krankheiten, Tiere und Pflanzen eingeschleppt werden, gegen die die einheimischen Arten nicht gewappnet sind. Das einzigartige Ökosystem der Inseln scheint ernsthaft bedroht.

      Wissenschaftler und Naturschützer führen einen harten Kampf um das Überleben des Naturparadieses. Zum internationalen Darwin-Jahr besuchte Filmemacher Udo Vieth Galápagos, um zu sehen, ob und wie das bedrohte Weltnaturerbe der Menschheit gerettet werden kann.

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      Freitag, 24.02.12
      13:15 - 14:00 Uhr (45 Min.)
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