• 13.10.2017
      04:35 Uhr
      Historische Ereignisse 25. Todestag von Willy Brandt (8. Oktober 1992) | PHOENIX
       

      Ob als Bürgermeister von Berlin oder Bundeskanzler: Für seine engsten Angehörigen und Mitarbeiter blieb er zeitlebens ein Rätsel. Zu Wort kommen in der Dokumentation der langjährige Brandt-Berater Egon Bahr und der Autor Torsten Körner.
      Am 18. Dezember 2013 wäre er 100 Jahre alt geworden, der Bundeskanzler, der keine fünf Jahre regierte und dennoch das Bild der Bonner Republik entscheidend geprägt hat, der wie keiner vor und nach ihm geliebt und zugleich gehasst wurde, der die Öffentlichkeit begeisterte und zugleich polarisierte. Seine Gesten wurden zum sinnfälligen Ausdruck einer neuen Politik der Entspannung und der Reformen.

      Nacht von Donnerstag auf Freitag, 13.10.17
      04:35 - 07:30 Uhr (175 Min.)
      175 Min.
      VPS 04:29
      Stereo

      Ob als Bürgermeister von Berlin oder Bundeskanzler: Für seine engsten Angehörigen und Mitarbeiter blieb er zeitlebens ein Rätsel. Zu Wort kommen in der Dokumentation der langjährige Brandt-Berater Egon Bahr und der Autor Torsten Körner.
      Am 18. Dezember 2013 wäre er 100 Jahre alt geworden, der Bundeskanzler, der keine fünf Jahre regierte und dennoch das Bild der Bonner Republik entscheidend geprägt hat, der wie keiner vor und nach ihm geliebt und zugleich gehasst wurde, der die Öffentlichkeit begeisterte und zugleich polarisierte. Seine Gesten wurden zum sinnfälligen Ausdruck einer neuen Politik der Entspannung und der Reformen.

       

      Ob als Bürgermeister von Berlin oder Bundeskanzler: Für seine engsten Angehörigen und Mitarbeiter blieb er zeitlebens ein Rätsel. Zu Wort kommen in der Dokumentation der langjährige Brandt-Berater Egon Bahr und der Autor Torsten Körner.
      Am 18. Dezember 2013 wäre er 100 Jahre alt geworden, der Bundeskanzler, der keine fünf Jahre regierte und dennoch das Bild der Bonner Republik entscheidend geprägt hat, der wie keiner vor und nach ihm geliebt und zugleich gehasst wurde, der die Öffentlichkeit begeisterte und zugleich polarisierte. Seine Gesten wurden zum sinnfälligen Ausdruck einer neuen Politik der Entspannung und der Reformen.

      Dokumentationen:

      • ca. 00.05, 14.00 & 03.00 Uhr

      Die Brandts - Geschichte einer Kanzlerfamilie (1/2)
      Draußen im Exil
      Film von Michael KloftAls Sozialdemokrat, Deutscher und Weltbürger setzte Willy Brandt Maßstäbe und wagte mit seiner Ostpolitik, was keiner vor ihm getan hatte: "Wandel durch Annäherung". Lohn der politischen Arbeit: der Friedensnobelpreis.
      Als Politiker vermochte Brandt Herzen und Stimmen zu gewinnen, die Rolle als Ehemann und Familienvater fiel ihm ungleich schwerer. Mit seltenen Filmaufnahmen und Fotos zeichnet die Dokumentation das Lebensbild des charismatischen Menschen Willy Brandt.

      • ca. 00.50, 14.45 & 03.45 Uhr:

      Die Brandts - Geschichte einer Kanzlerfamilie (2/2)
      Demokratie wagen
      Film von Michael Kloft Als Politiker vermochte Willy Brandt Herzen und Stimmen zu gewinnen. Mit seltenen Filmaufnahmen und Fotos zeichnet der Film das Lebensbild des charismatischen Menschen und Politikers.
      Ob als Bürgermeister von Berlin oder Bundeskanzler: Für seine engsten Angehörigen und Mitarbeiter blieb er zeitlebens ein Rätsel. Zu Wort kommen in der Dokumentation der langjährige Brandt-Berater Egon Bahr und der Autor Torsten Körner.

      • ca. 01.35, 15.30 & 04.30 Uhr:

      Willy Brandt
      Die Berliner Jahre
      Film von Thomas Zimolong

      • ca. 02.20, 16.15 & 05.15 Uhr:

      ZDF-History: Kanzler der Deutschen
      Hundert Jahre Willy Brandt
      Film von Stefan Brauburger und Stefan MausbachAm 18. Dezember 2013 wäre er 100 Jahre alt geworden, der Bundeskanzler, der keine fünf Jahre regierte und dennoch das Bild der Bonner Republik entscheidend geprägt hat, der wie keiner vor und nach ihm geliebt und zugleich gehasst wurde, der die Öffentlichkeit begeisterte und zugleich polarisierte. Seine Gesten wurden zum sinnfälligen Ausdruck einer neuen Politik der Entspannung und der Reformen.
      Die Bilder vom Besuch in Erfurt 1970 lassen Willy Brandt noch heute wie einen Kanzler aller Deutschen erscheinen, was der DDR-Staatssicherheit damals Kopfzerbrechen bereitete. Brandts Kniefall vor dem Mahnmal des Warschauer Ghettos fand Beifall und Anerkennung in aller Welt, doch im eigenen Land machten seine Widersacher gegen die neue Ostpolitik mobil, wollten den Kanzler stürzen. Den Konservativen war seine liberale Politik zu links, für die protestierende Jugend war sie nicht links genug. Brandt wollte den Wohlstand gerechter verteilen und stieß schon bald an die Grenzen der Finanzierbarkeit.
      Er bescherte der Sozialdemokratie ihre größten Wahlerfolge, und doch formierten sich in der eigenen Partei Gegner, denen sowohl der Regierungsstil als auch die privaten Eskapaden des Kanzlers missfielen. Als schließlich die Affäre Guillaume seine Kanzlerschaft erschütterte, blieb er der Mensch, der zu seinen Schwächen stand und um seine Verletzlichkeit wusste - er zog selbst den Schlussstrich.
      Der Film schildert den wechselvollen Werdegang des umjubelten wie umstrittenen Kanzlers und Parteichefs.

      Neben engen Wegbegleitern und Historikern kommt Willy Brandt selbst zu Wort, in zum Teil unveröffentlichten Passagen aus einem sechsstündigen ZDF-Interview, das 1988, kurz vor seinem 75. Geburtstag, geführt wurde.

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      Nacht von Donnerstag auf Freitag, 13.10.17
      04:35 - 07:30 Uhr (175 Min.)
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      VPS 04:29
      Stereo

programm.ARD.de © rbb | ARD Play-Out-Center || 21.02.2019