• 08.11.2015
      17:00 Uhr
      Thema: Gefahr aus dem All Moderation: Hans-Werner Fittkau | phoenix
       

      Asteroiden und Meteoriten bedeuten eine permanente Gefahr für die Erde. Über eine halbe Millionen dieser Kleinplaneten bewegen sich in einer Umlaufbahn um die Sonne. Wenn sie auf ihrer Reise durch das All in den Anziehungsbereich der Erde geraten und auf sie stürzen, entstehen teilweise große Schäden. Im Februar 2013 schlug in Russland ein 20 Meter großer Meteorit ein und verletzte 1500 Menschen. Phoenix-Reporter Hans-Werner Fittkau hat den Asteroidenkrater im Nördlinger Ries besucht und spricht dort mit Geologen und Astronomen.

      Sonntag, 08.11.15
      17:00 - 18:15 Uhr (75 Min.)
      75 Min.
      Stereo

      Asteroiden und Meteoriten bedeuten eine permanente Gefahr für die Erde. Über eine halbe Millionen dieser Kleinplaneten bewegen sich in einer Umlaufbahn um die Sonne. Wenn sie auf ihrer Reise durch das All in den Anziehungsbereich der Erde geraten und auf sie stürzen, entstehen teilweise große Schäden. Im Februar 2013 schlug in Russland ein 20 Meter großer Meteorit ein und verletzte 1500 Menschen. Phoenix-Reporter Hans-Werner Fittkau hat den Asteroidenkrater im Nördlinger Ries besucht und spricht dort mit Geologen und Astronomen.

       

      Asteroiden und Meteoriten bedeuten eine permanente Gefahr für die Erde. Über eine halbe Millionen dieser Kleinplaneten bewegen sich in einer Umlaufbahn um die Sonne. Wenn sie auf ihrer Reise durch das All in den Anziehungsbereich der Erde geraten und auf sie stürzen, entstehen teilweise große Schäden. Im Februar 2013 schlug in Russland ein 20 Meter großer Meteorit ein und verletzte 1500 Menschen. Doch es kann dabei auch zu globalen Katastrophen mit weitreichenden Auswirkungen auf das Klima kommen, wie der Einschlag von Nördlingen in Bayern zeigt: Hier entstand vor rund 15 Millionen Jahren nach dem Einschlag eines 1,5 Kilometer großen Meteoriten ein Krater von 25 Kilometer Durchmesser - die riesigen Gesteinstrümmer wurden bis zu 70 Kilometer weit ausgeworfen.

      Rein statistisch gesehen schlagen 14-mal im Jahr irgendwo auf der Erde Meteoriten oder Asteroiden ein. Hinzu kommen Sonnenstürme, die auf das Magnetfeld der Erde wirken können und - als zunehmendes Problem - Weltraumschrott. Der Mensch hat also gute Gründe, sich mit den Gefahren aus dem All und einer möglichen Abwehr zu befassen.

      Phoenix-Reporter Hans-Werner Fittkau hat den Asteroidenkrater im Nördlinger Ries besucht und spricht dort mit Geologen und Astronomen; er besucht das Deutsche Museum München, wo das neue Planetarium eindrucksvolle Möglichkeiten bietet, um das Geschehen im Weltall zu erleben. Im Gespräch mit Prof. Harald Lesch (Astrophysiker und ZDF-Wissenschaftsmoderator) erläutert er neue Erkenntnisse über die Ausdehnung des Universums und was dieses Wissen für den Menschen bedeutet.

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      Sonntag, 08.11.15
      17:00 - 18:15 Uhr (75 Min.)
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