• 17.02.2019
      05:15 Uhr
      Erich Mielke - Meister der Angst Film von Jens Becker und Maarten van der Duin | phoenix
       

      Erich Mielke war einer der umstrittensten Politiker der DDR. Als langgedienter Minister für Staatssicherheit war er ein überzeugter Parteisoldat, der aus Motiven handelte, die er humanistisch nannte: Er war ein Mann mit unglaublicher Machtfülle, ein Karrierist und politischer Überlebenskünstler, ein Arbeitstier, der sein Leben stets der großen Sache unterordnete.
      Doch wer war dieser Mann, über den selbst CIA und BND Akten führten? Dieser Film versucht den Menschen Mielke hinter dem totalitären Apparat zu zeigen: seine Motivation, seinen Glauben, seine Macht, sein Funktionieren und sein Scheitern.

      Sonntag, 17.02.19
      05:15 - 06:45 Uhr (90 Min.)
      90 Min.
      Stereo

      Erich Mielke war einer der umstrittensten Politiker der DDR. Als langgedienter Minister für Staatssicherheit war er ein überzeugter Parteisoldat, der aus Motiven handelte, die er humanistisch nannte: Er war ein Mann mit unglaublicher Machtfülle, ein Karrierist und politischer Überlebenskünstler, ein Arbeitstier, der sein Leben stets der großen Sache unterordnete.
      Doch wer war dieser Mann, über den selbst CIA und BND Akten führten? Dieser Film versucht den Menschen Mielke hinter dem totalitären Apparat zu zeigen: seine Motivation, seinen Glauben, seine Macht, sein Funktionieren und sein Scheitern.

       

      Erich Mielke war einer der umstrittensten Politiker der DDR. Als langgedienter Minister für Staatssicherheit war er ein überzeugter Parteisoldat, der aus Motiven handelte, die er humanistisch nannte: Er war ein Mann mit unglaublicher Machtfülle, ein Karrierist und politischer Überlebenskünstler, ein Arbeitstier, der sein Leben stets der großen Sache unterordnete.
      Doch wer war dieser Mann, über den selbst CIA und BND Akten führten? Dieser Film versucht den Menschen Mielke hinter dem totalitären Apparat zu zeigen: seine Motivation, seinen Glauben, seine Macht, sein Funktionieren und sein Scheitern.

      Das Dokudrama zeigt Erich Mielke auf dem Höhepunkt seiner Macht 1988/89 bis zur totalen Resignation im Gefängnis 1991. In Spielfilmszenen erleben wir einen vitalen 83-Jährigen an seinem Arbeitsplatz, dem Ministerium für Staatssicherheit. Wir sehen, wie er als Minister agiert, wie er versucht die DDR zu retten und wie er letzten Endes kapituliert.

      Die zweite Spielfilmebene zeigt Mielke als gebrochenen Mann, körperlich und geistig scheinbar um Jahre gealtert, in der JVA Moabit auf seinen Prozess wartend. Im Gespräch mit einer Psychologin resümiert er sein Lebenswerk.

      Interviews, Archivmaterial und exklusive Einsichten in die Akten des BND und der CIA komplettieren das spannende, 90-minütige Dokudrama von Jens Becker und Maarten van der Duin.

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