• 12.05.2013
      01:25 Uhr
      Freddie Mercury The Great Pretender | arte
       

      Die Geschichte von "Queen" ist bereits oft erzählt worden. Doch diesmal steht Leadsänger Freddie Mercury im Mittelpunkt. Er gilt als eine der charismatischsten, facettenreichsten und faszinierendsten Figuren des britischen Rock und verfolgte außerhalb der Band eine erfolgreiche Solokarriere. Umfassende, bisher unveröffentlichte Archivaufnahmen - Interviews, Konzertmitschnitte, Videos und privates Filmmaterial - sowie jüngere Interviews mit Freunden und Künstlerkollegen zeigen den Menschen Mercury hinter dem schillernden Superstar.

      Nacht von Samstag auf Sonntag, 12.05.13
      01:25 - 02:50 Uhr (85 Min.)
      85 Min.
      Stereo HD-TV

      Die Geschichte von "Queen" ist bereits oft erzählt worden. Doch diesmal steht Leadsänger Freddie Mercury im Mittelpunkt. Er gilt als eine der charismatischsten, facettenreichsten und faszinierendsten Figuren des britischen Rock und verfolgte außerhalb der Band eine erfolgreiche Solokarriere. Umfassende, bisher unveröffentlichte Archivaufnahmen - Interviews, Konzertmitschnitte, Videos und privates Filmmaterial - sowie jüngere Interviews mit Freunden und Künstlerkollegen zeigen den Menschen Mercury hinter dem schillernden Superstar.

       

      Stab und Besetzung

      Regie Rhys Thomas

      Freddie Mercury war mysteriös und rätselhaft, ein Mensch, der über die Grenzen hinausging. Er liebte die Promiskuität, hasste Interviews und Songtexte zu schreiben. Er war der "Great Pretender": ein fast schüchterner Mann, der auf der Bühne zum Orkan wurde. Vor allem aber war er einer der schillernsten und facettenreichsten Figuren des britischen Pop.

      Die Dokumentation zeigt den vielseitigen Künstler, der viel mehr war als der Leadsänger der erfolgreichen Rockband "Queen". Mercury machte nicht einfach Rockmusik. Er tanzte 1979 für ein Wohltätigkeitskonzert mit dem Royal Ballet, sang 1987 das Lied "Barcelona" mit der spanischen Operndiva Montserrat Caballé und arbeitete an einem Album mit dem zehn Jahre jüngeren Michael Jackson, das nie veröffentlicht wurde. In München nahm er sein Solo-Album "Mr. Bad Guy" auf, das sich zu seiner großen Enttäuschung schlecht verkaufte. Seine Fans liebten ihn mit "Queen" - ohne "Queen" liebten sie ihn ein bisschen weniger.

      Doch mit seinen Bandkollegen kämpfte er mehr, als dass er sich ihnen anvertraute. Er hatte nicht viele Freunde und machte viel mit sich alleine aus. Seine Musik war vielleicht einer seiner besten Freunde. In einem Interview sagte er einmal, dass er kein John Lennon sei der eine Message für die Menschheit habe. Er habe nur ein Gefühl, aus dem heraus er seine Songs schreibe: Liebe.

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      Nacht von Samstag auf Sonntag, 12.05.13
      01:25 - 02:50 Uhr (85 Min.)
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      Stereo HD-TV

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