• 11.05.2013
      22:00 Uhr
      Call Me Iggy Der verdammt lange Weg des Iggy Pop | arte
       

      Der Rockmusiker Iggy Pop ist eine Ikone der 60er- und 70er Jahre - und immer noch für Überraschungen gut. Die Dokumentation begleitet ihn auf einer Zeitreise nach New York, beobachtet ihn beim Kunstspektakel "Love & Death" und besucht ihn im Rentnerparadies Florida. Dort darf er sein wie seine Nachbarn: alt, eigenartig und nachdenklich.

      Samstag, 11.05.13
      22:00 - 22:45 Uhr (45 Min.)
      45 Min.
      Stereo HD-TV

      Der Rockmusiker Iggy Pop ist eine Ikone der 60er- und 70er Jahre - und immer noch für Überraschungen gut. Die Dokumentation begleitet ihn auf einer Zeitreise nach New York, beobachtet ihn beim Kunstspektakel "Love & Death" und besucht ihn im Rentnerparadies Florida. Dort darf er sein wie seine Nachbarn: alt, eigenartig und nachdenklich.

       

      Stab und Besetzung

      Regie Jean Boué

      Iggy Pop ist lebendige Rockgeschichte. Iggy, eigentlich Jim Osterberg, wuchs als Sohn eines Lehrers in einer Wohnwagensiedlung unweit von Detroit auf. Jim, ein unbeugsames Kind der Hippie-Ära mit einem Faible für Exzesse auf und jenseits der Bühne, bereitete mit seiner Band The Stooges bereits Ende der 60er Jahre den Boden für den Punk. Iggy wurde aufgrund seines selbstzerstörerischen Lebensstils drogenabhängig, woran die Band The Stooges zerbrach.

      Trotzdem erklomm Iggy Pop ungeahnte Höhen der glamourösen Popwelt, scheiterte aber immer wieder an seiner problematischen Selbstwahrnehmung. Sein Song "I Wanna Be Your Dog" wurde zur Hymne der internationalen Loser und Underdogs. Zuletzt überraschte er seine Fans mit Jazz, französischen Texten und einem noch tieferen Bass, der so gar nichts mit dem aufgescheuchten Rock'n'Roll Animal der letzten vier Jahrzehnte gemein zu haben scheint.

      Jim Osterberg lebt in Miami Beach, sein Lieblingsort ist eine Laube am Bayou River. Dort hat ihn der Regisseur Jean Boué für diese Dokumentation besucht.

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