• 15.11.2018
      18:35 Uhr
      Das Schwarze Meer (4/5) Georgien | arte
       

      Das Schwarze Meer am Rande Europas ist umgeben von faszinierenden Küsten. Im Norden europäisch und im Süden asiatisch sind dort sechs sehr unterschiedliche Länder als Nachbarn verbunden und bilden eine Region voller Spannungen und Kontraste.

      Grüne Oasen am Schwarzen Meer, Gebirgsketten an der Küste und eine schillernde Metropole: Georgien ist unverwechselbar. Das Land hat nur 3,7 Millionen Einwohner, aber einzigartige Traditionen und Bräuche, die es so nirgends auf der Welt noch einmal gibt. Die Dokumentation zeigt trinkfreudige Familienfeiern, tapfere Seilbahnführer und tanzende Drillinge.

      Donnerstag, 15.11.18
      18:35 - 19:20 Uhr (45 Min.)
      45 Min.

      Das Schwarze Meer am Rande Europas ist umgeben von faszinierenden Küsten. Im Norden europäisch und im Süden asiatisch sind dort sechs sehr unterschiedliche Länder als Nachbarn verbunden und bilden eine Region voller Spannungen und Kontraste.

      Grüne Oasen am Schwarzen Meer, Gebirgsketten an der Küste und eine schillernde Metropole: Georgien ist unverwechselbar. Das Land hat nur 3,7 Millionen Einwohner, aber einzigartige Traditionen und Bräuche, die es so nirgends auf der Welt noch einmal gibt. Die Dokumentation zeigt trinkfreudige Familienfeiern, tapfere Seilbahnführer und tanzende Drillinge.

       

      Stab und Besetzung

      Regie Steven Galling

      Georgien und seine nur 3,7 Millionen Einwohner sind unverwechselbar. Georgischer Tanz ist schnell, akrobatisch und anstrengend. Und bei Georgiens Jugend voll im Trend. Saba, Luca und Nica haben es sogar in die nationale Tanzauswahl geschafft. Die Drillinge sind die jungen Stars der Szene. Auf der Bühne sind sie nicht auseinanderzuhalten, erst recht nicht, wenn sie sich synchron um die Wette drehen
      Im Schawschet-Gebirge wachsen die ältesten Weinsorten der Welt. Und die Stadt Batumi ganz im Süden Georgiens galt schon zu Zeiten der Sowjetunion als Sehnsuchtsziel. Die Orte Chulo und Tago sind nur per Seilbahn miteinander verbunden. Die Gondel aus Sowjetzeiten ist der öffentliche Nahverkehr für Schüler, Marktfrauen und Handwerker. Das Besondere: Die Seilstrecke ist 1.720 Meter lang und hat keinen einzigen Stützpfeiler. Zviadi Bolkvadze ist Gondelführer und für die sichere Fahrt verantwortlich. Bei starkem Wind muss er die Bahn auf freier Strecke stoppen, dann hängen die Fahrgäste manchmal bis zu einer Stunde in der Luft, bevor es endlich weitergeht.

      Der schwarze Sand von Ureki ist einzigartig: eisenhaltig und magnetisch. Dort wurde 1971 das Sanatorium "Freundschaft" gegründet - und es existiert noch heute. Ramaz Cheishvili ist Magnetsand-Arzt und ein gefragter Mann. Seine Magnetsand-Therapien sind bei alten und jungen Georgiern beliebt. Im Sanatorium selbst scheint die Zeit stehengeblieben: keine Computer, museumsreife Geräte und in die Jahre gekommene Behandlungsräume. Aber der heilende Sand macht das alles wieder wett.

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      Donnerstag, 15.11.18
      18:35 - 19:20 Uhr (45 Min.)
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