• 07.11.2018
      11:50 Uhr
      Begegnung mit den Meeresvölkern Guinea-Bissau: Die Bijagos | arte
       

      Marc Thiercelin, Segler mit Leib und Seele, ist kein Ozean der Welt fremd. Für die Reihe „Begegnung mit den Meeresvölkern“ macht er sich auf den Weg zu 20 Völkern, die an Land wie auf dem Wasser gleichermaßen zu Hause sind. Marc Thiercelin teilt den Alltag mit Menschen, die wie er das Meer als ihren natürlichen Lebensraum begreifen.

      Auf einer Inselgruppe vor der Küste von Guinea-Bissau, fernab der Zivilisation und ihrer Bedrohungen, leben die Bijagos. Die Fischer sollen von Piraten abstammen und leben im Einklang mit der Natur.

      Mittwoch, 07.11.18
      11:50 - 12:15 Uhr (25 Min.)
      25 Min.
      Stereo HD-TV

      Marc Thiercelin, Segler mit Leib und Seele, ist kein Ozean der Welt fremd. Für die Reihe „Begegnung mit den Meeresvölkern“ macht er sich auf den Weg zu 20 Völkern, die an Land wie auf dem Wasser gleichermaßen zu Hause sind. Marc Thiercelin teilt den Alltag mit Menschen, die wie er das Meer als ihren natürlichen Lebensraum begreifen.

      Auf einer Inselgruppe vor der Küste von Guinea-Bissau, fernab der Zivilisation und ihrer Bedrohungen, leben die Bijagos. Die Fischer sollen von Piraten abstammen und leben im Einklang mit der Natur.

       

      Der leidenschaftliche Segler und Schiffbauer Marc Thiercelin begibt sich auf die Bijagos-Inseln, eine Inselgruppe vor der Küste von Guinea-Bissau. Hier leben, fernab der Zivilisation und ihrer Bedrohungen, die Bijagos.

      Die Fischer sollen von Piraten abstammen: Wenn in den vergangenen Jahrhunderten Schiffe auf die Sandbänke um den Archipel aufliefen, nutzten die Vorfahren der Bijagos dies aus, um die Verunglückten auszurauben. Dann flüchteten sie in die dichten Wälder, die ihnen auch Schutz vor den portugiesischen Kolonialherren boten.

      Noch heute verehren die Bijagos diese schützende Natur als heilig. Beto, ein angesehener Fischer, überquert jeden Tag die verschlungenen Wasserwege, die sein Dorf im dichten Wald im Inselinneren mit der hohen See verbinden.

      Die Bijagos-Inseln bieten Beto und seinem Volk eine Heimat, die es ihnen ermöglicht, mit der Natur zu leben und in die Zukunft zu schauen, ohne dabei ihre kulturellen Traditionen und ihre heiligen Orte aufgeben zu müssen.

      Der leidenschaftliche Segler und Schiffbauer Marc Thiercelin begibt sich auf die Bijagos-Inseln, eine Inselgruppe vor der Küste von Guinea-Bissau. Hier leben, fernab der Zivilisation und ihrer Bedrohungen, die Bijagos.

      Die Fischer sollen von Piraten abstammen: Wenn in den vergangenen Jahrhunderten Schiffe auf die Sandbänke um den Archipel aufliefen, nutzten die Vorfahren der Bijagos dies aus, um die Verunglückten auszurauben. Dann flüchteten sie in die dichten Wälder, die ihnen auch Schutz vor den portugiesischen Kolonialherren boten.

      Noch heute verehren die Bijagos diese schützende Natur als heilig. Beto, ein angesehener Fischer, überquert jeden Tag die verschlungenen Wasserwege, die sein Dorf im dichten Wald im Inselinneren mit der hohen See verbinden.

      Die Bijagos-Inseln bieten Beto und seinem Volk eine Heimat, die es ihnen ermöglicht, mit der Natur zu leben und in die Zukunft zu schauen, ohne dabei ihre kulturellen Traditionen und ihre heiligen Orte aufgeben zu müssen.

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