• 07.11.2018
      06:15 Uhr
      Xenius: Wasserstraßen Wie hält man Kanäle und Flüsse befahrbar? | arte
       

      Als Transportwege für die Binnenschifffahrt sind sie seit Jahrhunderten lebenswichtig. Doch so manche Wasserstraße macht mittlerweile Probleme: Für immer größer werdende Schiffe sind sie zu alt, zu flach oder zu eng. Wie hält man Flüsse und vor allem Kanäle befahrbar? Dörthe Eickelberg und Pierre Girard sind in Brunsbüttel: Hier beginnt der Nord-Ostsee-Kanal, die meistbefahrene künstliche Wasserstraße der Welt. Die lange überfällige Grundsanierung hat jetzt begonnen. Dörthe hilft mit und sucht an Bord eines sogenannten Peilschiffs nach gefährlichen Untiefen und lotst ein Baggerschiff mit Pierre am Saugrüssel zum Einsatzort.

      Mittwoch, 07.11.18
      06:15 - 06:40 Uhr (25 Min.)
      25 Min.

      Als Transportwege für die Binnenschifffahrt sind sie seit Jahrhunderten lebenswichtig. Doch so manche Wasserstraße macht mittlerweile Probleme: Für immer größer werdende Schiffe sind sie zu alt, zu flach oder zu eng. Wie hält man Flüsse und vor allem Kanäle befahrbar? Dörthe Eickelberg und Pierre Girard sind in Brunsbüttel: Hier beginnt der Nord-Ostsee-Kanal, die meistbefahrene künstliche Wasserstraße der Welt. Die lange überfällige Grundsanierung hat jetzt begonnen. Dörthe hilft mit und sucht an Bord eines sogenannten Peilschiffs nach gefährlichen Untiefen und lotst ein Baggerschiff mit Pierre am Saugrüssel zum Einsatzort.

       

      Als Transportwege für die Binnenschifffahrt sind sie seit Jahrhunderten lebenswichtig. Doch so manche Wasserstraße macht mittlerweile Probleme: Für immer größer werdende Schiffe sind sie zu alt, zu flach oder zu eng. Wie hält man Flüsse und vor allem Kanäle befahrbar?

      Dörthe Eickelberg und Pierre Girard sind in Brunsbüttel: Hier beginnt der Nord-Ostsee-Kanal, die meistbefahrene künstliche Wasserstraße der Welt. Gebaut wurde er noch in der Kaiserzeit und große Teile von Bausubstanz und Technik der großen Schleusen in Brunsbüttel befinden sich noch im Originalzustand. Deren lange überfällige Grundsanierung hat jetzt begonnen, doch „nebenbei“ muss auch der Kanal selbst laufend in Schuss gehalten werden.

      Damit größere Containerfrachter stets genug Wasser unterm Kiel haben, wird hier rund um die Uhr gebaggert. Ein Job für die „Xenius“-Moderatoren: Dörthe sucht an Bord eines sogenannten Peilschiffs nach gefährlichen Untiefen und lotst ein Baggerschiff mit Pierre am Saugrüssel zum Einsatzort.

      In ganz anderen Dimensionen wird in der Elbe gebaggert. Um den Hamburger Hafen erreichbar zu halten, muss der mit Ebbe und Flut in den Fluss gelangende Nordseeschlick ständig ausgebaggert werden. Jährliche Kosten: rund hundert Millionen Euro. Und damit ist man den Schlick noch lange nicht los. Immerhin: Der Fluss muss nicht bei laufendem Betrieb grundsaniert werden. Im Mittellandkanal kommt das an bestimmten Abschnitten regelmäßig vor. Dafür legt man einen Teil der Wasserstraße komplett trocken. „Xenius“ zeigt, wie das funktioniert, ohne die ganze Umgebung zu fluten.

      Als Transportwege für die Binnenschifffahrt sind sie seit Jahrhunderten lebenswichtig. Doch so manche Wasserstraße macht mittlerweile Probleme: Für immer größer werdende Schiffe sind sie zu alt, zu flach oder zu eng. Wie hält man Flüsse und vor allem Kanäle befahrbar?

      Dörthe Eickelberg und Pierre Girard sind in Brunsbüttel: Hier beginnt der Nord-Ostsee-Kanal, die meistbefahrene künstliche Wasserstraße der Welt. Gebaut wurde er noch in der Kaiserzeit und große Teile von Bausubstanz und Technik der großen Schleusen in Brunsbüttel befinden sich noch im Originalzustand. Deren lange überfällige Grundsanierung hat jetzt begonnen, doch „nebenbei“ muss auch der Kanal selbst laufend in Schuss gehalten werden.

      Damit größere Containerfrachter stets genug Wasser unterm Kiel haben, wird hier rund um die Uhr gebaggert. Ein Job für die „Xenius“-Moderatoren: Dörthe sucht an Bord eines sogenannten Peilschiffs nach gefährlichen Untiefen und lotst ein Baggerschiff mit Pierre am Saugrüssel zum Einsatzort.

      In ganz anderen Dimensionen wird in der Elbe gebaggert. Um den Hamburger Hafen erreichbar zu halten, muss der mit Ebbe und Flut in den Fluss gelangende Nordseeschlick ständig ausgebaggert werden. Jährliche Kosten: rund hundert Millionen Euro. Und damit ist man den Schlick noch lange nicht los. Immerhin: Der Fluss muss nicht bei laufendem Betrieb grundsaniert werden. Im Mittellandkanal kommt das an bestimmten Abschnitten regelmäßig vor. Dafür legt man einen Teil der Wasserstraße komplett trocken. „Xenius“ zeigt, wie das funktioniert, ohne die ganze Umgebung zu fluten.

      Die Sendung „Xenius“ ist das werktägliche Wissensmagazin auf ARTE. 26 Minuten Sendezeit sind einem besonderen Thema aus dem Alltagsleben und der großen Welt der Naturwissenschaft und Forschung gewidmet. Mit ihrem Wissensmobil touren die Moderatoren durch Europa, immer auf der Suche nach dem Wissen, das die Welt bewegt. Unorthodoxe Fragestellungen sind dabei ebenso zu erwarten wie spannende Begegnungen mit den führenden Köpfen der Wissenschaft. „Xenius“ ist Roadmovie, Schatzsuche und Wissenssendung zugleich.

      Die Sendung „Xenius“ ist das werktägliche Wissensmagazin auf ARTE. 26 Minuten Sendezeit sind einem besonderen Thema aus dem Alltagsleben und der großen Welt der Naturwissenschaft und Forschung gewidmet. Mit ihrem Wissensmobil touren die Moderatoren durch Europa, immer auf der Suche nach dem Wissen, das die Welt bewegt. Unorthodoxe Fragestellungen sind dabei ebenso zu erwarten wie spannende Begegnungen mit den führenden Köpfen der Wissenschaft. „Xenius“ ist Roadmovie, Schatzsuche und Wissenssendung zugleich.

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programm.ARD.de © rbb | ARD Play-Out-Center || 13.08.2020