• 12.10.2018
      11:25 Uhr
      Äquator - Die Linie des Lebens Moderne Zeiten | arte
       

      Die Reise entlang des Äquators führt auch in den brasilianischen Regenwald zum ATTO-Turm und in die Geisterstadt Fortlandia. Außerdem geht es nach Nairobi, wo ein Radio-DJ mitten aus dem größten Slum der Stadt sendet, sowie in die Metropole Singapur, die sich als Gartenstadt in den Tropen gerade neu erfindet.

      Freitag, 12.10.18
      11:25 - 12:15 Uhr (50 Min.)
      50 Min.

      Die Reise entlang des Äquators führt auch in den brasilianischen Regenwald zum ATTO-Turm und in die Geisterstadt Fortlandia. Außerdem geht es nach Nairobi, wo ein Radio-DJ mitten aus dem größten Slum der Stadt sendet, sowie in die Metropole Singapur, die sich als Gartenstadt in den Tropen gerade neu erfindet.

       

      Stab und Besetzung

      Regie Hannah Prinzler
      Hannah Prinzler

      Über mehr als 1.000 Kilometer verläuft der Breitengrad 0 durch den Amazonas-Regenwald. Inmitten dieses einzigartigen Dschungels in Brasilien ragt der ATTO-Tower in den Himmel. Der 325 Meter hohe Stahlturm dient der Erforschung des Klimas. Er ist ein Projekt für die Zukunft der Äquatorregion. An gescheiterte Utopien der Vergangenheit erinnern dagegen die Überreste der Geisterstadt Fortlandia. Dort baute Henry Ford zu Beginn des 20. Jahrhunderts mitten im Urwald Fabriken für seine Ford Motor Company. Doch dieses Projekt blieb ohne Erfolg.

      Kibera ist der größte Slum Nairobis. Immer mehr Menschen in Kenia fliehen vom Land in die Stadt in der Hoffnung auf eine bessere Zukunft. Der Radio-DJ Boy Dallas verleiht den Bewohnern eine Stimme und sendet täglich eine Radioshow direkt aus dem Slum. Er lebte schon dort, als Kibera noch ein kleines Dorf im Dschungel war.

      Die Metropole Singapur wächst und verwandelt sich in rasendem Tempo. Visionäre Architekten entwickeln deshalb Ideen für die Städte der Zukunft - und bauen sie auch. Dort stehen auch die faszinierenden Gebäude der beiden Singapurer Architekten Richard Hassel und Wong Mun Summ. Mit ihrem international renommierten Architekturbüro WOHA wollen die beiden eine "atmende Architektur" schaffen und die Natur zurück in die Großstadt holen.

      Über mehr als 1.000 Kilometer verläuft der Breitengrad 0 durch den Amazonas-Regenwald. Inmitten dieses einzigartigen Dschungels in Brasilien ragt der ATTO-Tower in den Himmel. Der 325 Meter hohe Stahlturm dient der Erforschung des Klimas. Er ist ein Projekt für die Zukunft der Äquatorregion. An gescheiterte Utopien der Vergangenheit erinnern dagegen die Überreste der Geisterstadt Fortlandia. Dort baute Henry Ford zu Beginn des 20. Jahrhunderts mitten im Urwald Fabriken für seine Ford Motor Company. Doch dieses Projekt blieb ohne Erfolg.

      Kibera ist der größte Slum Nairobis. Immer mehr Menschen in Kenia fliehen vom Land in die Stadt in der Hoffnung auf eine bessere Zukunft. Der Radio-DJ Boy Dallas verleiht den Bewohnern eine Stimme und sendet täglich eine Radioshow direkt aus dem Slum. Er lebte schon dort, als Kibera noch ein kleines Dorf im Dschungel war.

      Die Metropole Singapur wächst und verwandelt sich in rasendem Tempo. Visionäre Architekten entwickeln deshalb Ideen für die Städte der Zukunft - und bauen sie auch. Dort stehen auch die faszinierenden Gebäude der beiden Singapurer Architekten Richard Hassel und Wong Mun Summ. Mit ihrem international renommierten Architekturbüro WOHA wollen die beiden eine "atmende Architektur" schaffen und die Natur zurück in die Großstadt holen.

      • Dokumentationsreihe "Äquator - Die Linie des Lebens"

      Die Erdoberfläche ist von unzähligen Linien durchzogen: Manche hat die Natur geschaffen, manche der Mensch. Aber keine ist so wichtig wie der Breitengrad 0 - die 40.000 km lange Linie des Äquators. Am Samstag, den 22. September - der Tagundnachtgleiche, wenn die Sonne am Äquator im Zenit steht - widmet sich ARTE in einem außergewöhnlichen Filmprojekt einen ganzen Tag lang dem Äquator, der "Linie des Lebens".

      Begleitend zum TV-Programm erleben die Zuschauer in der 360°-/Virtual- Reality-Dokureihe in der ARTE-APP „ARTE360 VR“ faszinierende Welten indigener Völker entlang des Äquators. Sie können virtuell in deren Leben eintauchen und deren besondere Beziehung zur Äquatorlinie kennenlernen.

      • Dokumentationsreihe "Äquator - Die Linie des Lebens"

      Die Erdoberfläche ist von unzähligen Linien durchzogen: Manche hat die Natur geschaffen, manche der Mensch. Aber keine ist so wichtig wie der Breitengrad 0 - die 40.000 km lange Linie des Äquators. Am Samstag, den 22. September - der Tagundnachtgleiche, wenn die Sonne am Äquator im Zenit steht - widmet sich ARTE in einem außergewöhnlichen Filmprojekt einen ganzen Tag lang dem Äquator, der "Linie des Lebens".

      Begleitend zum TV-Programm erleben die Zuschauer in der 360°-/Virtual- Reality-Dokureihe in der ARTE-APP „ARTE360 VR“ faszinierende Welten indigener Völker entlang des Äquators. Sie können virtuell in deren Leben eintauchen und deren besondere Beziehung zur Äquatorlinie kennenlernen.

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programm.ARD.de © rbb | ARD Play-Out-Center || 03.06.2020