• 11.08.2018
      16:05 Uhr
      Aliens: Sind wir allein im Universum? Dokumentation Großbritannien 2013 | arte
       

      Sind wir allein im Universum? Auf der Grundlage von Daten, die seit 2009 vom „Kepler“-Weltraumteleskop gesammelt wurden, befasst sich die Dokumentation „Aliens: Sind wir allein im Universum?“ mit der Möglichkeit außerirdischen Lebens in unserer Galaxis.

      Samstag, 11.08.18
      16:05 - 16:50 Uhr (45 Min.)
      45 Min.
      Stereo HD-TV

      Sind wir allein im Universum? Auf der Grundlage von Daten, die seit 2009 vom „Kepler“-Weltraumteleskop gesammelt wurden, befasst sich die Dokumentation „Aliens: Sind wir allein im Universum?“ mit der Möglichkeit außerirdischen Lebens in unserer Galaxis.

       

      Stab und Besetzung

      Regie Nathan Williams
      Nathan Williams

      Die Milchstraße besteht aus 200 bis 300 Milliarden Sternen. Zahlreiche dieser Sterne werden wiederum von Planeten umkreist, die etwa so groß sind wie die Erde. Auf diesen Planeten ist die Grundvoraussetzung für mögliches Leben gegeben, weil sie nicht zu nah oder zu weit von ihrem Zentralgestirn entfernt liegen. Es herrschen dort Temperaturen, die flüssigen Wasservorkommen nicht entgegenstehen.

      2009 wurde das Weltraumteleskop „Kepler“ ins All geschickt, um außerhalb unseres Sonnensystems solche Planeten in unserer Galaxis aufzuspüren. In nur vier Jahren wurden Tausende von Gesteinsplaneten entdeckt, auf denen Leben existieren könnte.

      Wie spürt das Teleskop diese Exoplaneten auf? Wie viele von ihnen ähneln der Erde tatsächlich? Welche Faktoren entscheiden darüber, ob diese Planeten bewohnbar sein könnten? Wie können Erkenntnisse über ihre Atmosphäre und ihr Klima gewonnen werden?

      Interviews mit Astrophysikern und Astrobiologen, 3D-Animationen, Grafiken und Spezialeffekte bilden die Basis für diesen Dokumentarfilm, der die vielversprechendsten Entdeckungen des „Kepler“-Weltraumteleskops nachverfolgt: Kepler-7b, Kepler-16b, Kepler-22b oder Kepler-62. Außerdem gewährt er Einblick in die verblüffenden Thesen von Astrophysikern und Biomechanikern: Welche verschiedenen Lebensformen aus Flora und Fauna könnten sich auf diesen „bewohnbaren“ Planeten entwickelt haben?

      Die Milchstraße besteht aus 200 bis 300 Milliarden Sternen. Zahlreiche dieser Sterne werden wiederum von Planeten umkreist, die etwa so groß sind wie die Erde. Auf diesen Planeten ist die Grundvoraussetzung für mögliches Leben gegeben, weil sie nicht zu nah oder zu weit von ihrem Zentralgestirn entfernt liegen. Es herrschen dort Temperaturen, die flüssigen Wasservorkommen nicht entgegenstehen.

      2009 wurde das Weltraumteleskop „Kepler“ ins All geschickt, um außerhalb unseres Sonnensystems solche Planeten in unserer Galaxis aufzuspüren. In nur vier Jahren wurden Tausende von Gesteinsplaneten entdeckt, auf denen Leben existieren könnte.

      Wie spürt das Teleskop diese Exoplaneten auf? Wie viele von ihnen ähneln der Erde tatsächlich? Welche Faktoren entscheiden darüber, ob diese Planeten bewohnbar sein könnten? Wie können Erkenntnisse über ihre Atmosphäre und ihr Klima gewonnen werden?

      Interviews mit Astrophysikern und Astrobiologen, 3D-Animationen, Grafiken und Spezialeffekte bilden die Basis für diesen Dokumentarfilm, der die vielversprechendsten Entdeckungen des „Kepler“-Weltraumteleskops nachverfolgt: Kepler-7b, Kepler-16b, Kepler-22b oder Kepler-62. Außerdem gewährt er Einblick in die verblüffenden Thesen von Astrophysikern und Biomechanikern: Welche verschiedenen Lebensformen aus Flora und Fauna könnten sich auf diesen „bewohnbaren“ Planeten entwickelt haben?

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