• 11.08.2018
      14:15 Uhr
      Die fantastische Geburt der Sterne Dokumentation Großbritannien 2015 | arte
       

      Das dunkle Zeitalter des Kosmos: Als das Universum vor mehr als 13 Milliarden Jahren mit dem Urknall entstand, gab es zunächst nichts außer gewaltigen Wasserstoffnebel. Erst 100 Millionen Jahre später leuchteten die ersten Sterne auf. Fünf Astronomen erforschen die Entstehungsgeschichte der Sterne - und damit den Ursprung allen Lebens. Sie suchen nach neuen Erkenntnissen, um die noch dunklen Seiten in der Geschichte des Universums zu beleuchten und um zu verstehen, was vom Urknall bis zur Entstehung des heutigen Weltalls geschah. Spannende Dokumentation mit atemberaubenden Bildern und Spezialeffekten.

      Samstag, 11.08.18
      14:15 - 15:10 Uhr (55 Min.)
      55 Min.
      Stereo HD-TV

      Das dunkle Zeitalter des Kosmos: Als das Universum vor mehr als 13 Milliarden Jahren mit dem Urknall entstand, gab es zunächst nichts außer gewaltigen Wasserstoffnebel. Erst 100 Millionen Jahre später leuchteten die ersten Sterne auf. Fünf Astronomen erforschen die Entstehungsgeschichte der Sterne - und damit den Ursprung allen Lebens. Sie suchen nach neuen Erkenntnissen, um die noch dunklen Seiten in der Geschichte des Universums zu beleuchten und um zu verstehen, was vom Urknall bis zur Entstehung des heutigen Weltalls geschah. Spannende Dokumentation mit atemberaubenden Bildern und Spezialeffekten.

       

      Stab und Besetzung

      Regie Toby Macdonald
      Toby Macdonald

      Zwar sind sich die Forscher darin einig, dass die Entstehung des Universums vor mehr als 13 Milliarden Jahren mit dem Urknall begann. Doch das Ergebnis war zunächst ein finsterer, nicht besonders aufregender Kosmos. Es gab weder Sterne noch Galaxien - nichts außer gewaltigem Wasserstoffnebel. Daher wird dieses Stadium auch als das „dunkle Zeitalter“ des Kosmos bezeichnet. Später, nach 100 Millionen Jahren kosmischer Finsternis, trat mit der sogenannten Cosmic Dawn, der „kosmischen Dämmerung“, ein spektakulärer Wandel ein: Die ersten Sterne leuchteten auf, das Universum erstrahlte und frühe Lebensformen entstanden. Dies war der eigentliche Moment der Schöpfung.

      Die Dokumentation nähert sich unseren Wissenslücken über das Universum und beleuchtet die neusten Projekte von fünf Astronomen: Steven Tingay (Curtin University), Avi Loeb (Harvard University), Stefan Keller (Australian National University), Tom Abel (Stanford University) und Volker Bromm (University of Texas) versuchen, der Geburtsstunde der Sterne auf den Grund zu gehen. Dazu wollen die Wissenschaftler vor allem die ersten Sternengenerationen und die Entstehung der Galaxien erkunden.

      Mittels neuester Technik - darunter niederfrequente Radioteleskope oder auch das „SkyMapper“-Teleskop zur Erfassung des chemischen Fingerabdrucks - spüren sie die allerersten Sterne des Universums auf, um ihre Entstehungsgeschichte nachzuvollziehen. Dabei stellt sich heraus, dass diese frühen Gestirne bis zu 100-mal massiver, 20-mal heißer oder auch 10 Millionen Mal heller als die Sonne sein konnten und quasi schwermetallfrei waren. Atemberaubende Spezialeffekte, beeindruckende Bilder und ein sehr origineller Soundtrack machen die Dokumentation zu einem spektakulären Erlebnis.

      Zwar sind sich die Forscher darin einig, dass die Entstehung des Universums vor mehr als 13 Milliarden Jahren mit dem Urknall begann. Doch das Ergebnis war zunächst ein finsterer, nicht besonders aufregender Kosmos. Es gab weder Sterne noch Galaxien - nichts außer gewaltigem Wasserstoffnebel. Daher wird dieses Stadium auch als das „dunkle Zeitalter“ des Kosmos bezeichnet. Später, nach 100 Millionen Jahren kosmischer Finsternis, trat mit der sogenannten Cosmic Dawn, der „kosmischen Dämmerung“, ein spektakulärer Wandel ein: Die ersten Sterne leuchteten auf, das Universum erstrahlte und frühe Lebensformen entstanden. Dies war der eigentliche Moment der Schöpfung.

      Die Dokumentation nähert sich unseren Wissenslücken über das Universum und beleuchtet die neusten Projekte von fünf Astronomen: Steven Tingay (Curtin University), Avi Loeb (Harvard University), Stefan Keller (Australian National University), Tom Abel (Stanford University) und Volker Bromm (University of Texas) versuchen, der Geburtsstunde der Sterne auf den Grund zu gehen. Dazu wollen die Wissenschaftler vor allem die ersten Sternengenerationen und die Entstehung der Galaxien erkunden.

      Mittels neuester Technik - darunter niederfrequente Radioteleskope oder auch das „SkyMapper“-Teleskop zur Erfassung des chemischen Fingerabdrucks - spüren sie die allerersten Sterne des Universums auf, um ihre Entstehungsgeschichte nachzuvollziehen. Dabei stellt sich heraus, dass diese frühen Gestirne bis zu 100-mal massiver, 20-mal heißer oder auch 10 Millionen Mal heller als die Sonne sein konnten und quasi schwermetallfrei waren. Atemberaubende Spezialeffekte, beeindruckende Bilder und ein sehr origineller Soundtrack machen die Dokumentation zu einem spektakulären Erlebnis.

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