• 14.01.2012
      01:15 Uhr
      KurzSchluss - Das Magazin arte
       

      Themen u.a.:

      • Begegnungen - Chema García Ibarra
      • Zoom - Der dokumentarische Blick
      • Roboterangriff von Nebel 5
      • Auf Wiedersehen, Mandima
      • Out in that Deep Blue Sea
      • Adieu General

      Nacht von Freitag auf Samstag, 14.01.12
      01:15 - 02:05 Uhr (50 Min.)
      50 Min.
      HD-TV Stereo

      Themen u.a.:

      • Begegnungen - Chema García Ibarra
      • Zoom - Der dokumentarische Blick
      • Roboterangriff von Nebel 5
      • Auf Wiedersehen, Mandima
      • Out in that Deep Blue Sea
      • Adieu General

       

      Begegnungen - Chema García Ibarra

      • Roboterangriff von Nebel 5 (El ataque de los robots de nebulosa-5): Ein junger Mann, dargestellt von einem Mann mit Lernbehinderungen, sieht einen Angriff von außerirdischen Robotern voraus. Doch so recht glauben will ihm das keiner.
      • Auf Wiedersehen, Mandima (Au revoir Mandima): Mithilfe alter Kinderfotos erzählt Regisseur Robert-Jan Lacombe von seinem Aufbruch aus dem damaligen Zaire und seiner Rückkehr nach Frankreich, als er zehn Jahre alt war. Er erzählt auch von seinen Freunden Watumu, Angi und Amosi, dem Wechsel zwischen zwei Kulturen, der Frage nach Identität und Erinnerungen ...

      Der spanische Regisseur Chema García Ibarra hat auf diversen internationalen Filmfestivals mit seinen humorvollen und gleichzeitig düsteren Kurzfilmen auf sich aufmerksam gemacht. Seine im Alltag verorteten Geschichten erzählen von einsamen Charakteren, die sich in aberwitzige Science-Fiction-Welten hineinsteigern. Ibarra besetzt seine Rollen dabei ausschließlich mit Laien, wie zum Beispiel seinem Cousin José Manuel Ibarra.
      "KurzSchluss - Das Magazin" hat den Filmemacher und seine Hauptdarsteller im südspanischen Elche getroffen und mit ihnen über die Mischung von Fiktion und Realität im Film gesprochen.

      Zoom - Der dokumentarische Blick

      • Out in that Deep Blue Sea: Das intime und perfekt inszenierte Porträt eines Mannes, dessen Alltag aus den Fugen gerät: Ein langjährig erfahrener Immobilienmakler gerät in seiner beruflichen Laufbahn in eine schwere Krise. Er fällt durch fragwürdiges Verhalten auf und muss darum kämpfen, zwischen beruflichen Verpflichtungen und privaten Beziehungen die Balance zu halten.
      • Adieu General: Mit Humor und Selbstironie erzählt ein Chilene die Geschichte seines Landes während der 80er Jahre. Entstanden ist eine kluge Reflexion auf die Ereignisse um Pinochets Diktatur und gleichzeitig ein nostalgischer Blick auf eine Epoche, in der zwischen den Menschen noch Solidarität herrschte.

      Schon im "direct cinema" in den 50er und dem "cinéma vérité" in den 60er Jahren spiegelte der Spielfilm die dokumentarischen Bilder seiner ersten Tage wider, und spätestens seit den dänischen Dogmafilmen ist auch einem breiteren Publikum die Mischform aus Dokumentarischem und Fiktionalem bekannt. Heute finden sich auch in US-Blockbustern amateurhafte, wackelige Sequenzen, die dem Zuschauer eine authentische Realität vermitteln wollen.

      Wo endet die Dokumentation und wo beginnt der Spielfilm? Und warum werden im fiktionalen immer häufiger dokumentarisch wirkende Bilder eingesetzt? "KurzSchluss - Das Magazin" hat nachgefragt: Dietrich Leder, Professor für Film an der KHM Köln, der Experimentalfilmer Jan Peters ("Wie ich ein freier Reisebegleiter wurde") und der Filmemacher Romuald Karmakar ("Der Totmacher", "Manila") standen Rede und Antwort.

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      Nacht von Freitag auf Samstag, 14.01.12
      01:15 - 02:05 Uhr (50 Min.)
      50 Min.
      HD-TV Stereo

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