• 10.12.2011
      13:00 Uhr
      Remix One Shot Not The Dø / Portico Quartet / Selah Sue / Bruno Mars | arte
       

      In "One Shot Not" präsentieren Manu Katché und Alice Tumler jede Woche am Samstag um 13.00 Uhr und am späten Sonntagabend eine ausgelassene Mischung aus Pop, Rock, Blues und Jazz mit Stars und Entdeckungen der Independent-Szene.

      Samstag, 10.12.11
      13:00 - 14:00 Uhr (60 Min.)
      60 Min.
      Stereo

      In "One Shot Not" präsentieren Manu Katché und Alice Tumler jede Woche am Samstag um 13.00 Uhr und am späten Sonntagabend eine ausgelassene Mischung aus Pop, Rock, Blues und Jazz mit Stars und Entdeckungen der Independent-Szene.

       

      Stab und Besetzung

      Regie Laurent Brun
      Frederic Fiol
      • The Dø

      Sie waren die erste französische Band in Frankreich, die einen englischen Nummer-Eins-Hit hatte: "The Dø". Der Name des Duos setzt sich aus den Initialen der Vornamen von Dan Levy und Olivia Merilahti zusammen; die Sängerin stammt aus Finnland, lebt aber heute in Paris, Dan Levy ist Franzose; die Beiden sind echte Shootingstars. Die beiden Musiker lernten sich vor rund fünf Jahren kennen, beide komponierten ursprünglich Filmmusik. Das tun sie übrigens auch heute noch, außerdem arbeiten sie für Theater und Tanzstücke.
      Am Anfang stellten sie nur einige Titel auf ihrer 2007 eingerichteten Myspace-Seite online. Noch im selben Jahr kamen erste Konzerte, ein Plattenvertrag und eine Einladung zum Festival "Transmusicales" nach Rennes. Ihr in englischer Sprache eingespieltes Album "A Mouthful" ist das bisher meistverkaufte Album einer französischen Indie-Band.

      • Portico Quartet

      Vier Kindheitsfreunde aus dem Norden Londons gründen eine Band, werden mit dem Mercury Prize ausgezeichnet und dann von Real World, dem Label von Peter Gabriel, unter Vertrag genommen. Bis hierhin nichts Besonderes. Außer, dass das Portico Quartet den Durchbruch mit einem Instrument aus der Schweiz erzielte, das aussieht wie ein umgedrehter Wok, dem Hang.
      Die Band hat ihr Album zwar in den legendären Studios der Abbey Road mit einem der Produzenten von Radiohead eingespielt, aber musikalisch ist sie nirgendwo so recht verortet. Das schwer definierbare Klang- und Stilgemisch ist mal der seriellen Musik von Philip Glass und Steve Reich verbunden, mal dem Modern Jazz. Für Jack, Milo, Nick und Duncan ist die kreative Freiheit sehr wichtig. Sogar Artwork und Design ihrer Alben sind Eigenproduktionen.
      (3): Selah Sue
      Die junge belgische Künstlerin Selah Sue, mit bürgerlichem Namen Sanne Putseys, wird derzeit als "Future Queen of Soul" gehandelt. Ihre Geschichte bewegt durch ihre Einfachheit: Wie viele 15-jährige Mädchen lernte sie, Akustikgitarre zu spielen und begann, ihre eigenen Songs zu schreiben. Auch, wenn sie noch recht jung ist, ist ihre Stimme doch erstaunlich reif und voller Soul: Spontan weckt sie Assoziationen zu Lauryn Hill, M.I.A. und Erykah Badu.
      Selah Sue stand mit 20 Jahren schon auf den Bühnen renommierter Festivals wie Dour und den Eurockéennes und performte als Opening Act für Jamie Lidell. In diesem Jahr wurde sie von Mister Cee-Lo Green persönlich zu einem Duo auf dessen letztem Album eingeladen. Selah Sue - ein Name, den man sich merken sollte.

      • Bruno Mars

      Er hat einen weiten Weg hinter sich. Für jemanden, der mit bürgerlichem Namen Peter Gene Hernandez heißt und bereits im zarten Alter von vier Jahren von einem US-amerikanischen Magazin als "Little Elvis" gelobt wird, könnte die Karriere vorprogrammiert sein - noch heute kann man seine Elvis-Imitationen auf Youtube sehen. Doch das war nicht nach dem Geschmack des jungen Manns aus Hawaii, dessen Vater aus Puerto Rico und dessen Mutter von den Philippinen stammt. Schon während seiner Schulzeit in Los Angeles erkennt er, dass der Mix seiner musikalischen Einflüsse - die von Reggae bis Rock und R'n'B reichen - ihm von Vorteil sein kann.
      Er beschließt, Produzent zu werden; zu seinen Schützlingen gehören insbesondere Flo Rida und Brandy. Durch die Zusammenarbeit mit B.o.B. bei dem Hit "Nothin' On You" machte sich Bruno Mars dann einen Namen als Sänger. Inzwischen brachte er sein erstes eigenes Album heraus. Man darf gespannt sein auf seinen Besuch: Doch sicherlich wird er seinem Ruf als Wunderkind auch diesmal gerecht werden.

      Die Live-Shows, Proben und Interviews mit den Künstlern finden Sie unter www.arte.tv/osn. Zusätzlich werden sechs Jamsessions auf ARTE Live Web gestreamt.

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      Samstag, 10.12.11
      13:00 - 14:00 Uhr (60 Min.)
      60 Min.
      Stereo

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