• 20.05.2018
      16:35 Uhr
      Metropolis Tel Aviv | arte
       

      Themen:

      • Die Zukunftsstadt Israels
      • Arbeitskampf in Frankreich
      • Ulrike Meinhofs Tochter über 1968
      • Ist politische Kunst moralische Selbstdarstellung?
      • Zwischen Provokation und Beton
      • Die DNA als Kunst

      Sonntag, 20.05.18
      16:35 - 17:20 Uhr (45 Min.)
      45 Min.
      Stereo

      Themen:

      • Die Zukunftsstadt Israels
      • Arbeitskampf in Frankreich
      • Ulrike Meinhofs Tochter über 1968
      • Ist politische Kunst moralische Selbstdarstellung?
      • Zwischen Provokation und Beton
      • Die DNA als Kunst

       
      • Die Zukunftsstadt Israels

      Keine Stadt steht so sehr für den zionistischen Traum wie Tel Aviv. Die Metropole am Mittelmeer wurde einst als Modellstadt erschaffen – mit breiten Straßen und voller Bauhaus-Architektur. Was ist aus dem Traum von damals geworden? In Tel Aviv ist von den Unruhen an der Grenze zum Gazastreifen kaum etwas zu spüren. Die Stadt gilt bei den Künstlern als die heimliche Hauptstadt Israels, auch wenn die USA ihre Botschaft nun gerade nach Jerusalem verlegt hat. 70 Jahre nach der Gründung des Staates Israel reist „Metropolis“ in die Stadt, die niemals schläft.

      • Arbeitskampf in Frankreich

      Angesichts von Bahnarbeiterstreiks und Studentenprotesten ist „En Guerre“ Frankreichs Film der Stunde. Regisseur Stéphane Brizé erzählt in dem Spielfilm die Geschichte streikender Arbeiter in einer französischen Fabrik. Dafür wurde er 2018 gleich nach Cannes eingeladen.

      • Ulrike Meinhofs Tochter über 1968

      Pünktlich zum 50-jährigen Jubiläum der 68er hat Bettina Röhl, die Tochter von Ulrike Meinhof, das Erinnerungsbuch „Die RAF hat Euch lieb“ – Die Bundesrepublik im Rausch von 68 vorgelegt. Darin geht sie nicht nur mit ihrer Mutter ins Gericht - sondern rechnet auch mit den Idealen von 1968 ab.

      • Ist politische Kunst moralische Selbstdarstellung?

      Das Künstlerkollektiv „Tools for Action“ weiß, wie man Demos aufmischt. Es nutzt riesige schwebende Silberwürfel, um ein Polizeiaufgebot durcheinander oder eine Nazi-Demo ins Stocken zu bringen. Doch der Kunsthistoriker Wolfgang Ullrich sieht die Aktionsgruppe kritisch. Er fragt: Wie weit geht wirkliches Engagement? Und wo beginnt moralische Selbstverliebtheit?

      • Zwischen Provokation und Beton

      Der kolumbianisch-französische Künstler Ivan Argot ist berühmt für seine Provokationen. So übermalte er einst zwei Gemälde von Piet Mondrian im Centre Pompidou mit Graffitis. Daneben arbeitet er vor allem mit Beton und formt daraus große Plastiken. „Metropolis „besucht ihn in seinem Pariser Atelier.

      • Die DNA als Kunst

      Die Multimedia-Künstlerin Lynn Hershman Leeson beschäftigt sich mit künstlicher Intelligenz und menschlichem Fortschritt. Dafür kooperierte sie sogar mit dem Labor eines Pharma-Unternehmens. Die Resultate zeigt sie nun in einer großen Ausstellung in Basel.

      Neueste Filme und Bücher, Aktuelles aus Musik, Theater und Tanz präsentiert ARTE jede Woche in "Metropolis".

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