• 21.02.2011
      01:45 Uhr
      Remix One Shot Not (3) Randy Crawford & Joe Sample / Friendly Fires / Dominic Miller / Piers Faccini | arte
       

      "One Shot Not" ist wieder da! Jede Woche am späten Sonntagabend präsentieren Manu Katché und Alice Tumler eine ausgelassene Mischung aus Pop, Rock, Blues und Jazz mit Stars und Entdeckungen der Independentszene.

      Nacht von Sonntag auf Montag, 21.02.11
      01:45 - 02:45 Uhr (60 Min.)
      60 Min.
      Geänderte Sendezeit!
      Stereo

      "One Shot Not" ist wieder da! Jede Woche am späten Sonntagabend präsentieren Manu Katché und Alice Tumler eine ausgelassene Mischung aus Pop, Rock, Blues und Jazz mit Stars und Entdeckungen der Independentszene.

       

      Stab und Besetzung

      Regie Frédéric Fiol
      • Randy Crawford

      Sie begann ihre Karriere mit Auftritten in Clubs von Cincinatti bis Saint-Tropez, ihren Durchbruch verdankt sie gemeinsamen Auftritten mit großen Jazzmen wie George Benson und Cannonball Adderley Mitte der 70er Jahre: Randy Crawford. Die Jazz- und Soulsängerin, geboren am 18. Februar 1952 in Macon im US-Staat Georgia, begleitete am Beginn ihrer Karriere Bootsy Collins, Johnny Bristol, Quincy Jones, Al Jarreau. Und 1979 sang sie den heute legendären Hit der Crusaders, der Veteranen des R&B: "Street Life", der 20 Wochen lang die Charts anführte und zum Klassiker wurde.
      Ihre folgenden Titel "One Day I'll Fly Away" (1980), "You Might Need Somebody" (1981, Remake von Turley Richards) und "Rainy Night In Georgia" (1981, Remake von Tony Joe White) wurden Soul-Standards. Ihr Album "Secret Combination" (1981) war 60 Wochen hintereinander in den Billboardcharts. Damit hatte sie den Höhepunkt ihrer Karriere erreicht, auch wenn der Song "Almaz" 1986 noch in die Top Ten kam.
      "Naked and True" (1995) steht für die Rückkehr der Künstlerin zu ihrer ursprünglichen Soul-Leidenschaft. Sie singt erneut "Give Me The Night" von George Benson, und das Album weist klingende Namen auf wie den Funkadelic Bootsy Collins, Bernie Worrell und den Drummer Fred Wesley. 1997 nahm ihre Popularität wieder zu, als Quentin Tarantino "Street Life" in die Filmmusik von "Jackie Brown" aufnahm und die englische Sängerin Shola Ama unverändert und erfolgreich Crawfords "You Might Need Somebody" interpretierte. 2006 machte sie im Duo mit Joe Sample am Klavier das Album "Feeling Good" und ging damit weltweit auf Konzerttournee.

      • Joe Sample

      Seit seinem fünften Lebensjahr ist er Pianist: Joe Sample, heute gefeierter Keyboarder und Jazzkomponist. Am 1. Februar 1939 in Houston/Texas geboren, wurde er zum Mitbegründer der Crusaders. Joe Sample ist auf Alben mit Jazzgrößen wie Marvin Gaye, Miles Davis, George Benson, Jimmy Witherspoon, B. B. King und Steely Dan verewigt, und seit Ende der 80er Jahre macht er auch als Solomusiker Karriere. In den vergangenen Jahren entstanden Alben unter anderem mit dem schwedischen Posaunisten Nils Lindgren und mit den Jazz- und Soulsängerinnen Lalah Hathaway und Randy Crawford.
      Friendly Fires
      Ihre erste Band gründeten die drei Jungs aus Nordlondon schon mit 14 Jahren. Ihre erste musikalische Liebe war Hardcore Punk - bis sie beschlossen, ihren Fans Tanzbares zu liefern. So entstand Friendly Fires, eine Begegnung zwischen Dance, klassischem Songwriter-Pop und sehr eingängigen Melodien.
      Zwar hört man bei den Friendly Fires eindeutig den Einfluss elektronischer Musik heraus, allerdings immer mit einem Gespür für echten Brit-Pop im Stil der Klaxons und Hot Chip. Ihr energiegeladener Elektro-Disco-Rock geht direkt in die Beine. Das Erfolgsrezept ist eine trendige Mischung zwischen Rock aus den 80ern, Disco-Punk und Pop.
      Ein Blick zurück auf ihren ersten Fernsehauftritt bei "One Shot Not".

      • Dominic Miller

      Er ist an der Seite von Sting kaum noch wegzudenken und seine leisen Töne faszinieren: der argentinische Gitarrist Dominic Miller, geboren 1960. Doch mittlerweile sind auch mehrere Soloalben von ihm erschienen. Mit Manu Katché und Pino Palladino bildet er derzeit die Gelegenheitsband The Tweeters - nach eigener Aussage eine große Bereicherung für sein Gitarrenspiel, das sich in der musikalischen Zusammenarbeit erweiterte und ergänzte.
      Er lebte in Wisconsin/USA, später in England. Miller lernte das Gitarrespielen bereits im Alter von 15 Jahren. Seine Vorliebe galt der Akustikgitarre mit Nylonsaiten. In den 80ern war er als Studiomusiker sehr gefragt, 1989 kam er zu den Pretenders. Bei "One Shot Not" lässt sich Dominic Miller darauf ein, den vielversprechenden Newcomer Piers Faccini zu begleiten.

      • Piers Faccini

      Piers Faccini ist ein britischer Autor, Komponist, Interpret, Maler und Fotograf.

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      Nacht von Sonntag auf Montag, 21.02.11
      01:45 - 02:45 Uhr (60 Min.)
      60 Min.
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      Stereo

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