• 12.02.2018
      05:00 Uhr
      Stars von morgen mit Rolando Villazón Pumeza Matshikiza, Adam Plachetka, Nemanja Radulovic, Trio Karénine | arte
       

      Rolando Villazón präsentiert auf ARTE seine „Stars von morgen“. Der mexikanische Tenor und Publikumsliebling begrüßt in der Berliner Kulturbrauerei junge Künstler, die auf dem Sprung zu einer internationalen Karriere in der Klassikwelt sind. Begleitet werden sie bei ihren Auftritten von der Jungen Sinfonie Berlin unter der Leitung von Domingo Hindoyan.

      Montag, 12.02.18
      05:00 - 05:50 Uhr (50 Min.)
      50 Min.
      Stereo HD-TV

      Rolando Villazón präsentiert auf ARTE seine „Stars von morgen“. Der mexikanische Tenor und Publikumsliebling begrüßt in der Berliner Kulturbrauerei junge Künstler, die auf dem Sprung zu einer internationalen Karriere in der Klassikwelt sind. Begleitet werden sie bei ihren Auftritten von der Jungen Sinfonie Berlin unter der Leitung von Domingo Hindoyan.

       

      Stab und Besetzung

      Regie Elisabeth Malzer
      Orchester Junge Sinfonie Berlin
      Dirigent Domingo Hindoyan

      Mit dem ihm eigenen Temperament begrüßt Rolando Villazón in der Berliner Kulturbrauerei junge Klassikkünstler, die am Beginn einer internationalen Karriere stehen. In der heutigen Folge sind diese „Stars von morgen“ bei dem mexikanischen Tenor zu Gast:

      Die südafrikanische Sopranistin Pumeza Matshikiza entdeckte relativ spät ihre Liebe zur klassischen Musik. Dann aber ging es Schlag auf Schlag: Studium in Kapstadt und London, Meisterkurse und Wettbewerbe. Bei den „Stars von morgen“ singt sie unter anderem die bekannte Arie „Mi chiamano Mimì“ aus Puccinis Oper „La Bohème“.

      Das Trio Karénine gibt es seit 2009. Seitdem haben die jungen französischen Musiker die Konzertsäle Europas erobert und bei zahlreichen Wettbewerben Preise gewonnen. Mit großem Klangsinn und Virtuosität verleihen sie den Klassikern ihres Repertoires neuen Schwung - wie Beethovens „Geistertrio“, dessen ersten Satz sie in der Kulturbrauerei spielen.

      Adam Plachetka debütierte bereits mit 19 Jahren am Nationaltheater seiner Heimatstadt Prag. Seit 2010 ist der Bass-Bariton Ensemblemitglied der Wiener Staatsoper und an allen großen Opernhäusern zu Gast. Mit einer Konzertarie von Mozart präsentiert er sich bei den „Stars von morgen“.

      Er spielt nicht nur Paganini, sondern er verkörpert ihn geradezu: Nemanja Radulovic fasziniert sein Publikum mit seinem entfesselten und virtuosen Geigenspiel. Der gebürtige Serbe studierte unter anderem in Paris und tritt inzwischen weltweit mit den führenden Orchestern auf.

      Begleitet werden die „Stars von morgen“ bei ihren Auftritten von der Jungen Sinfonie Berlin unter der Leitung von Domingo Hindoyan.

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