• 11.04.2021
      07:15 Uhr
      Taiwan - Kung Fu Girls Taiwan 2014 | arte
       

      Die chinesischen Kampfkünste, auch Kung-Fu oder Gúoshù genannt, sind weltberühmt. Die Dokumentation begleitet zwei junge Taiwanerinnen, die davon träumen, eines Tages Kung-Fu-Meisterinnen zu werden. Dafür müssen sie ein hartes Training im Fu-Shing-Kampfsportzentrum von Miaoli auf sich nehmen: Das zwei Stunden von der Hauptstadt Taipeh entfernte Internat ist die einzige auf chinesische Kampfkünste spezialisierte Schule Taiwans.

      Sonntag, 11.04.21
      07:15 - 08:10 Uhr (55 Min.)
      55 Min.
      Stereo

      Die chinesischen Kampfkünste, auch Kung-Fu oder Gúoshù genannt, sind weltberühmt. Die Dokumentation begleitet zwei junge Taiwanerinnen, die davon träumen, eines Tages Kung-Fu-Meisterinnen zu werden. Dafür müssen sie ein hartes Training im Fu-Shing-Kampfsportzentrum von Miaoli auf sich nehmen: Das zwei Stunden von der Hauptstadt Taipeh entfernte Internat ist die einzige auf chinesische Kampfkünste spezialisierte Schule Taiwans.

       

      Stab und Besetzung

      Regie Da Jung Chang
      Pei-Chyi Wan

      In Taiwan spielen die Kampfkünste - wie in China - eine wichtige Rolle. Ihre chinesische Bezeichnung "Gúoshù" bedeutet "nationale Kunst", was viel über ihren Stellenwert im kulturellen Erbe Taiwans aussagt. Auf der fernöstlichen Insel ist Kung-Fu nicht nur ein Sport, sondern eine Lebensart. Die Dokumentation begleitet die Ausbildung zweier junger Mädchen im Fu-Shing-Kampfsportzentrum von Miaoli: Das zwei Stunden von der Hauptstadt Taipeh entfernte Internat ist die einzige auf chinesische Kampfkünste spezialisierte Schule Taiwans.

      Pan Chun-Ru, die sich auf die Aufnahme in die Oberstufe vorbereitet, begann im Alter von zehn Jahren mit dem Training. Ein Jahr später wurde sie an der Fu-Shing-Schule angenommen; seitdem hat sie bereits unzählige Wettkämpfe bestritten und mehrere Goldmedaillen gewonnen.

      Die drei Jahre jüngere Ceng Zi-Jing ist im letzten Grundschuljahr. Ein weiteres Mädchen, Cai Pei-Shan, bricht aufgrund des hohen Drucks die Ausbildung auf dem Internat ab: Der Schulunterricht ist intensiv und das Training hart. Die Schülerinnen und Schüler nehmen all dies in der Hoffnung auf sich, eines Tages an internationalen Wettkämpfen teilnehmen zu dürfen. Für einige ist es die einzige Chance, der Armut des ländlichen Taiwans zu entfliehen und zu reisen.

      Die Dokumentation gewährt am Beispiel von Pan Chun-Ru und Ceng Zi-Jing Einblicke in das Alltagsleben an der Schule. Zwischen Unterricht und Training, Gesprächen mit den Coachs und Wettkämpfen bleibt den Mädchen nur wenig Freizeit, um ihre Familien zu besuchen, die im Süden der Insel leben. Sie zahlen einen hohen Preis für den Traum, eine berühmte Kung-Fu-Kämpferin zu werden. In Taiwan spielen die Kampfkünste - wie in China - eine wichtige Rolle. Ihre chinesische Bezeichnung "Gúoshù" bedeutet "nationale Kunst", was viel über ihren Stellenwert im kulturellen Erbe Taiwans aussagt. Auf der fernöstlichen Insel ist Kung-Fu nicht nur ein Sport, sondern eine Lebensart. Die Dokumentation begleitet die Ausbildung zweier junger Mädchen im Fu-Shing-Kampfsportzentrum von Miaoli: Das zwei Stunden von der Hauptstadt Taipeh entfernte Internat ist die einzige auf chinesische Kampfkünste spezialisierte Schule Taiwans.

      Pan Chun-Ru, die sich auf die Aufnahme in die Oberstufe vorbereitet, begann im Alter von zehn Jahren mit dem Training. Ein Jahr später wurde sie an der Fu-Shing-Schule angenommen; seitdem hat sie bereits unzählige Wettkämpfe bestritten und mehrere Goldmedaillen gewonnen.

      Die drei Jahre jüngere Ceng Zi-Jing ist im letzten Grundschuljahr. Ein weiteres Mädchen, Cai Pei-Shan, bricht aufgrund des hohen Drucks die Ausbildung auf dem Internat ab: Der Schulunterricht ist intensiv und das Training hart. Die Schülerinnen und Schüler nehmen all dies in der Hoffnung auf sich, eines Tages an internationalen Wettkämpfen teilnehmen zu dürfen. Für einige ist es die einzige Chance, der Armut des ländlichen Taiwans zu entfliehen und zu reisen.

      Die Dokumentation gewährt am Beispiel von Pan Chun-Ru und Ceng Zi-Jing Einblicke in das Alltagsleben an der Schule. Zwischen Unterricht und Training, Gesprächen mit den Coachs und Wettkämpfen bleibt den Mädchen nur wenig Freizeit, um ihre Familien zu besuchen, die im Süden der Insel leben. Sie zahlen einen hohen Preis für den Traum, eine berühmte Kung-Fu-Kämpferin zu werden.

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      Sonntag, 11.04.21
      07:15 - 08:10 Uhr (55 Min.)
      55 Min.
      Stereo

programm.ARD.de © rbb | ARD Play-Out-Center || 16.05.2021