• 09.05.2021
      09:50 Uhr
      Daniel Libeskind Magier der Emotionen | arte
       

      Stararchitekt Daniel Libeskind sorgte schon mit dem Jüdischen Museum Berlin weltweit für Aufsehen. Sein Masterplan für das neue World Trade Center ist ein Bekenntnis zu Demokratie, Freiheit und Frieden. Seine Bauwerke mit ihren kristallinen, gebrochenen Fassaden vergleicht er mit Menschen: Sie atmen, haben einen Körper und eine Seele.Am 12. Mai 2021 wird er 75 Jahre alt. Der Film würdigt sein Schaffen und zeigt auf, wie stark seine Architektur von Musik beeinflusst ist. Aus diesem Anlass interpretiert der Pianist Benyamin Nuss im Film zum weltweit ersten Mal Auszüge aus Libeskinds Grafiken.

      Sonntag, 09.05.21
      09:50 - 10:20 Uhr (30 Min.)
      30 Min.

      Stararchitekt Daniel Libeskind sorgte schon mit dem Jüdischen Museum Berlin weltweit für Aufsehen. Sein Masterplan für das neue World Trade Center ist ein Bekenntnis zu Demokratie, Freiheit und Frieden. Seine Bauwerke mit ihren kristallinen, gebrochenen Fassaden vergleicht er mit Menschen: Sie atmen, haben einen Körper und eine Seele.Am 12. Mai 2021 wird er 75 Jahre alt. Der Film würdigt sein Schaffen und zeigt auf, wie stark seine Architektur von Musik beeinflusst ist. Aus diesem Anlass interpretiert der Pianist Benyamin Nuss im Film zum weltweit ersten Mal Auszüge aus Libeskinds Grafiken.

       

      Stab und Besetzung

      Regie Axel Fuhrmann

      Stararchitekt Daniel Libeskind sorgte schon mit seinem ersten Bauauftrag, dem Jüdischen Museum Berlin, 1999 weltweit für großes Aufsehen. Sein Masterplan für das neue World Trade Center am Ground Zero von 2013 ist ein Bekenntnis zu Demokratie, Freiheit und Frieden und tief in seiner eigenen Biografie verwurzelt: Mit seinen Eltern, die den Holocaust überlebten, emigrierte Libeskind aus Polen über Israel nach Amerika. Seine Bauwerke mit ihren kristallinen, verwinkelten und vielfältig gebrochenen Fassadenstrukturen vergleicht er mit Menschen: Sie atmen, haben einen Körper und eine Seele.Am 12. Mai 2021 wird Daniel Libeskind 75 Jahre alt. Der Film würdigt sein Schaffen und zeigt auf, wie stark seine Architektur von der Musik beeinflusst ist, der er ebenfalls eng verbunden ist. Aus diesem Anlass interpretiert der Pianist Benyamin Nuss im Film zum weltweit ersten Mal Auszüge aus Libeskinds Grafiken "Chamberworks" am Klavier - im Dialog mit dem aus New York zugeschalteten Urheber.Für Libeskind ist entscheidend, dass seine Werke Emotionen hervorrufen - da sind ihm auch negative Reaktionen lieber als ein gleichgültiges Achselzucken.

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