• 10.05.2021
      13:45 Uhr
      Das Gesetz der Macht Spielfilm USA 1991 (Class Action) | arte
       

      In dem hochkarätig besetzten Film geht es nicht nur um ein Gerichtsverfahren gegen einen Autohersteller, der Wagen mit gefährlichen technischen Mängeln auf den Markt gebracht hat, sondern auch um eine spannende Vater-Tochter-Beziehung: Die talentierte junge Anwältin Maggie Ward vertritt den betrügerischen Autohersteller, die Geschädigten vertritt ihr charismatischer Vater Jedediah Ward. Maggie hat ihrem Vater nie verziehen, ihre Mutter oft betrogen zu haben, der scharfe Ton vor Gericht hat also auch eine persönliche Note. Doch dann entdeckt Maggie belastendes Material, das auch ihr neue Erkenntnisse bringt.

      Montag, 10.05.21
      13:45 - 16:00 Uhr (135 Min.)
      135 Min.

      In dem hochkarätig besetzten Film geht es nicht nur um ein Gerichtsverfahren gegen einen Autohersteller, der Wagen mit gefährlichen technischen Mängeln auf den Markt gebracht hat, sondern auch um eine spannende Vater-Tochter-Beziehung: Die talentierte junge Anwältin Maggie Ward vertritt den betrügerischen Autohersteller, die Geschädigten vertritt ihr charismatischer Vater Jedediah Ward. Maggie hat ihrem Vater nie verziehen, ihre Mutter oft betrogen zu haben, der scharfe Ton vor Gericht hat also auch eine persönliche Note. Doch dann entdeckt Maggie belastendes Material, das auch ihr neue Erkenntnisse bringt.

       

      "Das Gesetz der Macht" schildert den Prozess gegen einen betrügerischen Autohersteller, der Wagen mit einem schweren Konstruktionsfehler auf den Markt gebracht hat. Die Klage gegen die Firma führt der erfahrene Anwalt Jedediah Tucker Ward, der immer mal wieder geschädigte Bürger in Prozessen gegen Großkonzerne vertritt. Anwältin der Gegenseite ist seine Tochter Maggie Ward, die ein schwieriges Verhältnis zu ihrem Vater hat, weil er ihre Mutter mit zahlreichen Affären betrogen hat. Im Laufe des Prozesses wird das ganze Ausmaß des vorsätzlichen Betrugs und des Umgangs des Autoherstellers mit Fakten und Fehlern offenbar. Wie Zeugen bestätigen, waren alle Konstruktionsfehler bekannt, wurden aber aus Kosten- und Rentabilitätsgründen erst später behoben. Auch Klagen wurden billigend in Kauf genommen, nachdem ein Anwalt der Firma empfohlen hatte, dieses Risiko einzugehen. Den Beweis für die Empfehlung vernichtet der Anwalt und sagt vor Gericht unter Eid aus, diese Empfehlung habe niemals existiert. Vater und Tochter liefern sich vor Gericht erbitterte Duelle. Maggie stellt die Glaubwürdigkeit der von ihrem Vater aufgerufenen Zeugen infrage. Ihm jedoch gelingt es, den ehemaligen Chefbuchhalter des Unternehmens zum Reden zu bringen. Er kann bestätigen, dass die strittige Empfehlung des Anwalts existierte. Dieser hat damit seine berufliche Karriere verspielt. Am Ende des Prozesses muss die Firma 100 Millionen US-Dollar Schadensersatz für die Betroffenen zahlen - und Vater und Tochter gelingt eine späte Versöhnung.

      Michael Apted (1941-2021) war einer der profiliertesten englischen Regisseure. Zu seinen größten Erfolgen zählen die beiden vielfach oscarnominierten Filme "Nashville Lady" (1980), mit dem er international bekannt wurde, und "Gorillas im Nebel" (1988). Es folgten "Nell" (1994) und der James-Bond-Film "Die Welt ist nicht genug" (1999). Seine letzten großen Kinoerfolge waren "Amazing Grace" (2006) und "Die Chroniken von Narnia: Die Reise auf der Morgenröte" (2010).

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      Montag, 10.05.21
      13:45 - 16:00 Uhr (135 Min.)
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