• 07.03.2021
      23:15 Uhr
      Vincent Peirani - Der neue Atem des Jazz Deutschland 2017 | arte
       

      Vincent Peirani gehört zu den führenden französischen Jazzmusikern. Er kennt die Jazztradition ebenso gut wie die klassische europäische Musikgeschichte, er ist wie jeder Jüngere mit Pop und Rock aufgewachsen und nutzt all das, um seinen eigenen Weg zu gehen. Er spielt nicht einfach nur Jazz, er macht Musik. Die Straßen und Plätze seiner Wahlheimat Paris sind für ihn musikalische Inspiration, stets ist er auf der Suche nach neuen Klängen. Sein Instrument beherrscht er so perfekt, dass es mal klingt wie eine Orgel, mal wie ein Klavier, dann wie ein Blasinstrument oder eine menschliche Stimme.

      Sonntag, 07.03.21
      23:15 - 00:10 Uhr (55 Min.)
      55 Min.
      Stereo

      Vincent Peirani gehört zu den führenden französischen Jazzmusikern. Er kennt die Jazztradition ebenso gut wie die klassische europäische Musikgeschichte, er ist wie jeder Jüngere mit Pop und Rock aufgewachsen und nutzt all das, um seinen eigenen Weg zu gehen. Er spielt nicht einfach nur Jazz, er macht Musik. Die Straßen und Plätze seiner Wahlheimat Paris sind für ihn musikalische Inspiration, stets ist er auf der Suche nach neuen Klängen. Sein Instrument beherrscht er so perfekt, dass es mal klingt wie eine Orgel, mal wie ein Klavier, dann wie ein Blasinstrument oder eine menschliche Stimme.

       

      Stab und Besetzung

      Regie Katja Duregger

      Ganz Paris ist sein Atelier. Die Straßen und Plätze seiner Wahlheimat sind für Vincent Peirani musikalische Inspiration. Stets ist er auf der Suche nach neuen Klängen. Sein Instrument beherrscht er so perfekt, dass es mal klingt wie eine Orgel, mal wie ein Klavier, dann wie ein Blasinstrument oder eine menschliche Stimme. Genauso vielfältig ist der Stil Peiranis. In Frankreich ist er längst ein Star, in Deutschland macht er seit ein paar Jahren als einer der kreativsten Musiker der europäischen Szene Furore.Peirani gehört derzeit zu den führenden französischen Jazzmusikern. Er kennt die Jazztradition ebenso gut wie die klassische europäische Musikgeschichte, er ist wie jeder Jüngere mit Pop und Rock aufgewachsen.

      Geboren 1980 in Nizza, beginnt er im mit elf Jahren Akkordeon zu spielen. Ein Jahr später nimmt er am Conservatoire National de Région in Nizza Unterricht in klassischer Musik für Akkordeon und Klarinette. Er gewinnt internationale Preise und Wettbewerbe für klassisches Akkordeon.Diese Erfolge ermöglichen Peirani europaweite Festivalauftritte wie etwa in Bayreuth, Salzburg, Wien, Rom oder Stockholm. Nach schwerer Krankheit beginnt er 2001 ein Jazzstudium am Conservatoire National Supérieur de Musique in Paris.

      Seinen großen Durchbruch hat er 2003 mit dem ersten Preis der La Défense Jazz Competition. Ein Türöffner für die Zusammenarbeit mit der Crème de la Crème der französischen Jazzszene. Nachdem er sein Jazzstudium abgebrochen hat, arbeitet er fortan mit Musikern wie Michel Portal, Daniel Humair, Renaud Garcia-Fons, Sylvain Luc, Louis Sclavis oder Vincent Courtois zusammen.

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