• 23.02.2021
      17:20 Uhr
      Stätten des Glaubens Myanmar - Die Shwedagon-Pagode | arte
       

      Die Reihe zeigt 15 der schönsten Sakralbauten der Welt und erzählt, was dort im Laufe eines Tages passiert. Neben der Architektur widmet sie sich den Riten der Menschen, die diese Orte zum Leben erwecken. Der Legende nach wurde die Shwedagon-Pagode, der wichtigste buddhistische Sakralbau Myanmars, vor 2.500 Jahren auf dem höchsten Hügel der früheren Hauptstadt Rangun errichtet. Die Pagode ist einer der berühmtesten Stupas der Welt, denn dort sollen acht Haare von Buddha eingemauert sein. Und sie ist ein Wahrzeichen des südostasiatischen Landes, dessen Bevölkerung zu rund 90 Prozent dem Buddhismus angehört.

      Dienstag, 23.02.21
      17:20 - 17:50 Uhr (30 Min.)
      30 Min.
      Stereo

      Die Reihe zeigt 15 der schönsten Sakralbauten der Welt und erzählt, was dort im Laufe eines Tages passiert. Neben der Architektur widmet sie sich den Riten der Menschen, die diese Orte zum Leben erwecken. Der Legende nach wurde die Shwedagon-Pagode, der wichtigste buddhistische Sakralbau Myanmars, vor 2.500 Jahren auf dem höchsten Hügel der früheren Hauptstadt Rangun errichtet. Die Pagode ist einer der berühmtesten Stupas der Welt, denn dort sollen acht Haare von Buddha eingemauert sein. Und sie ist ein Wahrzeichen des südostasiatischen Landes, dessen Bevölkerung zu rund 90 Prozent dem Buddhismus angehört.

       

      Der Legende nach wurde die Shwedagon-Pagode, der wichtigste buddhistische Sakralbau Myanmars (ehemals Burma), vor 2.500 Jahren auf dem höchsten Hügel der früheren Hauptstadt Rangun errichtet. Noch heute beschützt sie die Stadt mit ihrer Aura. Die Pagode ist einer der berühmtesten Stupas der Welt: Dort sollen acht Haare von Buddha eingemauert sein.

      Shwedagon ist ein Wahrzeichen des südostasiatischen Landes, dessen Bevölkerung zu rund 90 Prozent dem Buddhismus angehört. Die Architektur des Stupa besteht aus runden und viereckigen Bauelementen, die in der buddhistischen Kosmologie jeweils Himmel und Erde darstellen und den Sakralcharakter der Stätte zum Ausdruck bringen.

      Die Pagode ist mit 20.000 Goldplatten bedeckt und mit Edelsteinen verziert. Shwedagon wird kontinuierlich ausgebaut und restauriert und ist dank der täglich dort anzutreffenden emsigen Bauarbeiter und ehrenamtlichen Helfer ein lebendiger Ort. Alle hoffen, dass sich ihre Aufopferung bezahlt macht - als besseres Karma bei einer Wiedergeburt.

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