• 28.01.2022
      19:40 Uhr
      Re: Für alle Felle Die Tierschutzpolizei Ihrer Majestät | arte
       

      Sie nennen sich „Tierrettungsbeamte“ und Inspektoren und sehen aus wie die englische Polizei: die 1.750 Mitarbeiter der RSPCA. Die „Royal Society for the Prevention of Cruelty to Animals“ wurde 1824 gegründet, fünf Jahre vor der „echten“, staatlichen Polizei Englands. Sie war sogar deren Vorbild in puncto Organisation und Uniformen. 1,2 Millionen Hinweise gehen jährlich in der Zentrale der größten und ältesten Tierschutzorganisation der Welt ein. Über 100.000 Fälle können „Animal Rescue Officers“ wie Jade Guthrie und Emma Byrne lösen. Oft aber endet ihr Kampf gegen Tierquälerei auch vor verschlossenen Türen …

      Freitag, 28.01.22
      19:40 - 20:15 Uhr (35 Min.)
      35 Min.

      Sie nennen sich „Tierrettungsbeamte“ und Inspektoren und sehen aus wie die englische Polizei: die 1.750 Mitarbeiter der RSPCA. Die „Royal Society for the Prevention of Cruelty to Animals“ wurde 1824 gegründet, fünf Jahre vor der „echten“, staatlichen Polizei Englands. Sie war sogar deren Vorbild in puncto Organisation und Uniformen. 1,2 Millionen Hinweise gehen jährlich in der Zentrale der größten und ältesten Tierschutzorganisation der Welt ein. Über 100.000 Fälle können „Animal Rescue Officers“ wie Jade Guthrie und Emma Byrne lösen. Oft aber endet ihr Kampf gegen Tierquälerei auch vor verschlossenen Türen …

       

      Während in vielen anderen Ländern Europas aktiver Tierschutz und der Kampf gegen Tierquälerei die Aufgabe kleiner, privater Organisationen sind, verfügt England gar über eine Art Tierschutzpolizei. Die RSPCA, die „Royal Society for the Prevention of Cruelty to Animals“, wurde 1824 gegründet, fünf Jahre früher als die staatliche Polizei Englands. Die „Königliche Gesellschaft zur Vermeidung von Tierquälerei“ war sogar das Vorbild für die „richtige“ Polizei, sowohl für deren Organisation, als auch für die Uniformen. „Königlich“ darf sie sich nennen, weil das Königshaus Schirmherr ist. 1.750 Mitarbeiter, die als Tierrettungsbeamte und Inspektoren betitelt werden, gehen 1,2 Millionen telefonischen Hinweisen auf Tierquälerei nach. Sie retten misshandelte Haustiere und unterernährte Igel genauso wie gestrandete Seehunde. Doch an den Haustüren ist die Macht der Tierschutzpolizisten oft am Ende, weil sie eben doch keine Staatsbeamte sind. Die Tierschutzorganisation finanziert sich rein aus Spenden - rund 140 Millionen Pfund im Jahr.
      Ein Kamerateam von „Re: „hat die  „Animal Rescue Officers“ Jade Guthrie und Emma Byrne zwei Wochen lang hautnah bei ihren Ermittlungen und Tierrettungsaktionen begleitet.

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      Freitag, 28.01.22
      19:40 - 20:15 Uhr (35 Min.)
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