• 15.01.2021
      06:15 Uhr
      ARTE Reportage Sudan: Die Tigray fliehen aus Äthiopien | arte
       

      In nur wenigen Stunden verloren viele Bewohner aus der Region Tigray alles im Konflikt gegen die Regierung. Ärzte und Bauern, Studenten und Händler, ganze Familien aus der Region Tigray mussten im Konflikt gegen die Regierung fliehen. In ihrer Heimatregion hatten Tigray Rebellen die Regierung herausgefordert und die schlug hart zurück. In diesem Konflikt geht es um die jahrzehntealten Spannungen zwischen den gut 80 Ethnien im Land, es geht um politischen Einfluss und um Landbesitz.

      Freitag, 15.01.21
      06:15 - 07:05 Uhr (50 Min.)
      50 Min.
      VPS 06:10
      Stereo

      In nur wenigen Stunden verloren viele Bewohner aus der Region Tigray alles im Konflikt gegen die Regierung. Ärzte und Bauern, Studenten und Händler, ganze Familien aus der Region Tigray mussten im Konflikt gegen die Regierung fliehen. In ihrer Heimatregion hatten Tigray Rebellen die Regierung herausgefordert und die schlug hart zurück. In diesem Konflikt geht es um die jahrzehntealten Spannungen zwischen den gut 80 Ethnien im Land, es geht um politischen Einfluss und um Landbesitz.

       
      • Sudan: Die Tigray fliehen aus Äthiopien

      In nur wenigen Stunden verloren viele Bewohner aus der Region Tigray alles im Konflikt gegen die Regierung. Ärzte und Bauern, Studenten und Händler, ganze Familien aus der Region Tigray mussten im Konflikt gegen die Regierung fliehen. In ihrer Heimatregion hatten Tigray Rebellen die Regierung herausgefordert und die schlug hart zurück. In diesem Konflikt geht es um die jahrzehntealten Spannungen zwischen den gut 80 Ethnien im Land, es geht um politischen Einfluss und um Landbesitz. Auch dem neuen und zunächst international hoch gelobten Ministerpräsidenten Abiy Ahmed Ali ist es nicht gelungen, die Ethnien untereinander zu befrieden. ARTE-Reporter begleiteten die Flüchtlinge aus Äthiopien im Sudan in ein Flüchtlingscamp in der Wüste, die meisten verbringen die ersten Nächte dort unter freiem Himmel.

      • Lesotho: Die Hungersnot wäre vermeidbar

      In dem kleinen bergigen Königreich Lesotho in Südafrika droht wegen der Trockenheit eine schwere Hungersnot. Gut ein Viertel der Bevölkerung in Lesotho hungert gerade wegen der Trockenheit, vor allem die Kinder sind gefährdet. Eigentlich gibt es dort bereits seit den 60er Jahren eine Methode, die Felder in dem bergig-rauen Lesotho so zu beackern, dass sie das ganze Jahr auch in trockenen Zeiten zumindest die Familien ernähren können. Der Visionär James Machobane hatte damals eine Fruchtfolge speziell für Lesothos schwierige klimatische Verhältnisse ersonnen und gelehrt. Doch heute ist seine Lehre von vielen im Land vergessen worden, wohl auch von der Regierung. Die ARTE-Reporter haben sich auf eine Spurensuche begeben, denn diese Hungersnot wäre eigentlich vermeidbar.

      Aktuelle europäische und internationale politische Themen und Herausforderungen, ergänzt durch historische Erläuterungen und geopolitische Analysen: "ARTE Reportage" berichtet über die Fakten und die menschlichen Verhältnisse, die sich hinter diesen Fakten verbergen.

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      Freitag, 15.01.21
      06:15 - 07:05 Uhr (50 Min.)
      50 Min.
      VPS 06:10
      Stereo

programm.ARD.de © rbb | ARD Play-Out-Center || 25.06.2021