• 02.12.2020
      22:30 Uhr
      Gabriel und der Berg Spielfilm Brasilien/Frankreich 2016 (Gabriel e a montanha) | arte
       

      Bevor er zu studieren beginnt, will der lebensfrohe und begegnungsoffene Gabriel um die Welt reisen. Seine Freundin schließt sich ihm in Kenia vorübergehend an. Danach zieht er noch einmal auf eigene Faust weiter, beflügelt von dem Wunsch, einen mythischen Berg zu besteigen. Ein ebenso erfrischendes wie anregendes Roadmovie, das auf einer wahren Geschichte basiert und uns über das Reisen sinnieren lässt.

      Mittwoch, 02.12.20
      22:30 - 00:40 Uhr (130 Min.)
      130 Min.
      Stereo Original mit Untertitel

      Bevor er zu studieren beginnt, will der lebensfrohe und begegnungsoffene Gabriel um die Welt reisen. Seine Freundin schließt sich ihm in Kenia vorübergehend an. Danach zieht er noch einmal auf eigene Faust weiter, beflügelt von dem Wunsch, einen mythischen Berg zu besteigen. Ein ebenso erfrischendes wie anregendes Roadmovie, das auf einer wahren Geschichte basiert und uns über das Reisen sinnieren lässt.

       

      Gabriel ist mit der Schule fertig, doch bevor er mit dem Studium beginnt, will er um die Welt reisen. Seine Reise beginnt in Kenia, wo er bei einer lokalen Familie wohnt, ihre Lieder zu singen lernt und echte Massai-Schuhe kauft, die er während der restlichen Reise tragen wird. An der Grenze zu Tansania erklimmt Gabriel den Kilimandscharo zusammen mit dem Führer John Goodluck, aber ohne Träger und Koch. Später schließt sich ihm seine Freundin Cristina an und gemeinsam reisen sie durch Tansania, Sansibar und Sambia, lieben und streiten sich und verbringen, ohne es zu wissen, die letzten Momente miteinander. Nachdem Cristina das Flugzeug in Richtung nach Hause genommen hat, reist Gabriel alleine weiter nach Malawi, seiner letzten Station. Er schließt weitere Freundschaften, bis er schließlich am Mount Mulanje ankommt. Ein mythischer Berg, den er unbedingt besteigen will.

      Entstanden ist ein erfrischendes Roadmovie über einen jungen Mann, der unbekümmert unterwegs ist und uns vor Augen führt, was Reisen auch noch sein könnte, wenn wir nur offen genug sind, mutig und herzlich.
      Regisseur Fellipe Barbosa widmete den Film seinem Freund Gabriel Buchmann. Dessen Geschichte lieferte die Grundlage für den Film "Gabriel und der Berg". Der junge Brasilianer wollte vor seinem Studium eine Weltreise machen und zwar auf seine eigene Art: abseits der ausgetretenen Reiserouten, zu Hause bei den Locals. Seine Unbekümmertheit wird Gabriel zum Verhängnis. Kurz vor seinem Rückflug nach Brasilien kommt er am Mount Mulanje in Malawi ums Leben.

      Der brasilianische Regisseur Fellipe Barbosa wurde 2007 vom "Filmmaker Magazine" unter die "25 New Faces of Independent Film" gewählt. "Gabriel und der Berg" ist sein zweiter Langspielfilm. Barbosa inszeniert die wahre Geschichte von Gabriel und seinem Berg als Spielfilm. Er folgt den Spuren seines Freundes, trifft die Menschen, die er getroffen hat. Weil Gabriel gerne fotografiert hat, ein detailliertes Tagebuch führte und auch über die sozialen Netzwerke mit Zuhause in Kontakt blieb, ist seine ganze Reise bestens dokumentiert. Bei "Gabriel und der Berg" spielen Berufsschauspieler an der Seite von nicht-professionellen Darstellern.

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      Mittwoch, 02.12.20
      22:30 - 00:40 Uhr (130 Min.)
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      Stereo Original mit Untertitel

programm.ARD.de © rbb | ARD Play-Out-Center || 06.03.2021