• 25.10.2020
      01:45 Uhr
      Felix in Wonderland / Jimmy Carter Um 03:00 Uhr Beginn der Winterzeit | arte
       
      • 01:45 (Sommerzeit): Felix in Wonderland / Kurzfilm Frankreich 2018
      • 02:40 (Sommerzeit): Jimmy Carter - Der Rock'n'Roll-Präsident

      Nacht von Samstag auf Sonntag, 25.10.20
      01:45 - 03:15 Uhr (150 Min.)
      150 Min.
      Stereo HD-TV Original mit Untertitel
      • 01:45 (Sommerzeit): Felix in Wonderland / Kurzfilm Frankreich 2018
      • 02:40 (Sommerzeit): Jimmy Carter - Der Rock'n'Roll-Präsident

       
      • 01:45 (Sommerzeit: Felix in Wonderland / Kurzfilm Frankreich 2018)

      In dem Kurzfilm porträtiert die Künstlerin und Filmemacherin Marie Losier den Musiker und Performance-Künstler Felix Kubin. Dabei handelt es sich um eine Art Traumsequenz. Da Marie Losier ohne Drehbuch arbeitet, lässt sie stets performative Elemente in ihre Filme mit einfließen. In diesem Fall spielt sie mit der Symbolik und Exzentrik des porträtierten Künstlers Felix Kubin.

      • 02:35 (Sommerzeit): Jimmy Carter - Der Rock'n'Roll-Präsident

      Wie kein zweiter US-Präsident begeisterte sich Jimmy Carter öffentlich für populäre Musik - ganz zum Gefallen der damaligen Musikstars, die sich im Wahlkampf 1976 für ihn engagierten. Der Dokumentarfilm wirft einen völlig neuen Blick auf den "Rock'n'Roll-Präsidenten" und zeigt, welch entscheidende Rolle die populäre Musik jener Tage für seinen Wahlsieg spielte. Das Porträt eines großen Humanisten, der in der Musik eine versöhnungsstiftende Kraft sah.

      Der Dokumentarfilm zeigt, wie ein weitgehend unbekannter Kandidat aus Georgia 1976 zum 39. US-Präsidenten gewählt wurde - und welch entscheidende Rolle dabei die populäre Musik jener Tage spielte. Die enge Freundschaft mit zahlreichen berühmten US-amerikanischen Musikstars gab dem Kandidaten Jimmy Carter ungeahnten Auftrieb bei seinem Wahlkampf und führte ihn schließlich ins Weiße Haus. Carter konnte Wähler im ganzen Land erreichen - jenseits von ethnischen, politischen und religiösen Schranken. Während seiner vierjährigen Präsidentschaft hielten seine engen Beziehungen mit Willie Nelson, Rosanne Cash, Bob Dylan, Paul Simon, Gregg Allman und zahllosen anderen Stars der Pop-, Jazz-, Country- und Gospelmusik an. Oft war der Garten des Weißen Hauses ein Campus für Open-Air-Festivals. Im Jahr 1980 verlor Carter die Wahl gegen Ronald Reagan und gründete anschließend zusammen mit seiner Frau das Carter Center, eine gemeinnützige Stiftung für internationale Entwicklungsarbeit. 2002 erhielt er für seine Friedensbemühungen (Camp David) und sein Engagement in der Entwicklungspolitik den Friedensnobelpreis. Bis heute sind Carter, seine Frau Rosalynn und viele befreundete Musiker unterwegs in Krisengebieten und aktiv an Projekten beteiligt. Die Emmy-prämierte US-Regisseurin Mary Wharton ("Joan Baez - How Sweet the Sound") legt mit ihrem neuen Dokumentarfilm ein ergreifendes Porträt eines großen Humanisten vor - rechtzeitig zum US-Präsidentschaftswahlkampf 2020.

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      Nacht von Samstag auf Sonntag, 25.10.20
      01:45 - 03:15 Uhr (150 Min.)
      150 Min.
      Stereo HD-TV Original mit Untertitel

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