• 08.10.2017
      16:45 Uhr
      Metropolis Metropole Girona | arte
       

      Themen:

      • Metropolenreport Girona: Unabhängigkeitsbestrebungen der Katalanen
      • Koloniales Erbe in Museen und Sammlungen - Debatte über den Umgang mit Raubkunst in den Völkerkundemuseen
      • Jonathan Meeses „Mondparsifal“
      • Die Dokumentation „Pre-Crime“ - Was es bedeutet, wenn Algorithmen darüber entscheiden, ob wir gut oder böse sind
      • „Der Frankreich-Blues“ - Warum „Zeit“-Korrespondent Blume das Verhältnis zwischen Deutschland und seinem Nachbarn für gestört hält
      • Ägyptischer Surrealismus - In Düsseldorf werden Werke der ägyptischen Künstlergruppe Art et Liberté gezeigt

      Sonntag, 08.10.17
      16:45 - 17:30 Uhr (45 Min.)
      45 Min.
      Stereo

      Themen:

      • Metropolenreport Girona: Unabhängigkeitsbestrebungen der Katalanen
      • Koloniales Erbe in Museen und Sammlungen - Debatte über den Umgang mit Raubkunst in den Völkerkundemuseen
      • Jonathan Meeses „Mondparsifal“
      • Die Dokumentation „Pre-Crime“ - Was es bedeutet, wenn Algorithmen darüber entscheiden, ob wir gut oder böse sind
      • „Der Frankreich-Blues“ - Warum „Zeit“-Korrespondent Blume das Verhältnis zwischen Deutschland und seinem Nachbarn für gestört hält
      • Ägyptischer Surrealismus - In Düsseldorf werden Werke der ägyptischen Künstlergruppe Art et Liberté gezeigt

       
      • Metropolenreport Girona: Unabhängigkeitsbestrebungen der Katalanen

      Girona ist die Hauptstadt der gleichnamigen katalanischen Provinz und sie ist die wohlhabendste Stadt Spaniens. Die Region hat in den vergangenen Jahrzehnten einen enormen wirtschaftlichen Aufschwung genommen - eines der Motive, weshalb sie zur Zeit wieder großes Selbstbewusstsein zeigt.

      • Koloniales Erbe in Museen und Sammlungen - Debatte über den Umgang mit Raubkunst in den Völkerkundemuseen

      Raubkunst und Völkermord: Wie sollen wir umgehen mit dem verdrängten kolonialen Erbe in Sammlungen und Museen? Wem gehört, was in den Sammlungen der Völkerkundemuseen zu sehen ist? Wie sind die Objekte zu uns gekommen und wie viel Blut klebt daran? Das ist eine Debatte, die ganz Europa betrifft und die sich in Deutschland jetzt zugespitzt hat.

      • Jonathan Meeses „Mondparsifal“

      Wenn schon nicht Bayreuth, dann Wien und Berlin. Die Festwochen bringen einen neuen Parsifal auf die Bühne.
      Jonathan Meese, einer der bekanntesten deutschen Künstler, sollte für die Bayreuther Festspiele 2016 den Parsifal von Richard Wagner inszenieren, doch er wurde wieder ausgeladen! Die Inszenierung sei zu teuer hieß es. Die Wiener Festwochen ergriffen die Chance und ließen Meese eine eigene Oper kreieren, die die Berliner Festspiele im Oktober zeigen.

      • Die Dokumentation „Pre-Crime“ - Was es bedeutet, wenn Algorithmen darüber entscheiden, ob wir gut oder böse sind

      Verbrechen verhindern, bevor sie passieren? Davon träumt nicht nur Hollywood, sondern jede Gesellschaft. Neue Computertechniken sollen das ermöglichen, sie sind sogar bereits im Einsatz. Die Dokumentation „Pre-Crime“ beschreibt nicht nur die Funktionsweise dieser Software. Sie zeigt auch die Fehler im System, die unsere Gesellschaft grundlegend verändern könnten.

      • „Der Frankreich-Blues“ - Warum „Zeit“-Korrespondent Blume das Verhältnis zwischen Deutschland und seinem Nachbarn für gestört hält

      Eigentlich steht es doch gut um die deutsch-französische Freundschaft. Seit 1963 gibt es einen von Konrad Adenauer und Charles de Gaulle unterzeichneten offiziellen Vertrag, der einen regen Austausch von Ideen und Ansichten über Handelsbeziehungen hinaus garantiert. Und doch schreibt der deutsche Journalist Georg Blume, Korrespondent der „Zeit“ in Paris, vom „Frankreich-Blues“.

      • Ägyptischer Surrealismus - In Düsseldorf werden Werke der ägyptischen Künstlergruppe Art et Liberté gezeigt

      Surrealismus und Ägypten? Es ist bezeichnend, dass einem in diesem Zusammenhang nichts einfällt. Die ägyptischen Surrealisten, die jetzt in Düsseldorf gezeigt werden, hatten nur eine kurze Schaffens- und Wirkungsphase. Zehn Jahre, von 1938-1948, dauerte ihr Auftritt am Nil, bevor politische und gesellschaftliche Umbrüche die Gruppe versprengten.

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      Sonntag, 08.10.17
      16:45 - 17:30 Uhr (45 Min.)
      45 Min.
      Stereo

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