• 20.02.2020
      05:00 Uhr
      Interpol - The Paris Ghost Session 25.10.2018 | arte
       

      Auch mehr als 20 Jahre nach Bandgründung haben die Jungs von Interpol nichts von ihrer düsteren Energie eingebüßt. Sie ist auch auf dem jüngsten Album „Marauder“ zu spüren. Mit klarer Kante transportiert die Stimme von Paul Banks unheilschwangere wie unbeschwerte Texte, während Gitarrist Daniel Kessler die Energie der Gruppe in immer wieder neue Post-Punk-Volten zu lenken weiß. Die radikale Kraft der Band zeigt sich in diesem Ausnahmeevent.

      Donnerstag, 20.02.20
      05:00 - 06:10 Uhr (70 Min.)
      70 Min.
      Stereo HD-TV

      Auch mehr als 20 Jahre nach Bandgründung haben die Jungs von Interpol nichts von ihrer düsteren Energie eingebüßt. Sie ist auch auf dem jüngsten Album „Marauder“ zu spüren. Mit klarer Kante transportiert die Stimme von Paul Banks unheilschwangere wie unbeschwerte Texte, während Gitarrist Daniel Kessler die Energie der Gruppe in immer wieder neue Post-Punk-Volten zu lenken weiß. Die radikale Kraft der Band zeigt sich in diesem Ausnahmeevent.

       

      Stab und Besetzung

      Regie Antoine Carlier

      Mit „Turn on the Bright Lights“ haben sich Interpol vor nunmehr 17 Jahren einen festen Platz auf den internationalen Rockbühnen erobert und sind über Nacht zum Aushängeschild der New Yorker Post-Punk-Szene geworden. Das im August 2018 erschienene Album „Marauder“ setzt den Siegeszug ihrer düsteren Musik fort und verbindet lärmenden Rock mit geradezu ätherischen Passagen. Auf der Bühne lässt Daniel Kessler routiniert die Gitarre erklingen, während die Stimme von Paul Banks den Melodien ihre spezifische Prägung verleiht.
      Interpol verstehen sich als „ArtistPerformer“, und so sind sie ständig auf der Suche nach alternativen Konzertformen wie dieser Paris Ghost Session, die für sie und die Zuschauer etwas ganz Besonderes darstellt. Das Konzert ist insofern einmalig, als es vom Lauf der Kamera gesteuert wird: Die fünf Musiker stellen sich der völlig ungewohnten Situation, dass ihre Performance komplett mit der Kameraführung verschmilzt. Schärfen, Unschärfen, Kamerabewegungen - alles scheint den Melodien und Riffs von Daniel Kessler zu gehorchen. „Untitled“, „If You Really Love Nothing“, „Not Even Jail“, „The Rover“, „Take You on a Cruise“, „NYSMAW“, „Pioneer to the Falls“, „Number 10“, „Leif Erikson“, „All the Rage Back Home“, „Lights“, „Flight of Fancy“, „Evil“: Die 13 Tracks dieser Session entführen die Zuschauer mitten ins musikalische Universum der Post-Punk-Formation.

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programm.ARD.de © rbb | ARD Play-Out-Center || 01.12.2020