• 19.02.2020
      23:50 Uhr
      Das Kino ist tot, es lebe das Kino Berlinale-Beobachtungen | arte
       

      Im Februar 2019 begleitete Regisseur Thomas Schadt Dieter Kosslick bei seinem letzten Auftritt als Leiter des beliebtesten und größten Filmfestivals Deutschlands. Vor und hinter den Kulissen der Berlinale konnte er ihm über die Schulter schauen.
      Es entstand ein informativer und unterhaltsamer Streifzug durch das Festival und dessen Geschichte - mit Weltstars wie Juliette Binoche, Charlotte Rampling und Christian Bale sowie Nachwuchsregisseurin und Oscar-Hoffnung Nora Fingscheidt.

      Mittwoch, 19.02.20
      23:50 - 01:20 Uhr (90 Min.)
      90 Min.
      Stereo HD-TV

      Im Februar 2019 begleitete Regisseur Thomas Schadt Dieter Kosslick bei seinem letzten Auftritt als Leiter des beliebtesten und größten Filmfestivals Deutschlands. Vor und hinter den Kulissen der Berlinale konnte er ihm über die Schulter schauen.
      Es entstand ein informativer und unterhaltsamer Streifzug durch das Festival und dessen Geschichte - mit Weltstars wie Juliette Binoche, Charlotte Rampling und Christian Bale sowie Nachwuchsregisseurin und Oscar-Hoffnung Nora Fingscheidt.

       

      Stab und Besetzung

      Regie Thomas Schadt

      Im Februar 2019 begleitete Regisseur Thomas Schadt Dieter Kosslick bei dessen letztem Auftritt als Leiter des beliebtesten und größten Filmfestivals Deutschlands. Aus nächster Nähe konnte er dem Festivaldirektor während der 69. Berlinale vor und hinter den Kulissen mit der Kamera über die Schulter schauen. Entstanden ist ein informativer und gleichsam unterhaltsamer Streifzug durch das Festival und dessen Geschichte.

      Mit Weltstars wie Juliette Binoche, Charlotte Rampling und Christian Bale, die für Glamour auf dem roten Teppich sorgten. Und mit Nachwuchsregisseurin und Oscar-Hoffnung Nora Fingscheidt, die mit ihrem Film "Systemsprenger" den Silbernen Bären gewann. Zugleich fragt Thomas Schadt im Zeitalter globaler Streamingdienste nach der Zukunft des Kinos und der Bedeutung von Filmfestivals.

      Sein Film ist eine Hommage an das größte Publikumsfestival der Welt, in dem Mainstream- und Kunstfilm erfolgreich aufeinandertreffen. Eine Rezeptur, die sich untrennbar mit der Nachkriegsgeschichte Berlins verbindet und die, so Dieter Kosslicks Wunsch zum Ende seiner Ära, den filmverrückten Berlinern noch viele Jahre erhalten bleiben mag.

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