• 17.11.2019
      07:30 Uhr
      Ein Mann, ein Hund, ein Pickup San Francisco, CA | arte
       

      Der Schauspieler August Zirner begibt sich auf eine Reise quer durch Amerika. Auf den Spuren John Steinbecks sucht er nach der Seele des Landes. Als Amerikaner, der seit 40 Jahren in Europa lebt, und begleitet von Hund Betsy trifft er die unterschiedlichsten Menschen und fragt: Was macht das Amerika von heute aus? In der letzten Folge der Serie treffen sie noch ein letztes Mal auf einige der vielen Gegensätze dieses Landes. Beim Zwischenstopp in einem Sequoia-Wald bestaunen sie die Schönheit der Natur, bevor sie in San Francisco mit Problemen der Gentrifizierung einer Großstadt konfrontiert werden.

      Sonntag, 17.11.19
      07:30 - 08:00 Uhr (30 Min.)
      30 Min.

      Der Schauspieler August Zirner begibt sich auf eine Reise quer durch Amerika. Auf den Spuren John Steinbecks sucht er nach der Seele des Landes. Als Amerikaner, der seit 40 Jahren in Europa lebt, und begleitet von Hund Betsy trifft er die unterschiedlichsten Menschen und fragt: Was macht das Amerika von heute aus? In der letzten Folge der Serie treffen sie noch ein letztes Mal auf einige der vielen Gegensätze dieses Landes. Beim Zwischenstopp in einem Sequoia-Wald bestaunen sie die Schönheit der Natur, bevor sie in San Francisco mit Problemen der Gentrifizierung einer Großstadt konfrontiert werden.

       

      Stab und Besetzung

      Regie Hannes Rossacher
      Catharina Kleber

      5.000 Kilometer liegen hinter den Reisenden August Zirner und Betsy. Der Mann und der Hund haben die Vereinigten Staaten von Ost nach West durchquert. In der letzten Folge der Serie treffen sie noch ein letztes Mal auf einige der vielen Gegensätze dieses Landes.

      Beim Zwischenstopp in einem Sequoia-Wald bestaunen sie die Schönheit der Natur, bevor sie in San Francisco mit Problemen der Gentrifizierung einer Großstadt konfrontiert werden. In Steinbecks Geburtsort Salinas muss August Zirner einmal mehr feststellen, dass so viele der Themen, mit denen der Autor sich damals beschäftigte, heute aktueller sind denn je.

      In seinem Buch "Die Reise mit Charley" stellt Steinbeck die Theorie auf, dass Amerikaner ein rastloses Volk sind, weil sie von Rastlosen abstammen, die nicht zu Hause bleiben, sondern einen neuen Kontinent entdecken wollten. Genauso rastlos fuhr er selbst durch das Land, um nach vielen Jahren der Zurückgezogenheit wieder die Seele seiner Landsleute zu erkunden.

      Der Schauspieler August Zirner ist selbst gebürtiger Amerikaner, lebt aber seit 40 Jahren in Europa. Wie einst der Nobelpreisträger Steinbeck ist er nun auch auf der Suche nach dem Amerika von heute, nach dem, was sich in seiner Abwesenheit verändert hat.

      Seine Suche endet an der Pazifikküste. Während Betsy in den Wellen spielt, wird August nachdenklich. Nach seiner langen Reise muss er sich die gleiche Frage stellen wie damals John Steinbeck: Habe ich dieses Land nun begriffen? Steinbecks Schlussfolgerung trifft auch heute noch zu: "Trotz unserer riesigen geografischen Ausdehnung, trotz all unserer Partikularismen, trotz all unserer miteinander verwobenen Ethnien aus allen Teilen der Welt sind wir eine Nation."

      Dokumentationsreihe Deutschland 2016

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      Sonntag, 17.11.19
      07:30 - 08:00 Uhr (30 Min.)
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