• 25.10.2016
      20:15 Uhr
      Vom Kämpfen und Sterben der Internationalen Brigaden Dokumentarfilm Frankreich 2015 | arte
       

      Im Spanischen Bürgerkrieg (1936-1939) verteidigten Freiwillige aus rund 50 Ländern die Spanische Republik gegen den Staatsstreich der Franquisten. Im Namen des gemeinsamen Ideals von Heldentum und Brüderlichkeit setzten die 35.000 Kämpfer der Internationalen Brigaden ihr Leben für die Zukunft des spanischen Volks aufs Spiel. Die größten Kontingente an Männern stellten die Franzosen, danach kamen die Deutschen. Die traurige Bilanz der Brigadisten, die in allen großen Schlachten gekämpft haben: 10.000 Tote, an die 8.000 Vermisste und Tausende Verletzte.

      Dienstag, 25.10.16
      20:15 - 22:00 Uhr (105 Min.)
      105 Min.
      Stereo HD-TV

      Im Spanischen Bürgerkrieg (1936-1939) verteidigten Freiwillige aus rund 50 Ländern die Spanische Republik gegen den Staatsstreich der Franquisten. Im Namen des gemeinsamen Ideals von Heldentum und Brüderlichkeit setzten die 35.000 Kämpfer der Internationalen Brigaden ihr Leben für die Zukunft des spanischen Volks aufs Spiel. Die größten Kontingente an Männern stellten die Franzosen, danach kamen die Deutschen. Die traurige Bilanz der Brigadisten, die in allen großen Schlachten gekämpft haben: 10.000 Tote, an die 8.000 Vermisste und Tausende Verletzte.

       

      Stab und Besetzung

      Produzent ARTE F
      Regie Patrick Rotman

      Im Spanischen Bürgerkrieg (1936-1939) verteidigten Freiwillige aus der ganzen Welt die Republik gegen den Staatsstreich der Franquisten: Fabrikarbeiter aus Paris, Hafenarbeiter aus New York, Bergarbeiter aus Polen, deutsche Antifaschisten, italienische Kommunisten, tschechische Aktivisten - 35.000 Kämpfer aus 50 Ländern, darunter auch Intellektuelle und Künstler wie André Malraux, Ernest Hemingway, Robert Capa, John Dos Passos, George Orwell und Gustav Regler.

      Der Dokumentarfilm beleuchtet den Kampf der in den Internationalen Brigaden organisierten Freiwilligen, die ihr Leben für das spanische Volk aufs Spiel setzten. Die traurige Bilanz der Brigadisten, die in allen großen Schlachten gekämpft haben: 10.000 Tote, an die 8.000 Vermisste und Tausende Verletzte.

      Wer die Geschichte der Internationalen Brigaden erzählt, wird mit der ganzen Komplexität und den Schrecken des Spanischen Bürgerkriegs konfrontiert. In diesem Konflikt standen sich zwei Lager gegenüber: auf der einen Seite das ländliche Spanien - in der Vergangenheit verhaftet, nationalistisch und katholisch - auf der anderen Seite das städtische Spanien - republikanisch, revolutionär und weltlich.

      Aufgrund seiner internationalen Dimension kann der Spanische Bürgerkrieg als Vorspiel zum Zweiten Weltkrieg angesehen werden, als eine Art Generalprobe, an der bereits alle Protagonisten des bevorstehenden Konflikts beteiligt waren. Er stellte sich als Konfrontation zwischen Demokratie und Faschismus, Freiheit und Diktatur dar und war Schauplatz des Aufeinandertreffens der beiden totalitären Systeme des 20. Jahrhunderts: Kommunismus und Faschismus. Stalin nutzte ihn als Feldversuch: In Spanien testete er die Politik und die Repressionsstrategien, die später in den "Volksdemokratien" im großen Maßstab zur Anwendung kamen.

      Der Dokumentarfilm erzählt die Geschichte des Spanischen Bürgerkriegs und beleuchtet den Kampf der Internationalen Brigaden.

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      Dienstag, 25.10.16
      20:15 - 22:00 Uhr (105 Min.)
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