• 16.07.2019
      06:40 Uhr
      Xenius: Solarenergie So kann man die Sonne nutzen | arte
       

      Fossile Energieträger sind begrenzt - und die Reserven schwinden. Es existiert jedoch eine Energiequelle, die seit Milliarden Jahren beständig verfügbar ist und deren Energie umweltschonend zu Strom umgewandelt werden kann: die Sonne. In den Pyrenäen entdecken die "Xenius"-Moderatoren Emilie Langlade und Adrian Pflug das enorme Leistungspotenzial der Sonne. Das zeigt beispielsweise der Sonnenofen von Odeillo im Süden Frankreichs. Dort wird das Sonnenlicht von Zehntausenden Spiegeln reflektiert und auf einem Punkt gebündelt. Über 3.000 Grad Celsius können so erreicht werden - genug um sogar Stahl zum Schmelzen zu bringen.

      Dienstag, 16.07.19
      06:40 - 07:05 Uhr (25 Min.)
      25 Min.

      Fossile Energieträger sind begrenzt - und die Reserven schwinden. Es existiert jedoch eine Energiequelle, die seit Milliarden Jahren beständig verfügbar ist und deren Energie umweltschonend zu Strom umgewandelt werden kann: die Sonne. In den Pyrenäen entdecken die "Xenius"-Moderatoren Emilie Langlade und Adrian Pflug das enorme Leistungspotenzial der Sonne. Das zeigt beispielsweise der Sonnenofen von Odeillo im Süden Frankreichs. Dort wird das Sonnenlicht von Zehntausenden Spiegeln reflektiert und auf einem Punkt gebündelt. Über 3.000 Grad Celsius können so erreicht werden - genug um sogar Stahl zum Schmelzen zu bringen.

       

      Fossile Energieträger sind begrenzt - und die Reserven schwinden. Es existiert jedoch eine Energiequelle, die seit Milliarden Jahren beständig verfügbar ist und deren Energie umweltschonend zu Strom umgewandelt werden kann: die Sonne. Eine Chance vor allem für sonnenreiche Gegenden.

      An die Photovoltaikanlagen auf Hausdächern haben wir uns mittlerweile gewöhnt. In den Pyrenäen entdecken die "Xenius"-Moderatoren Emilie Langlade und Adrian Pflug das enorme Leistungspotenzial der Sonne. Das zeigt beispielsweise der Sonnenofen von Odeillo im Süden Frankreichs, der schon vor 50 Jahren gebaut wurde. Zu Forschungszwecken wird dort das Sonnenlicht von Zehntausenden Spiegeln reflektiert und auf einem Punkt gebündelt. Über 3.000 Grad Celsius können so erreicht werden - genug um in kürzester Zeit sogar Stahl zum Schmelzen zu bringen. Was in Südfrankreich mit der echten Sonne gelingt, versucht man am Institut für Solarforschung in Jülich künstlich im Labor nachzubauen.

      Wissen in 26 Minuten – das ist „Xenius“, das werktägliche Magazin bei ARTE, das vertraute wie überraschende Themen aus dem Alltag und der Welt der Wissenschaft und Forschung unter die Lupe nimmt. Die deutsch-französischen Moderatorenpaare Dörthe Eickelberg und Pierre Girard, Caroline du Bled und Gunnar Mergner sowie Emilie Langlade und Adrian Pflug erleben Wissenschaft hautnah, entdecken, was die Welt bewegt und treffen führende Köpfe aus der Forschung. „Xenius“ ist Wissenschaft auf Augenhöhe, fundiert, bereichernd und gleichzeitig amüsant.
      Mehr zu den einzelnen Themen unter: www.arte.tv/xenius

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      Dienstag, 16.07.19
      06:40 - 07:05 Uhr (25 Min.)
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