• 10.11.2015
      02:50 Uhr
      Metropolis Budapest | arte
       
      • Metropolenreport: Budapest
      • Ein Volksfeind in Minsk
      • Kamasi Washington erneuert den Jazz
      • Pjotr Pawlenski: Kunst gegen Putin
      • Irina Teodorescu, die Fremde
      • Jorinde Voigt

      Nacht von Montag auf Dienstag, 10.11.15
      02:50 - 03:35 Uhr (45 Min.)
      45 Min.
      VPS 03:10
      Stereo HD-TV
      • Metropolenreport: Budapest
      • Ein Volksfeind in Minsk
      • Kamasi Washington erneuert den Jazz
      • Pjotr Pawlenski: Kunst gegen Putin
      • Irina Teodorescu, die Fremde
      • Jorinde Voigt

       
      • Metropole: Budapest – Die Grenze Europas?

      Teilen die Ungarn eigentlich unsere Werte? Diese Frage wird im Zuge der Flüchtlingskrise immer lauter. Der rechtskonservative Ministerpräsident Orbán löst Probleme mit Stacheldraht, Polizei und markigen Sprüchen – aber was denken die ungarischen Künstlerinnen und Künstler darüber? „Metropolis“ zeigt eine Stadt mit glanzvoller Vergangenheit, die ihren Platz in Europa noch nicht ganz gefunden hat.

      • Ein Volksfeind in Minsk

      Thomas Ostermeier inszeniert „Der Volksfeind“ in der weißrussischen Hauptstadt Minsk. Der deutsche Theatermacher ist mit dem Ibsen-Stück schon seit langem unterwegs. Jetzt reist er mit dem politisch brisanten Schauspiel in Europas letzte Diktatur - und das ausgerechnet während der Präsidentschaftswahlen, die der autoritäre Präsident Alexander Lukaschenko sowieso gewinnen wird.

      • Kamasi Washington erneuert den Jazz

      Kamasi Washington ist die große Hoffnung des Jazz. Der Tenorsaxophonist aus Los Angeles hat jetzt sein Debüt-Album „The Epic“ vorgelegt, das allgemein als „Meilenstein der Jazzgeschichte“ angesehen wird. Seine Musik vermischt Elemente aus Elektro und HipHop mit Jazz. Wo er auftritt, ist das Publikum endlich wieder jung, und es wird richtig getanzt, statt nur mit dem Fuß gewippt.

      • Pjotr Pawlenski: Kunst gegen Putin

      Der 30-jährige Pjotr Pawlenski provoziert den Putin-Staat. In der Tradition der Performancekunst der Sechziger- und Siebzigerjahre erklärt er sich selbst zum Kunstwerk. Er wickelte sich bereits in Stacheldraht ein und nähte sich für die Unterstützung von Pussy Riot den Mund zu. „Metropolis“ trifft den kreativen Provokateur in seiner Ausstellung in Hamburg und spricht mit ihm über die Verbindung von Kunst und Politik.

      • Irina Teodorescu, die Fremde

      Irina Teodorescu ist Frankreichs Literatur – Shootingstar. Letztes Jahr gewann die gebürtige Rumänin mit ihrer aberwitzigen Familiensaga „Der Fluch des schnauzbärtigen Banditen“ gleich einen Preis für den besten Debütroman. Während ihr Erstling nun auch auf Deutsch erscheint, hat Teodorescu in Frankreich schon einen zweiten Roman herausgebracht. Und das, obwohl sie erst spät als Erwachsene Französisch gelernt hat.

      • Jorinde Voigt

      Großformatige Zeichnungen und Collagen, Linien und Texte, Tinte, Aquarell und Blattgold: in ihren Arbeiten entwickelt die in Frankfurt geborene Künstlerin Jorinde Voigt eine eigene Schreibweise, um komplizierte Zusammenhänge auszudrücken. Ihre Kunst hängt in renommierten Häusern wie dem MOMA in New York oder dem Centre Pompidou in Paris. Gerade hat sie außerdem noch den Dahlmann-Preis bekommen. „Metropolis“ besucht Jorinde Voigt in ihrem Atelier in Berlin-Treptow.

      Neueste Filme und Bücher, Aktuelles aus Musik, Theater und Tanz präsentiert ARTE jede Woche in "Metropolis".

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      Nacht von Montag auf Dienstag, 10.11.15
      02:50 - 03:35 Uhr (45 Min.)
      45 Min.
      VPS 03:10
      Stereo HD-TV

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