• 26.01.2019
      20:15 Uhr
      Jack London - Ein amerikanisches Original Dokumentarfilm Frankreich 2016 | arte
       

      Zu Beginn des 20. Jahrhunderts machte sich der amerikanische Schriftsteller Jack London (1876-1916) mit seinen Abenteuerromanen einen Namen: Zu seinen bekanntesten Werken zählen "Ruf der Wildnis", "Wolfsblut" und "Der Seewolf". Auch seine eigene Biografie liest sich abenteuerlich: Als Landstreicher, Goldsucher und Seemann, aber auch als Rancher und Kriegsreporter sowie als engagiertes Mitglied der Sozialistischen Partei Amerikas (SPA) erlebte er die gesellschaftspolitischen Umwälzungen vom Ende der Pionierära bis zum Ersten Weltkrieg. Der Dokumentarfilm zeigt beeindruckende Archivbilder, wie zum Beispiel Londons eigene Fotografien.

      Samstag, 26.01.19
      20:15 - 21:50 Uhr (95 Min.)
      95 Min.
      Stereo HD-TV

      Zu Beginn des 20. Jahrhunderts machte sich der amerikanische Schriftsteller Jack London (1876-1916) mit seinen Abenteuerromanen einen Namen: Zu seinen bekanntesten Werken zählen "Ruf der Wildnis", "Wolfsblut" und "Der Seewolf". Auch seine eigene Biografie liest sich abenteuerlich: Als Landstreicher, Goldsucher und Seemann, aber auch als Rancher und Kriegsreporter sowie als engagiertes Mitglied der Sozialistischen Partei Amerikas (SPA) erlebte er die gesellschaftspolitischen Umwälzungen vom Ende der Pionierära bis zum Ersten Weltkrieg. Der Dokumentarfilm zeigt beeindruckende Archivbilder, wie zum Beispiel Londons eigene Fotografien.

       

      Der Schriftsteller Jack London gehört bis heute zu den bedeutendsten Persönlichkeiten der US-amerikanischen Geschichte. Zu seinen bekanntesten Werken zählen "Ruf der Wildnis" (1903), "Der Seewolf" (1904), "Wolfsblut" (1906) und der Roman "Martin Eden" (1909). In einer Zeit, als die Vereinigten Staaten gerade erst die Eroberung des Westens abgeschlossen hatten und innerhalb weniger Jahrzehnte zur führenden Weltmacht werden sollten, war er in alle großen Umwälzungen eingebunden, die sein Land auf politischem, kulturellem und gesellschaftlichem Gebiet erlebte. In seiner faszinierenden Lebensgeschichte spiegelt sich die Entstehung des modernen Amerikas.

      Der Dokumentarfilm zeigt, wie Jack London sein abenteuerliches Leben zum Stoff für seine Romane machte: das arme Leben als junger Austernräuber in der Bucht von San Francisco, die Entdeckung Alaskas während des Goldrauschs von 1897, die Erfahrung als Korrespondent und Fotograf während des Russisch-Japanischen Krieges, des Erdbebens von San Francisco im Jahre 1906 und der Mexikanischen Revolution 1910.

      Außerdem beleuchtet der Film sein Engagement für den Sozialismus, die Erkundung der Südseeinseln an Bord seiner Jacht "Snark" und schließlich das Landleben auf seiner Ranch im Sonoma-Tal. Der Dokumentarfilm wurde anlässlich Jack Londons 100. Todestag am 22. November 2016 gedreht und zeigt beeindruckende und zum Teil unveröffentlichte Archivbilder, beispielsweise Londons eigene Fotografien von seinen zahlreichen Reisen. Ferner verbindet der Film Statements von Jack-London-Kennern mit Reenactment-Szenen seiner Biografie, die in der kanadischen Arktis, in Polynesien und auf Londons kalifornischer Ranch entstanden sind.

      Der Dokumentarfilm entstand anlässlich Jack Londons 100. Todestag am 22. November 2016 und zeigt beeindruckende und zum Teil unveröffentlichte Archivbilder, wie zum Beispiel Londons eigene Fotografien von seinen zahlreichen Reisen.

      Film von Michel Viotte

      Wird geladen...
      Wird geladen...
      Samstag, 26.01.19
      20:15 - 21:50 Uhr (95 Min.)
      95 Min.
      Stereo HD-TV

programm.ARD.de © rbb | ARD Play-Out-Center || 17.07.2019