• 19.01.2019
      20:15 Uhr
      Im Schatten des Mondes Dokumentarfilm Großbritannien 2007 | arte
       

      Zwischen 1969 und 1972 haben zwölf Männer den Mond betreten. Sie sind bislang die einzigen Menschen, die mit dem Erdtrabanten eine andere Welt besucht haben. Der Dokumentarfilm von David Sington bringt zum ersten und höchstwahrscheinlich letzten Mal diejenigen Astronauten der „Apollo“-Missionen zusammen, die auf den Mond geflogen sind. Die Männer erzählen von ihren Abenteuern, begleitet von großteils unbekannten, spektakulären Bildern, die die NASA zur Verfügung gestellt hat.

      Samstag, 19.01.19
      20:15 - 21:50 Uhr (95 Min.)
      95 Min.
      Stereo HD-TV

      Zwischen 1969 und 1972 haben zwölf Männer den Mond betreten. Sie sind bislang die einzigen Menschen, die mit dem Erdtrabanten eine andere Welt besucht haben. Der Dokumentarfilm von David Sington bringt zum ersten und höchstwahrscheinlich letzten Mal diejenigen Astronauten der „Apollo“-Missionen zusammen, die auf den Mond geflogen sind. Die Männer erzählen von ihren Abenteuern, begleitet von großteils unbekannten, spektakulären Bildern, die die NASA zur Verfügung gestellt hat.

       

      Stab und Besetzung

      Regie David Sington

      Einen tiefen Einblick in den Wagemut, die Gefahren, den Stolz und die Leidenschaft einer außergewöhnlichen Ära gewährt David Sington mit seinem Dokumentarfilm „Im Schatten des Mondes“.

      Bei den „Apollo“-Missionen zwischen 1969 und 1972 sah die Welt jedes Mal voller Ehrfurcht zu, wenn eine amerikanische Raumfähre auf dem Mond landete. Nur zwölf Männer haben die Mondoberfläche betreten. Sie sind bis heute die einzigen Menschen, die einen Fuß in diese fremde Welt gesetzt haben.

      „Im Schatten des Mondes“ bringt zum ersten und höchstwahrscheinlich auch zum letzten Mal die noch lebenden Crewmitglieder aller „Apollo“-Missionen zusammen, die auf den Mond geflogen sind, und lässt sie ihre Geschichte mit eigenen Worten erzählen. Dieser fesselnde Zeugenbericht aus erster Hand - und in HD-Qualität - zeigt außerdem beeindruckende Archivbilder, die aus einem Remastering des Originalfilmmaterials der NASA hervorgingen.

      Die von Philip Sheppard stammende Orchestermusik macht den Dokumentarfilm zu einer bewegenden, nostalgischen und inspirierenden Filmerfahrung. „Im Schatten des Mondes“ wurde mehrfach ausgezeichnet, so erhielt der Dokumentarfilm unter anderem den Publikumspreis beim Sundance Film Festival 2007, den Großen Preis beim Boulder International Film Festival 2007, den Publikumspreis des Florida Film Festival 2007, den Preis für besondere Leistung beim Sedona International Film Festival sowie den Publikumspreis beim Maui International Film Festival.

      Schwerpunkt: Winter of Moon
      Vor bald 50 Jahren betrat zum ersten Mal ein Erdbewohner die Oberfläche des Mondes und die Welt war im Fernsehen live dabei. Grund für ARTE dem faszinierenden Himmelskörper mit dem „Winter of Moon“ vom 6. bis 20. Januar 2019 einen halben Mondzyklus lang anregende Fernsehunterhaltung zu widmen.Der Mond zieht seit jeher Künstler, Philosophen und Forscher in seinen Bann - und überall auf der Welt pflegen „Mensch und Mond“ ein besonders inniges Verhältnis. Doch der Mond ist nicht nur romantischer Sehnsuchtsort, sondern interessiert aktuell auch als lukratives Geschäftsmodell und Rohstofflieferant. Die Frage „Wem gehört der Mond?“ beschäftigt Nationen, Wissenschaftler erforschen, wie „Überleben auf dem Mond“ gelingen könnte und auch Privatleute dürfen vom „Ticket zum Mond“ träumen.Die Mondreise im ARTE-Programm startet mit dem Oscar-gekrönten Spielfilm „Apollo 13“, in dem Regisseur Ron Howard mit Starbesetzung die wahre Geschichte der dramatischen Mondmission des Jahres 1970 erzählt. Weitere Höhepunkte sind Duncan Jones Zukunftsthriller „Moon – Die dunkle Seite des Mondes“, Neil Jordans Horror-Märchen „Die Zeit der Wölfe“ und Federico Fellinis „Die Stimme des Mondes“. Mit dem „Winter of Moon“ überträgt ARTE das Erfolgskonzept der langjährigen „Summer of“-Reihe auf ein Thema, das zugleich Geschichte und Zukunft der Menschheit spiegelt. Präsentiert wird der Schwerpunkt von dem französischen Elektropionier Jean-Michel Jarre. Seine Kompositionen gelten als Musik gewordene Science-Fiction – und zu einem Konzert auf dem Mond würde er nicht nein sagen.

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