• 09.12.2018
      16:55 Uhr
      Metropolis Bern | arte
       

      Themen u.a.:

      • Metropolenreport: Bern
      • Bilanz 2018: Das Jahr der Frauen - Was hat sich verändert durch #metoo?
      • Annie Ernaux erinnert sich an das Mädchen, das sie einst war
      • Jeannette Gregori
      • Margarethe von Trotta
      • Vilde Frangs zarte Klang-Explosionen

      Sonntag, 09.12.18
      16:55 - 17:40 Uhr (45 Min.)
      45 Min.
      Stereo

      Themen u.a.:

      • Metropolenreport: Bern
      • Bilanz 2018: Das Jahr der Frauen - Was hat sich verändert durch #metoo?
      • Annie Ernaux erinnert sich an das Mädchen, das sie einst war
      • Jeannette Gregori
      • Margarethe von Trotta
      • Vilde Frangs zarte Klang-Explosionen

       
      • Metropolenreport Bern

      Gerade mal 130.000 Einwohner leben in der eidgenössischen Hauptstadt - darunter viele außergewöhnlich kreative Köpfe. Wie tickt das Zentrum der Schweiz? Und was ist dran an den Schweizer Mythen? An dem von der Langsamkeit? Vom reichen Refugium am Rande des Weltgeschehens? Darüber spricht „Metropolis“ unter anderen mit Schriftsteller Raphael Urweider und der Rapperin Steff la Cheffe.

      • Bilanz 2018: Das Jahr der Frauen - Was hat sich verändert durch #metoo?

      Wie sieht es aus - 100 Jahre nach Einführung des Frauenwahlrechts in vielen Ländern? Haben die Diskussionen um #metoo etwas gebracht? Dazu befragt „Metropolis“ Laia Abril, spanische Fotografin, die gerade bei der Messe Paris Photo ausgezeichnet wurde, die Schriftstellerin Chimamanda Ngozi Adichie und die in Berlin lebende französische Journalistin Cécile Calla.

      • Annie Ernaux erinnert sich an das Mädchen, das sie einst war

      Sie bezeichnet sich als „Ethnologin ihrer selbst“ und schreibt ganz besondere autobiografische Bücher: Annie Ernaux. Jetzt ist ihr jüngstes Werk „Erinnerung eines Mädchens“ auf Deutsch erschienen. Es ist ein Buch über den Wendepunkt in ihrem Leben, ihre erste - gewalttätige - sexuelle Erfahrung. Ein Buch über die weibliche Scham. Radikal und großartig geschrieben.

      • Jeannette Gregori

      Würdevoll, stolz und voller Poesie - so zeigt die französische Fotografin Jeannette Gregori Roma und Sinti in ihren Bildern. Und setzt damit bewusst einen Gegenakzent zu den Vorurteilen, mit denen diese Gemeinschaften bis heute zu kämpfen haben. Mit ihrem Foto „Gypsy Childhood“ war sie in diesem Jahr eine der Gewinnerinnen des „International Photographer of the Year“.

      • Margarethe von Trotta

      Sie gilt als eine der wichtigsten Filmemacherinnen des deutschen Kinos, hat mit Porträts starker Frauen wie „Rosa Luxemburg“ (1986) oder „Hannah Arendt“ (2013) beeindruckt. Jetzt ist ihr erster Dokumentarfilm als DVD erschienen: „Auf der Suche nach Ingmar Bergmann“. Der habe sie mit „Das siebente Siegel“ so sehr beeindruckt, dass sie beschloss, selbst Filmemacherin zu werden.

      • Vilde Frangs zarte Klang-Explosionen

      Die Norwegerin Vilde Frang ist eine der ganz großen Geigen-Solistinnen Europas und vielfach preisgekrönt. Gerade hat die 31-Jjährige eine CD mit Béla Bartók und George Enescu eingespielt. Frang interpretiert sie selbstbewusst: ohne Mätzchen, ohne Schmelz. Zur Zeit ist sie in Deutschland und Frankreich auf Tournee. Im Gepäck Beethovens einziges Violinkonzert.

      Neueste Filme und Bücher, Aktuelles aus Musik, Theater und Tanz präsentiert ARTE jede Woche in "Metropolis".

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