• 12.11.2015
      13:45 Uhr
      Startrampe Auf Roadtrip mit der Zweimädchenband Schnipo Schranke | ONE
       

      Daniela und Fritzi sind wegen ihrer Band Schnipo Schranke nach Hamburg gezogen, weil die Menschen da mehr Sinn "für Kunst und Anti-Ästhetik" haben. Im Startrampe-Porträt lassen sie sich in Acryl verewigen und spielen im "Hafenklang" ihren Hit "Pisse". Auf ihrem Debütalbum "Satt", das im September 2015 beim Hamburger Traditionslabel Buback erschienen ist, sind die beiden häufiger in literarischen Feuchtgebieten unterwegs. Dabei klingen die Songs dank Paarreimen zuerst nach harmonischen Kinderliedermelodien. Bis man aufmerksamer hinhört.

      Moderation: Sam Hopf

      Donnerstag, 12.11.15
      13:45 - 14:15 Uhr (30 Min.)
      30 Min.
      Stereo

      Daniela und Fritzi sind wegen ihrer Band Schnipo Schranke nach Hamburg gezogen, weil die Menschen da mehr Sinn "für Kunst und Anti-Ästhetik" haben. Im Startrampe-Porträt lassen sie sich in Acryl verewigen und spielen im "Hafenklang" ihren Hit "Pisse". Auf ihrem Debütalbum "Satt", das im September 2015 beim Hamburger Traditionslabel Buback erschienen ist, sind die beiden häufiger in literarischen Feuchtgebieten unterwegs. Dabei klingen die Songs dank Paarreimen zuerst nach harmonischen Kinderliedermelodien. Bis man aufmerksamer hinhört.

      Moderation: Sam Hopf

       

      Schnipo Schranke sind zwar extra nach Hamburg gezogen, um sich dort musikalisch auszutoben, doch mit der alten Hamburger Schule der Neunziger Jahre haben sie nix am Hut. "Schnipo Schranke - das ist die neue Schule", singen sie in ihrer Selbstbeschreibung, dem "Schnipo-Song". Ansonsten sind die Texte von Fritzi Ernst und Daniela Reis vergleichsweise derb. Im Song "Pisse", der schon 2014 bei Magazinen wie Intro, Spex oder dem Musikexpress in den Top Ten der Singles des Jahres landete, heißt es: "Du hast mir gezeigt, dass es egal ist, wenn man liebt. Schmeckt der Kopf nach Füße und der Genitalbereich nach Pisse"

      Auf ihrem Debütalbum "Satt", das im September 2015 beim Hamburger Traditionslabel Buback erschienen ist, sind die beiden häufiger in literarischen Feuchtgebieten unterwegs. Dabei klingen die Songs dank Paarreimen zuerst nach harmonischen Kinderliedermelodien. Bis man aufmerksamer hinhört. Das Ergebnis: Wollen in den Pop-Olymp.

      Fritzi und Daniela kommen aus der bürgerlich-behüteten Welt der Kunsthochschule in Frankfurt, wo Fritzi Blockflöte und Daniela Cello studierte. Weil man davon aber nicht reich wird, wollen die beiden nun mit ihrem Pop-Projekt so bekannt werden, dass sie zumindest den Grundbedarf an lustigen Zigaretten decken können. So ist die Legende. Das mit dem Fame klappt schon ganz gut. Von Blogs bis hin zum Feuilleton: kaum einer, der keine Meinung zu Schnipo Schranke hat.

      Die Moderatoren Sam, Christina und Laury begleiten und unterstützen ausgewählte bayerische und ausgesuchte nationale Bands zehn Wochen lang auf dem Weg nach oben.

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