• 20.06.2017
      21:45 Uhr
      kinokino Das Filmmagazin des Bayerischen Fernsehens | ONE
       

      Mit folgenden Themen:

      • “Wonder Woman” – Auf den Spuren einer Superheldin
      • „Maria Mafiosi“ – mit Jule Ronstedt auf Drehort-Besuch
      • Rassismusdrama nach wahren Begebenheiten – „Loving“

      Dienstag, 20.06.17
      21:45 - 22:00 Uhr (15 Min.)
      15 Min.
      Stereo

      Mit folgenden Themen:

      • “Wonder Woman” – Auf den Spuren einer Superheldin
      • „Maria Mafiosi“ – mit Jule Ronstedt auf Drehort-Besuch
      • Rassismusdrama nach wahren Begebenheiten – „Loving“

       
      • “WONDER WOMAN” – AUF DEN SPUREN EINER SUPERHELDIN

      Amazonenprinzessin Diana (Gal Gadot) folgt einem amerikanischen Agenten (Chris Pine) auf die Schlachtfelder des Ersten Weltkriegs und legt sich mit Kriegsgott Ares an. Für den ersten großen Kinospielfilm der wohl berühmtesten Superheldin der Comic-Geschichte, machte Hollywood ein 150-Millionen-Dollar-Budget locker und überließ Patty Jenkins den Regie-Stuhl. Die Rechnung ist aufgegangen: Das Abenteuer legte in den USA den erfolgreichsten Kinostart einer Regisseurin hin. Was ist von der Frauenpower hierzulande zu spüren? kinokino fragte Fans und Comic-Experten auf der Münchner ‚ComicCon‘ und dem dortigen Comic-Festival.

      • „MARIA MAFIOSI“ – MIT JULE RONSTEDT AUF DREHORT-BESUCH

      Was ist das für eine liebe Verwandtschaft? Polizistin Maria Moosandl (Lisa Maria Potthoff) ist hochschwanger, als sie herausfindet, dass der Vater ihres ungeborenen Kindes der Spross eines Mafia-Clans ist und ihr Schwiegervater in spe ein waschechter Mafiapate…
      Diese Geschichte hat Jule Ronstedt gereizt. Normalerweise bekannt als erfolgreiche Schauspielerin, hat sie im Falle von „Maria Mafiosi“ die Regie übernommen.
      Mit kinokino geht Ronstedt noch einmal auf kleine Drehort-Tour durch Landsberg am Lech, wo große Teile der bayerischen Mundartkomödie entstanden sind.

      • RASSISMUSDRAMA NACH WAHREN BEGEBENHEITEN – „LOVING“

      Richard und Mildred sind verliebt. Aber Mildreds dunkle Hautfarbe verbietet eine Eheschließung im konservativen Virginia der 60er Jahre. Das Paar stößt auf Feindseligkeit und Ablehnung – wie der Film „Loving“ erzählt, der auf ein düsteres Kapitel US-Geschichte zurückblickt. Das Melodram lief im vergangenen Jahr im Wettbewerb von Cannes – wo kinokino Hauptdarsteller Joel Edgerton und Regisseur Jeff Nichols zum Interview traf.

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