• 16.11.2019
      00:15 Uhr
      Fakt ist! Aus Dresden Raus aus der Kreidezeit! - Macht Digitalisierung unsere Schulen besser? - ARD-Themenwoche "Zukunft Bildung" | tagesschau24
       

      Braucht ein heute eingeschultes Kind noch eine Schreibschrift, wenn die alltägliche Kommunikation doch großteils mit Tippen und Wischen erfolgt? Was könnten neue digitale Unterrichtsformen leisten? Und wo liegen Grenzen, ja Gefahren? Darüber diskutiert Moderator Andreas F. Rook mit:

      • Joanna Kesicka, Schülerin aus Görlitz
      • Michael Gerhardt, Vater aus Leipzig und Vorsitzender des Landeselternrates Sachsen
      • Katharina Scheiter, Professorin für Lernforschung (Leibnitz-Institut für Wissensmedien Tübingen)
      • Henriette Mehn, Lehramtsstudentin in Dresden
      • Gerald Lembke, Professor für Digitale Medien (DHBW Mannheim)

      Nacht von Freitag auf Samstag, 16.11.19
      00:15 - 01:15 Uhr (60 Min.)
      60 Min.
      Stereo

      Braucht ein heute eingeschultes Kind noch eine Schreibschrift, wenn die alltägliche Kommunikation doch großteils mit Tippen und Wischen erfolgt? Was könnten neue digitale Unterrichtsformen leisten? Und wo liegen Grenzen, ja Gefahren? Darüber diskutiert Moderator Andreas F. Rook mit:

      • Joanna Kesicka, Schülerin aus Görlitz
      • Michael Gerhardt, Vater aus Leipzig und Vorsitzender des Landeselternrates Sachsen
      • Katharina Scheiter, Professorin für Lernforschung (Leibnitz-Institut für Wissensmedien Tübingen)
      • Henriette Mehn, Lehramtsstudentin in Dresden
      • Gerald Lembke, Professor für Digitale Medien (DHBW Mannheim)

       

      Smartphones, Tablets und soziale Netzwerke haben den Alltag der meisten Jugendlichen erobert. Und in den Schulen? Während Heranwachsende schon ganze Filme auf ihren Rechnern schneiden und via Instagram, Youtube oder WhatsApp verbreiten, werden im Unterricht noch die Grundlagen der Text-Verarbeitung durchgekaut.

      Um im digitalen Zeitalter Schritt zu halten, müssten Lehrende ihren Schülerinnen und Schülern einen verantwortungsbewussten und kritischen Umgang beibringen - bestenfalls in einer digitalen Unterrichtsform. Doch das ist die Ausnahme. Kein Wunder: In der sächsischen Lehrer-Ausbildung sind digitale Unterrichtsmethoden bestenfalls fakultativ vorgesehen. Der "Digitalpakt" verspricht den Schulen viel Geld für WLAN-Netzwerke, Tablets oder interaktive Tafeln. Doch wie werden die neuen Mittel dann eingesetzt? Ein einheitliches Konzept mit grundlegenden Richtlinien gibt es bislang nicht.

      Braucht ein heute eingeschultes Kind noch eine Schreibschrift, wenn die alltägliche Kommunikation doch großteils mit Tippen und Wischen erfolgt? Was könnten neue digitale Unterrichtsformen leisten? Und wo liegen Grenzen, ja Gefahren?

      Darüber diskutiert Moderator Andreas F. Rook mit:

      • Joanna Kesicka, Schülerin aus Görlitz
      • Michael Gerhardt, Vater aus Leipzig und Vorsitzender des Landeselternrates Sachsen
      • Katharina Scheiter, Professorin für Lernforschung (Leibnitz-Institut für Wissensmedien Tübingen)
      • Henriette Mehn, Lehramtsstudentin in Dresden
      • Gerald Lembke, Professor für Digitale Medien (DHBW Mannheim)

      ARD-Themenwoche: Zukunft Bildung
      Wer gebildet ist, lebt länger. Von welchen Faktoren hängt das ab, und wie kann man unabhängig von Herkunft und Alter mit Bildung sein Leben verändern? Das sind Fragen, die in der ARD-Themenwoche „Zukunft Bildung“ vom 9. bis 16. November 2019 beantwortet werden. Das Erste, die Fernseh- und Radioprogramme der ARD und die Online-Angebote der Senderfamilie stellen in zahlreichen Sendungen und Beiträgen vor, wie Bildung gelingen kann und welche Chancen sie bietet. Federführer der 14. ARD-Themenwoche ist der Westdeutsche Rundfunk (WDR).

      WDR-Intendant Tom Buhrow: „Lernen bringt uns nicht nur weiter, es macht auch Spaß und bereichert uns. Die ARD-Themenwoche wird sich der „Zukunft Bildung“ in Radio, Fernsehen und im Digitalen nähern. Wir wollen Menschen vorstellen, die ihr Leben dank Bildung positiv verändert haben. Und wir wollen Menschen wertschätzen, die anderen Begeisterung und Freude am Lernen vermitteln.“

      Geplant sind Beiträge in allen Genres - von bundesweit bis regional, von dokumentarisch bis fiktional, von informativ und investigativ bis unterhaltsam. Das Erste, die Fernseh- und Radioprogramme der ARD und die Online-Angebote der Senderfamilie widmen sich vor allem diesen Themen: Bildungsalltag, Diversität, Digitalisierung, politische Blockaden und Bildung im Vergleich.

      Pünktlich zur Themenwoche startet die ARD im Netz ein neues, innovatives Bildungsangebot: Mit dem „App-Maker“ machen Erwachsene mühelos erste Schritte im Programmieren. Für Kinder gibt es bereits das Angebot „Programmieren mit der Maus“. Die neue Plattform „Schule digital“ bündelt erstmals die zahlreichen Bildungsangebote der ARD. In der Themenwoche ist auch das Publikum gefragt: Bei der Aktion #dankdir können alle „Einfach mal Danke sagen“ und ihren Wegbegleiter*innen und Förderern Wertschätzung entgegenbringen.

      Alle Informationen zur ARD-Themenwoche „Zukunft Bildung“ werden online unter themenwoche.ARD.de gebündelt. Ab November bieten dort viele aktuelle Beiträge einen breiten Zugang zu den digitalen Angeboten der Themenwoche rund um Bildungsalltag, Diversität oder Digitalisierung.

      Alle Landesrundfunkanstalten der ARD rufen ihre Nutzer*innen dazu auf, sich über die sozialen Netzwerke an der Diskussion rund um das Thema Bildung zu beteiligen. Unter den Hashtags #ZukunftBildung und #ARDThemenwoche können sie sich austauschen. Zudem bietet der Twitterkanal @ARDThemenwoche Informationen rund um die ARD-Themenwoche 2019. Das Teletext-Angebot des Ersten unterstützt die Themenwoche mit einem Informationspaket ab Videotextseite 800.

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      Nacht von Freitag auf Samstag, 16.11.19
      00:15 - 01:15 Uhr (60 Min.)
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      Stereo

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